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Adler-Modekette darf sich in Eigenregie sanieren

Von dpa, rtr
12.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Adler-Filiale (Symbolbild): Die Modekette hatte am Sonntag einen Insolvenzantrag auf Eigenverwaltung gestellt.
Adler-Filiale (Symbolbild): Die Modekette hatte am Sonntag einen Insolvenzantrag auf Eigenverwaltung gestellt. (Quelle: Bernd Günther/imago-images-bilder)
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Der Modehändler Adler hat am Sonntag einen Insolvenzantrag gestellt. Nun steht fest: Die Kette darf sich in Eigenverwaltung sanieren.

Der Textilhändler Adler Modemärkte darf sich in Eigenregie sanieren. Das Amtsgericht Aschaffenburg hat dem Antrag der Adler Modemärkte AG auf Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung stattgegeben. Das teilte Adler am Dienstag mit.


Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

Adler-Modemärkte: Die Textilkette hat ihr Insolvenzverfahren Ende August 2021 beendet. Bis zu 500 der insgesamt 3.100 Arbeitsplätze fallen weg, rund 30 Filialen sind von Schließungen betroffen, wie ein Sprecher des neuen Eigentümers Zeitfracht Gruppe am Dienstag sagte. Das Insolvenzverfahren war im Januar beantragt und am 1. Juli eröffnet worden.
Nobiskrug: Die insolvente Rendsburger Traditionswerft Nobiskrug wurde im Juli 2021 von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) übernommen – und ist damit gerettet. Nahezu alle 300 Arbeitsplätze blieben erhalten, hieß es. Nobiskrug hatte im April diesen Jahres einen Insolvenzantrag gestellt. Die Werft hat unter anderem die "SY A" gebaut (auf dem Bild), die als als einer der größten Luxusjachten der Welt gilt.
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Das Verfahren solle dazu dienen, die 170 Adler-Filialen in Deutschland und Europa fortzuführen und die Gesellschaft über einen Insolvenzplan zu sanieren.

Insolvenzantrag wegen Lockdown

Zum vorläufigen Sachwalter habe das Gericht Rechtsanwalt Tobias Wahl von der Insolvenz-Fachkanzlei Anchor bestellt. Er hat als Insolvenzverwalter unter anderem den Buchgroßhändler KNV saniert. Wahl hatte für das Gericht bereits ein Gutachten über die Lage bei Adler Mode angefertigt.

Adler hatte am Sonntag überraschend einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt und Überschuldung als Insolvenzgrund angegeben. Die Umsätze seien im Corona-Lockdown eingebrochen, hieß es zur Begründung.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa und Reuters
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