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Bauunternehmen klagen über historischen Materialmangel

Von dpa
Aktualisiert am 28.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Großbaustelle mit Bagger (Symbolbild): Lieferengpässe führen zu schlechten Prognosen im Baugeschäft.
Großbaustelle mit Bagger (Symbolbild): Lieferengpässe führen zu schlechten Prognosen im Baugeschäft. (Quelle: U. J. Alexander/imago-images-bilder)
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Schlechte Stimmung im Baugeschäft: Lieferengpässe, Materialmangel und Kostensteigerungen plagen die Branche. Dem Ifo-Institut zufolge erleben die Unternehmen einen Materialmangel wie seit 30 Jahren nicht mehr.

Wegen stetig zunehmenden Materialmangels und unkalkulierbarer Kostensteigerungen sind die Geschäftserwartungen der deutschen Baufirmen auf einen Tiefpunkt gesunken. In der am Donnerstag veröffentlichten monatlichen Unternehmensumfrage des Münchner Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) klagten 54,2 Prozent der Hochbauunternehmen über Lieferengpässe.

Das waren so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1991. Im Tiefbau berichteten 46,2 der Firmen über Materialmangel, ebenfalls ein neuer Höchststand.

Dementsprechend sind laut Ifo die Geschäftserwartungen in der Baubranche abgestürzt, im Hochbau sank der entsprechende Indikator des Instituts auf minus 46,9 Punkte, der tiefste Stand seit 1991. Im Tiefbau waren es sogar minus 48,6 Punkte.

"Neue Projekte sind kaum kalkulierbar"

Die Bauunternehmen berichteten demnach auch über eine steigende Zahl von Auftragsstornierungen. Im April meldeten 7,5 Prozent der Hochbauer und 9,3 Prozent der Tiefbauer stornierte Aufträge, deutlich mehr als noch im März.

"Bei laufenden Projekten stellt sich die Frage, inwieweit Kostensteigerungen weitergegeben werden können", sagte Ifo-Baufachmann Felix Leiss dazu. "Neue Projekte sind kaum kalkulierbar. Auf der anderen Seite steigen für Bauherren die Zinsen für die Finanzierung."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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