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Britisches Modeimperium Arcadia ist insolvent

Von t-online, mak

Aktualisiert am 01.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Topshop-Geschäft (Symbolbild): Der Eigentümer der Marke, die Arcadia-Gruppe, ist insolvent.
Topshop-Geschäft (Symbolbild): Der Eigentümer der Marke, die Arcadia-Gruppe, ist insolvent. (Quelle: PA Images/imago-images-bilder)
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Der britische Modekonzern Arcadia Group ist insolvent. Das Unternehmen, das Marken wie Topshop oder Miss Selfridge hält, könnte nun zerschlagen werden.

Der britische Handelskonzern Arcadia – mit bekannten Modemarken wie Topshop, Dorothy Perkins, Miss Selfridge oder Burton Menswear – hat einen Insolvenzantrag gestellt. Grund dafür sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie.


Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

Adler-Modemärkte: Die Textilkette hat ihr Insolvenzverfahren Ende August 2021 beendet. Bis zu 500 der insgesamt 3.100 Arbeitsplätze fallen weg, rund 30 Filialen sind von Schließungen betroffen, wie ein Sprecher des neuen Eigentümers Zeitfracht Gruppe am Dienstag sagte. Das Insolvenzverfahren war im Januar beantragt und am 1. Juli eröffnet worden.
Nobiskrug: Die insolvente Rendsburger Traditionswerft Nobiskrug wurde im Juli 2021 von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) übernommen – und ist damit gerettet. Nahezu alle 300 Arbeitsplätze blieben erhalten, hieß es. Nobiskrug hatte im April diesen Jahres einen Insolvenzantrag gestellt. Die Werft hat unter anderem die "SY A" gebaut (auf dem Bild), die als als einer der größten Luxusjachten der Welt gilt.
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Doch schon vor Corona stand das Unternehmen vor der Zahlungsunfähigkeit und konnte nur durch Investoren gerettet werden. Besonders die Konkurrenz zu Geschäften wie H&M oder Primark macht der Kette zu schaffen.

Von der Insolvenz sind 13.000 Mitarbeiter des Konzerns bedroht. Die mehr als 500 Geschäfte sollen vorerst geöffnet bleiben, die britischen Läden sollen nach einem landesweiten Lockdown am Mittwoch regulär öffnen. Die Handelskette soll wohl zerschlagen, Marken wie Topshop an Konkurrenzfirmen verkauft werden.

Kritik an Multimillionär Philip Green

Die Arcadia-Gruppe gehört dem britischen Multimillionär Philip Green und seiner Ehefrau Christina Green. Philip Green wurde 2006 von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen und besitzt auch etwa eine 90-Meter lange Yacht an der Küste vor Monaco.

Schon 2016 wurden Vorwürfe gegen ihn laut, er habe seine damalige Kaufhauskette BHS systematisch geplündert und sich so um hunderte Millionen britische Pfund bereichert. Das britische Unterhaus stimmte sogar dafür, dass er seine Ritterwürde verliert. Green zahlte daraufhin mehr als 350 Millionen Pfund (rund 390 Millionen Euro) zurück – und behielt den Ehrentitel.

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  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
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