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Ikea: So lange müssen Kunden noch auf Teile für Pax und Billy-Regale warten

Monatelange Lieferprobleme  

Pax und Billy: So lange müssen Ikea-Kunden noch auf Teile warten

14.10.2021, 18:09 Uhr

Ikea: So lange müssen Kunden noch auf Teile für Pax und Billy-Regale warten. Ikea: Vor allem Teile für Kleider- und Bücherschränke fehlen. (Quelle: imago images/CHROMORANGE)

Ikea: Vor allem Teile für Kleider- und Bücherschränke fehlen. (Quelle: CHROMORANGE/imago images)

Möbel zum Mitnehmen: Damit ist das schwedische Möbelhaus Ikea erfolgreich geworden. Doch der Konzern hat mit weltweiten Lieferproblemen zu kämpfen. Betroffen sind vor allem zwei beliebte Produkte.

Der schwedische Möbelgigant Ikea leidet wie viele andere Konzerne auch unter den weltweiten Lieferengpässen. Im Laufe des Ende August beendeten Geschäftsjahrs "haben wir einen deutlichen Abfall der Verfügbarkeit" von Produkten konstatiert, teilte Ikea am Donnerstag mit. Das Unternehmen rechnet noch "lange bis ins Geschäftsjahr 2022" – also bis August 2022 – mit Lieferschwierigkeiten. Aktuell sind demnach Schränke der Serie Pax und Billy-Regale besonders betroffen.

Wegen der Lieferschwierigkeiten und geschlossener Geschäfte sei es ein "schwieriges Geschäftsjahr" gewesen, erklärte die Holding Inter Ikea. Dennoch sei der Umsatz um sechs Prozent im Vorjahresvergleich auf umgerechnet 41,9 Milliarden Euro gestiegen.

Gestiegener Online-Umsatz

Damit übersteigt der Umsatz auch den vor der Krise, der bei 41,3 Milliarden Euro lag. Die Online-Erlöse stiegen um 73 Prozent in die Höhe und machten über ein Viertel des Konzernumsatzes aus. Den Gewinn nannte das Unternehmen nicht; es ist dazu nicht verpflichtet, weil es nicht börsennotiert ist. 

Im vorangegangenen Geschäftsjahr 2020 hatte Ikea wegen der Corona-Pandemie zwischenzeitlich 75 Prozent der Möbelhäuser schließen müssen und einen Umsatzrückgang verzeichnet.

Ikea hatte Ende August weltweit 225.000 Angestellte, 8.000 mehr als im vergangenen Geschäftsjahr. 775 Millionen Kundinnen und Kunden besuchten die Möbelhäuser.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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