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Britische Inflation steigt auf 30-Jahres-Hoch

Von afp
Aktualisiert am 23.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Der britische Premierminister Boris Johnson und sein Finanzminister Rishi Sunak vor 10 Downing Street (Symbolbild): Die Inflationsrate in Großbritannien erreichte im Februar 6,2 Prozent.
Der britische Premierminister Boris Johnson und sein Finanzminister Rishi Sunak vor 10 Downing Street (Symbolbild): Die Inflationsrate in Großbritannien erreichte im Februar 6,2 Prozent. (Quelle: Tayfun Salci/imago-images-bilder)
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Die hohen Energiepreise wirken sich auch auf die Inflationsrate in Großbritannien aus. Die Teuerungsrate erreichte im Februar 6,2 Prozent und damit den höchsten Stand seit 1992.

Vor dem Hintergrund explodierender Energiepreise ist die Inflation in Großbritannien im Februar auf den höchsten Stand seit 1992 gestiegen. Die Teuerungsrate erreichte 6,2 Prozent, nach 5,5 Prozent im Januar, wie das nationale Statistikamt am Mittwoch mitteilte. Zuletzt war die Inflation im März 1992 noch höher – damals lag sie bei 7,1 Prozent.

Angetrieben wurde die Teuerung in Großbritannien wie in anderen europäischen Ländern auch zuletzt vor allem durch steigende Strom- und Gaspreise. Aber auch andere Produkte hätten deutlich zugelegt, erklärte das Statistikamt, von Lebensmitteln über Spielzeug bis zu Kleidung.

Forderungen nach Entlastungen für Bürger

Finanzminister Rishi Sunak sieht sich mit Forderungen konfrontiert, deutliche Entlastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher auf den Weg zu bringen. Noch am Mittwoch wollte er sich im Parlament äußern.

Die Inflation in Großbritannien steigt seit Monaten und könnte nach Einschätzung der Bank of England in diesem Jahr die Schwelle von acht Prozent überschreiten. Um die Lage zu beruhigen, hob die Zentralbank bereits mehrfach den Leitzins an. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine verschärft die Lage nun zusätzlich.

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