• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Unternehmen & Verbraucher
  • Konjunktur
  • Swift-Sanktionen: Japan schließt sich westlichen Maßnahmen an


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextDeutscher Geher holt EM-SilberSymbolbild für einen TextÜbergewinnsteuer statt Gasumlage?Symbolbild für einen TextGaskrise treibt den Güllepreis in die HöheSymbolbild für einen TextGas-Alarm: Bahnhof Würzburg geräumtSymbolbild für einen TextDürre: China dreht Fabriken den Strom abSymbolbild für einen TextDeutscher Radprofi fällt für Vuelta ausSymbolbild für ein VideoBlitz-Spektakel über SchottlandSymbolbild für einen TextJenny Elvers heizt Fans im Bikini einSymbolbild für einen TextJetzt geht Ofarim in die OffensiveSymbolbild für einen TextHitze bringt Schnecken elenden TodSymbolbild für einen TextStar schenkt Drink aus: Teens kollabierenSymbolbild für einen Watson TeaserSat.1-Gast erhielt unmoralisches AngebotSymbolbild für einen TextZugreise durch Deutschland – jetzt spielen

Japan schließt sich westlichen Swift-Sanktionen an

Von rtr, dpa
27.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Proteste in Tokio gegen den Krieg in der Ukraine: Auch Japan schließt sich den harten Sanktionen gegen Russland nun an. Putin ist damit zunehmend isoliert in der internationalen Gemeinschaft,
Proteste in Tokio gegen den Krieg in der Ukraine: Auch Japan schließt sich nun den harten Sanktionen gegen Russland an. Putin ist damit zunehmend isoliert in der internationalen Gemeinschaft. (Quelle: AFLO/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Den schärferen Sanktionen gegen Russland schließt sich nun auch Japan an. Die EU, USA und Großbritannien hatten am Samstag einige russische Banken aus dem internationalen Zahlungsnetzwerk Swift ausgeschlossen.

Japan wird sich den USA, der EU und anderen westlichen Ländern anschließen und bestimmte russische Banken für das internationale Zahlungssystem Swift sperren, wie Ministerpräsident Fumio Kishida mitteilte.

Die Regierung in Tokio werde Sanktionen gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin verhängen und humanitäre Soforthilfe von 100 Millionen Dollar für die Ukraine bereitstellen, so Kishida zu Reportern.

Das hat der Westen beschlossen

Deutschland, die USA und andere westliche Partner vereinbarten am Samstagabend – neben neuen Sanktionen gegen die russische Zentralbank – den Ausschluss bestimmter russischer Finanzinstitute aus Swift. Betroffen sind nach offiziellen Angaben alle russischen Banken, die bereits von der internationalen Gemeinschaft sanktioniert sind.

Hinzu kommen sollen – soweit erforderlich – weitere russische Institute. Diese sollen von den internationalen Finanzströmen abgeklemmt werden, teilte die Bundesregierung mit.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Die Quengel-Industrie gewinnt
  • Nele Behrens
Ein Kommentar von Nele Behrens
EUGroßbritannienRusslandUSAUkraineWladimir Putin
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website