Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Ölpreise legen weiterhin zu

Von dpa
Aktualisiert am 16.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Rauch steigt aus einem Raffinerieschornstein in den USA (Symbolbild): Die Ölpreise steigen wieder an.
Rauch steigt aus einem Raffinerieschornstein in den USA (Symbolbild): Die Ölpreise steigen wieder an. (Quelle: Image Source/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Öl wird immer teurer. Nach einem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwochabend steigen die Preise an. Auch geringere Ölvorräte wirken sich auf den Markt aus.

Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel moderat zugelegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 74,58 US-Dollar. Das waren 70 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 78 Cent auf 71,65 Dollar.

Die Ölpreise profitierten von den positiv aufgenommenen Entscheidungen der US-Notenbank Fed vom Vorabend. Die Fed will schneller aus ihrer extrem lockeren Geldpolitik aussteigen und im kommenden Jahr voraussichtlich mit Zinsanhebungen beginnen.

Weniger Rohölvorräte in den USA

Die Reaktion der Aktienbörsen fiel positiv aus, was auch andere riskantere Anlageklassen wie Rohstoffen zugute kam. Die Investoren schätzen offenbar die verbesserte Klarheit, die nun mit Blick auf die Zinsentwicklung herrscht.

Weitere Artikel

Zinswende naht
Rekordinflation zwingt US-Notenbank zu Planänderung
Jerome Powell, Chef der US-Notenbank: Weil das Inflationsproblem der USA immer ernster wird, dürfte die Fed kommenden Mittwoch eine wichtige Entscheidung treffen.

Neue Prognose
So viel haben die Deutschen 2022 mehr im Geldbeutel
Euroscheine im Geldbeutel (Symbolbild): Die Kaufkraft dürfte 2022 anziehen.

Verbraucherpreise
Trotz hoher Inflation – das ist alles billiger geworden
Backmischungen im Supermarkt (Symbolbild): Wer einen Kuchen backen will, kommt dabei etwas günstiger weg als noch vor einem Jahr.


Zusätzliche Unterstützung kam von neuen Lagerdaten aus den USA. Nach Angaben des Energieministeriums vom Mittwoch sind die Rohölvorräte in der vergangenen Woche deutlich gefallen. Fallende Reserven werden an den Märkten meist mit steigenden Preisen quittiert, da die Entwicklung für eine steigende Ölnachfrage oder ein knapperes Angebot sprechen kann.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
"Rentner und Rentnerinnen bekommen von all dem nichts"
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff, Nele Behrens
Federal Reserve BankUSAÖlpreis
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website