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Weiterer Supermarkt erwägt Impfprämie für Mitarbeiter

Von t-online, mak

Aktualisiert am 15.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Geschäfte von Aldi Nord und Rewe: Letzterer Supermarkt denkt über Impfprämien für die Mitarbeiter nach.
Geschäfte von Aldi Nord und Rewe: Letzterer Supermarkt denkt über Impfprämien für die Mitarbeiter nach. (Quelle: Rust/imago-images-bilder)
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Edeka Nord kĂĽndigte zuletzt an, seinen Mitarbeitern einen Einkaufsgutschein zu schenken, sofern sie sich impfen lassen. Auch ein anderer Supermarkt ĂĽberlegt jetzt, einen solchen Schritt zu gehen.

Die Rewe-Gruppe, zu der sowohl die Rewe-Märkte als auch die Filialen von Penny gehören, denkt über eine Prämie für Mitarbeiter nach, die sich impfen lassen. Ein Sprecher der Gruppe sagte t-online: "Derzeit stehen wir mit dem Betriebsrat in Gesprächen, ob und in welcher Form wir einen zusätzlichen Impfanreiz für unsere Mitarbeiter schaffen können."


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Gleichzeitig räumte er jedoch ein: "Zu einer möglichen Ausgestaltung der Anreize können wir derzeit noch keine Angabe machen." Die Rewe-Gruppe bereite sich gemeinsam mit den Betriebsärzten "intensiv" darauf vor, ihre Mitarbeiter impfen zu können, sobald entsprechende Kontingente dem Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, so der Sprecher weiter.

"Wir 'werben' mit Fakten fĂĽr das Impfen und werden fĂĽr unsere Mitarbeiter eine eigene digitale Informationsplattform einrichten", sagte er.

Edeka Nord schenkt impfwilligen Mitarbeitern Einkaufsgutschein

Zuvor hatte Edeka Nord, einer der sieben Großhandelsbetriebe des Edeka-Verbundes, die die selbstständigen Kaufleute beliefern, angekündigt, seinen Mitarbeitern eine Impfprämie in Form eines 50-Euro-Einkaufsgutscheins zu schenken. Das betreffe aber erst die Mitarbeiter, die zur zweiten Prioritätsgruppe zählen – also solche mit chronischen Lungenerkrankungen.

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Andere Supermärkte, Discounter und Drogerien halten sich derweil noch zurück. Von Aldi Nord heißt es: "Impfungen sind freiwillig, sodass jeder Mitarbeiter natürlich selbst darüber entscheidet, ob er sich impfen lässt oder nicht." Aldi werde seine Mitarbeiter darüber informieren, "was rund um den Impfstart wichtig ist. Wir prüfen darüber hinaus die Möglichkeiten, den Impfprozess aktiv zu begleiten – etwa durch Betriebsärzte."

Die Schwarz-Gruppe, zu der Lidl und Kaufland gehören, teilte lediglich mit: "Das Impfen sehen wir grundsätzlich als weiteren Baustein der Pandemiebekämpfung". Darüber hinaus wollte die Gruppe keine Angaben machen. In den USA ist man derweil schon weiter. Hier kündigte Lidl bereits im Januar 2021 an, impfwilligen Mitarbeitern 200 US-Dollar zu zahlen. Auch die Fahrt zum Impftermin sollte bezahlt werden.

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Drogerieketten planen keine Impfprämien für Mitarbeiter

Bei dm will man "Rahmenbedingungen" für die Mitarbeiter schaffen, wie Christian Harms, Mitglied der dm-Geschäftsführung, t-online sagte. "Laut der derzeit geltenden Coronavirus-Impfverordnung gehören unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Kundenkontakt tätig sind, zur Kategorie 'Schutzimpfung mit erhöhter Priorität'", so Harms.

"Wir stellen unseren Kolleginnen und Kollegen in den dm-Märkten dafür auch eine entsprechende Bescheinigung aus, sodass eine priorisierte Berücksichtigung bei der Impfreihenfolge möglich ist". Die Entscheidung für eine Impfung liege jedoch bei jedem einzelnen Mitarbeiter.

Konkurrent Rossmann will bald selbst impfen: "Aktuell bereitet sich Rossmann darauf vor, die Impfung von Mitarbeitern schnellstmöglich selbst zu übernehmen. Eine Prämie in Form eines Gutscheins, analog zum Beispiel von Edeka Nord, ist zum aktuellen Stand nicht geplant."

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