• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Unternehmen & Verbraucher
  • Unternehmen
  • ifo: Bauunternehmen klagen über historischen Materialmangel


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextPutins Freund aus Hollywood im Donbass?Symbolbild für einen TextTrump wettert: "Eine Bananenrepublik"Symbolbild für einen TextDrosselt Norwegen die Stromexporte?Symbolbild für einen TextFaeser bereut Sektglas-SzeneSymbolbild für einen TextDDR-Schauspieler ist totSymbolbild für einen TextMillionen-Deal für Johnny DeppSymbolbild für einen TextVermisster Festivalbesucher ist totSymbolbild für einen TextBecker-Tochter posiert im BadeanzugSymbolbild für einen TextFrau stirbt im Flieger nach FrankfurtSymbolbild für einen TextFC Bayern trauert um früheren PräsidentenSymbolbild für einen TextTödlicher Unfall auf Tagebau-AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserWhatsApp: Drastische Neuerung mit UpdateSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Bauunternehmen klagen über historischen Materialmangel

Von dpa
Aktualisiert am 28.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Großbaustelle mit Bagger (Symbolbild): Lieferengpässe führen zu schlechten Prognosen im Baugeschäft.
Großbaustelle mit Bagger (Symbolbild): Lieferengpässe führen zu schlechten Prognosen im Baugeschäft. (Quelle: U. J. Alexander/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Schlechte Stimmung im Baugeschäft: Lieferengpässe, Materialmangel und Kostensteigerungen plagen die Branche. Dem Ifo-Institut zufolge erleben die Unternehmen einen Materialmangel wie seit 30 Jahren nicht mehr.

Wegen stetig zunehmenden Materialmangels und unkalkulierbarer Kostensteigerungen sind die Geschäftserwartungen der deutschen Baufirmen auf einen Tiefpunkt gesunken. In der am Donnerstag veröffentlichten monatlichen Unternehmensumfrage des Münchner Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) klagten 54,2 Prozent der Hochbauunternehmen über Lieferengpässe.

Das waren so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1991. Im Tiefbau berichteten 46,2 der Firmen über Materialmangel, ebenfalls ein neuer Höchststand.

Dementsprechend sind laut Ifo die Geschäftserwartungen in der Baubranche abgestürzt, im Hochbau sank der entsprechende Indikator des Instituts auf minus 46,9 Punkte, der tiefste Stand seit 1991. Im Tiefbau waren es sogar minus 48,6 Punkte.

"Neue Projekte sind kaum kalkulierbar"

Die Bauunternehmen berichteten demnach auch über eine steigende Zahl von Auftragsstornierungen. Im April meldeten 7,5 Prozent der Hochbauer und 9,3 Prozent der Tiefbauer stornierte Aufträge, deutlich mehr als noch im März.

"Bei laufenden Projekten stellt sich die Frage, inwieweit Kostensteigerungen weitergegeben werden können", sagte Ifo-Baufachmann Felix Leiss dazu. "Neue Projekte sind kaum kalkulierbar. Auf der anderen Seite steigen für Bauherren die Zinsen für die Finanzierung."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Russland nimmt neuen Airbus für Ersatzteile auseinander
  • Mauritius Kloft
  • Florian Schmidt
Von Mauritius Kloft, Florian Schmidt
Ratgeber
Gema GebührenInflationKalte ProgressionRezessionSchufa ScoreWirecard Skandal

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website