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Ryanair: Billig-Fluglinie will 2000 neue Piloten einstellen


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Ryanair will 2.000 Piloten einstellen

Von dpa, afp
Aktualisiert am 12.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Ryanair-Flugzeug auf dem Rollfeld im nordrhein-westfälischen Weeze (Symbolbild): Das irische Flugunternehmen will neue Piloten einstellen.
Ein Ryanair-Flugzeug auf dem Rollfeld im nordrhein-westfälischen Weeze (Symbolbild): Das irische Flugunternehmen will neue Piloten einstellen. (Quelle: dpa-bilder)
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Die Corona-Pandemie hatte zum weltweiten Einbruch des Flugverkehrs geführt. Mit den Lockerungen in vielen Länder kommt die Branche langsam wieder in Gang. Ryanair hat nun angekündigt, 2.000 neue Piloten einstellen zu wollen.

Im Zuge der erhofften Erholung von den Auswirkungen der Corona-Pandemie will die irische Billig-Fluggesellschaft Ryanair 2.000 neue Piloten einstellen. Die Piloten sollen die neu geplante Flotte Boeing-737-Max-Flugzeugen steuern. Das erklärte das Unternehmen am Montag. Mit den neuen Flugzeugen sollen Kosten und Kerosinverbrauch abgesenkt werden. Auch Geräusch- und CO2-Emissionen sollen sich so verringern.

Freie Kapitänsposten würden vor allem intern vergeben, hieß es seitens Ryanair. Noch in diesem Jahr sollen dafür Trainingskurse beginnen. Hintergrund der Neueinstellungen ist die Anschaffung von mehr als 200 Boeing 737 der neuesten Generation.

Ryanair machte eine Milliarde Euro Verlust in der Krise

Ryanair hatte erst im Mai einen Nettoverlust von rund 1 Milliarde Euro vermeldet, nachdem die Corona-Pandemie die Flug- und Reiseindustrie hart getroffen hatte. Doch die Fluggesellschaft sieht sich nun wieder auf Wachstumskurs.

"Uns werden nun mehr als 210 Boeing 737-8200-Flugzeuge geliefert – und wir werden über die nächsten drei Jahre mehr als 2.000 Piloten einstellen, um die freien Stellen zu füllen, die durch dieses Wachstum entstehen", erklärte Ryanair-Personaldirektor Darrell Hughes. Die Erholung von der Corona-Krise will Ryanair bis 2024 abgeschlossen haben. Bis dahin will der Billigflieger die Marke von 200 Millionen Passagieren jährlich knacken.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa und AFP
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