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Der Gastronomie fehlen nach der Krise 100.000 Mitarbeiter

Von afp
Aktualisiert am 11.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Volle Außenbereiche (Symbolbild): Viele Gäste nutzen die Corona-Lockerungen, um wieder einmal essen zu gehen – doch in der Gastronomie fehlt nun das Personal für den Kundenansturm.
Volle Außenbereiche (Symbolbild): Viele Gäste nutzen die Corona-Lockerungen, um wieder einmal essen zu gehen – doch in der Gastronomie fehlt nun das Personal für den Kundenansturm. (Quelle: Ralph Peters/imago-images-bilder)
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Endlich – die Gastronomie darf nach schweren Monaten wieder aufatmen. Die Gäste strömen in die Fußgängerzonen und Biergärten. Nun aber fehlt den Betrieben das Personal. Das führt zu neuen Problemen.

Mit zunehmenden Lockerungen der Corona-Maßnahmen macht der Hotel- und Gastronomiebranche derzeit ein erheblicher Personalmangel zu schaffen. Das aktuell größte Problem des deutschen Gastgewerbes sei " eindeutig der riesige Mitarbeitermangel", sagte die Chefin des Branchenverbandes Dehoga, Ingrid Hartges, der "Passauer Neue Presse" am Freitag. Die Zahl der Mitarbeiter habe sich um zwölf Prozent reduziert.

"Allein bis Februar haben wie 130.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte verloren", sagt Hartges der Zeitung. "Auch die Zahl der Auszubildenden ist bei uns zuletzt um 25 Prozent eingebrochen."

Dehoga: Auch bei neuer Welle nicht schließen

Sie forderte die Politik auf, alles zu tun, damit die Branche dauerhaft geöffnet bleiben kann. "Sie muss besser vorbereitet sein für den Fall einer nächsten Welle, ohne dass dann gleich wieder unsere Betriebe schließen müssen."

Die jüngste Umfrage unter den Dehoga-Mitgliedern habe für Mai immer noch einen Umsatzrückgang von 67 Prozent festgestellt, fügte die Verbandschefin hinzu. "Die Testpflichten und Kontaktregeln werden von vielen Gästen und Gastronomen noch als Hürden empfunden." Dennoch steige besonders mit Blick auf den Sommer die Zuversicht in weiten Teilen der Branche.

Allerdings mit Ausnahmen: "Die Stadt- und Tagungshotellerie steckt noch immer in einer schwierigen Lage", mahnte Hartges. Gleiches gelte für Clubs und Diskotheken.

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