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Corona-Ausbruch auf deutscher Tesla-Baustelle

Von dpa, mak

Aktualisiert am 26.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Elon Musk beim ersten Richtfest auf der Baustelle der Tesla-Fabrik im September 2020: Auf der Baustelle hat es nun einen Corona-Ausbruch gegeben.
Elon Musk beim ersten Richtfest auf der Baustelle der Tesla-Fabrik im September 2020: Auf der Baustelle hat es nun einen Corona-Ausbruch gegeben. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)
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Auf der Baustelle für die geplante Tesla-Fabrik bei Berlin ist das Coronavirus ausgebrochen. Wie viele Mitarbeiter sich tatsächlich infiziert haben, ist bislang unklar.

Die Corona-Pandemie hat auch die Baustelle für die geplante Fabrik ("Giga-Factory") des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide (Oder-Spree) erreicht. Eine "zweistellige" Zahl an Mitarbeitern habe sich mit dem Coronavirus infiziert, teilte der Landkreis Oder-Spree am Donnerstag mit. Das zuständige Gesundheitsamt sei deshalb in engem Austausch mit Tesla. Zunächst hatte der "Tagesspiegel" berichtet.

Dass eine der größten Baustellen in Deutschland bei einem sich gerade wieder beschleunigenden Pandemiegeschehen nicht außen vor bleibe, war zu erwarten, erklärte ein Sprecher des Landkreises.

Tesla hat nach Angaben eines Brancheninsiders ein eigenes Testcenter auf der Baustelle eingerichtet und führt dort regelmäßige Testungen von Mitarbeitern durch. Zusätzlich gebe es umfangreiche Sicherheits- und Hygienemaßnahmen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa liegt die Zahl der Mitarbeiter im "niedrigen vierstelligen" Bereich.

Auch weltgrößte Batteriefabrik soll entstehen

In der Autofabrik bei Berlin will Tesla nach bisherigen Plänen im Juli mit der Produktion von Fahrzeugen beginnen. In einer ersten Phase sind bis zu 500.000 Autos pro Jahr vorgesehen. Die abschließende umweltrechtliche Genehmigung dauert laut Umweltministerium an. Deshalb baut das Unternehmen über vorzeitige Zulassungen.

Tesla-Chef Elon Musk will auf dem Gelände auch die weltgrößte Batteriefabrik errichten. In Branchenkreisen ist von Investitionen in einem mittleren einstelligen Milliardenbereich die Rede – und das noch ohne die Batteriefertigung.

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Streitpunkt Wasserversorgung

Zuletzt war der Wasserverbrauch der Giga-Factory in die Schlagzeilen geraten. In der Sache geht es um die Frage, wie viel Wasser das neue Werk für den Bau von Elektroautos und den dazugehörigen Batterien verbraucht.

In einem Beitrag des ZDF-Magazins "Frontal 21" hatte der Chef des Wasserverbandes Strausberg-Erkner, André Bähler, gesagt, die Trinkwasserversorgung werde "auf dem Gabentisch der Wirtschaftspolitik geopfert". Das Unternehmen bestreitet, dass es durch die Tesla-Produktion zu Einschränkungen beim Trinkwasser kommen werde und beruft sich dabei auf Gutachten von Experten.

Auch Musk persönlich bestritt mögliche Wasserprobleme. "Im Grunde sind wir nicht in einer sehr trockenen Region. Bäume würden nicht wachsen, wenn es kein Wasser gäbe", sagte Musk. "Ich meine, wir sind ja hier nicht in der Wüste."

"Schämt euch, ZDF"

Auf Twitter kritisierte Musk den Beitrag selbst scharf: "Wow, shame on ZDF Info" (deutsch: Schämt euch, ZDF Info!)". Er bezog sich dabei auf einen Beitrag im Blog "Tesmanian", in dem eine angeblich fehlerhafte Berichterstattung durch das ZDF kritisiert wurde.

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Die Redaktion forderte den Top-Manager daraufhin auf, sich einem Interview zu stellen. Tesla veranschlagt für das Werk einen maximalen Wasserverbrauch von 1,4 Millionen Kubikmetern pro Jahr.

Der Wert wurde durch Wassersparmaßnahmen um 30 Prozent gesenkt. Das ist der geschätzte Maximalbedarf unter ungünstigsten Konditionen, im regulären Betrieb soll der Verbrauch deutlich niedriger sein.

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