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Energiekrise: Gaspreisdeckel könnte 15 bis 24 Milliarden Euro kosten


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Gaspreisdeckel könnte 15 bis 24 Milliarden Euro kosten

Von reuters
29.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Gasherd: Die Wirtschaftsexpertin Veronika Grimm empfiehlt, den Gaspreis für 75 Prozent des Durchschnittsverbrauchs zu deckeln.
Gasherd: Die Wirtschaftsexpertin Veronika Grimm empfiehlt, den Gaspreis für 75 Prozent des Durchschnittsverbrauchs zu deckeln. (Quelle: IMAGO/imago-images-bilder)
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Nach den Beratungen der Bundesländer befürworten viele einen Gaspreisdeckel. Das könnte den Staat mehrere Milliarden Euro kosten.

Der diskutierte Gaspreisdeckel könnte den Staat einem Medienbericht zufolge pro Jahr 15 bis 24 Milliarden Euro kosten. Zu diesem Ergebnis sei die Vorsitzende der neuen Gas-Expertenkommission der Bundesregierung, Veronika Grimm, gekommen, berichtete das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf die Experten-Analyse, die der Zeitung vorliege.

Basis der Berechnung sei, dass der durchschnittliche Gaspreis im kommenden Jahr 25 Cent je Kilowattstunde beträgt und der Deckel nur für private Haushalte gilt. Sollte sich die Situation entspannen und der Gaspreis nur noch bei 20 Cent liegen, betrügen die Kosten 15 Milliarden Euro.

"Sollen Unternehmen, die Gas über einen Versorger beziehen, ebenfalls von dem Deutschlandtarif profitieren, so erhöhen sich die Kosten proportional zu dem zusätzlich entlasteten Verbrauch", sagte Grimm dem Blatt. Sie empfahl, den Gaspreis für 75 Prozent des Durchschnittsverbrauchs zu deckeln und sich bei der Höhe am mittelfristig erwartbaren Gaspreis zu orientieren, der bei etwa zwölf Cent je Kilowattstunde liegen soll.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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