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Verdi kĂŒndigt Streiks im öffentlichen Dienst an

Von rtr, fls

Aktualisiert am 02.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Eine Verdi-Demonstration in Hamburg: Die BeschÀftigten im öffentlichen Dienst wollen höhere Löhne.
Eine Verdi-Demonstration in Hamburg: Die BeschÀftigten im öffentlichen Dienst wollen höhere Löhne. (Quelle: /imago-images-bilder)
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Im laufenden Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft Verdi und den LĂ€ndern drohen erstmals Streiks. Wann und wo die beginnen sollen, ist noch offen.

Nach der ergebnislosen zweiten Verhandlungsrunde fĂŒr die mehr als eine Million TarifbeschĂ€ftigten des öffentlichen Dienstes der LĂ€nder kĂŒndigt die Gewerkschaft Verdi Streiks an. "Wir verplempern doch nicht tagelang unsere Zeit, um zu sĂ€mtlichen Forderungen der BeschĂ€ftigten ein stoisches Nein der Arbeitgeberseite zu hören", sagte Verdi-Chef Frank Werneke.

Als trauriger Höhepunkt sei zudem kein Angebot vorgelegt worden. "Wer Streiks provoziert, darf sich nicht wundern, wenn er sie bekommt", betonte der Gewerkschafter. "Die Verantwortung fĂŒr die Folgen der kommenden Streiks trĂ€gt allein die Tarifgemeinschaft deutscher LĂ€nder."

Die Gewerkschaften fordern fĂŒr die rund 1,1 Millionen BeschĂ€ftigten im öffentlichen Dienst der LĂ€nder eine Einkommenserhöhung um fĂŒnf Prozent, mindestens aber 150 Euro bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. BeschĂ€ftigte des Gesundheitswesens sollen tabellenwirksam monatlich 300 Euro mehr erhalten. Die AusbildungsvergĂŒtungen sollen um 100 Euro angehoben werden.

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Ein konkretes Datum fĂŒr den Beginn des Streiks nannte Verdi noch nicht. Auch ist unklar, welche LĂ€nder und Ämter von etwaigen ArbeitskĂ€mpfen betroffen sein könnten.

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