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Trotz Sanktionen: Seit Kriegsbeginn flossen 35 Milliarden Euro nach Russland


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Seit Kriegsbeginn flossen 35 Milliarden Euro nach Russland

Von dpa-afx
Aktualisiert am 06.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Gaspipeline (Symbolbild): Energielieferungen sind für Russland eine wichtige Einnahmequelle.
Gaspipeline (Symbolbild): Energielieferungen sind für Russland eine wichtige Einnahmequelle. (Quelle: CTK Photo Jan Koller/imago-images-bilder)
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Über Importstopps für russisches Öl und Gas wird in der EU hitzig diskutiert, denn sie stellen eine wichtige Finanzquelle für Russland dar. Laut dem EU-Chefdiplomaten kamen seit Kriegsbeginn so 35 Milliarden Euro nach Russland.

Aus der Europäischen Union sind nach Angaben ihres Außenbeauftragten Josep Borrell seit Kriegsbeginn 35 Milliarden Euro für Energieimporte nach Russland geflossen. Das zeige, wie wichtig es sei, die Abhängigkeit der EU von Energieimporten zu reduzieren, sagte der Spanier am Mittwoch im Straßburger Europaparlament. Dies müsse über den Ausbau erneuerbarer Energien geschehen. Das Vorgehen gegen den Klimawandel gehe nun Hand in Hand mit der Geopolitik.

EU-Chefdiplomat Josep Borrell bei einer Plenartagung in Straßburg (Archivbild).
EU-Chefdiplomat Josep Borrell bei einer Plenartagung in Straßburg (Archivbild). (Quelle: D. Anoraganingrum/Future Image/imago-images-bilder)

Zudem sprach sich Borrell für mehr Waffenlieferungen an die Ukraine aus. Bislang hat die EU in zwei Paketen insgesamt eine Milliarde Euro für militärische Ausrüstung, aber auch für Güter wie Treibstoff und Verbandskästen bewilligt. Darüber hinaus stellt die EU humanitäre Hilfe für das Land bereit.

Dazu zählen etwa Hilfsgüter und ein Soforthilfepaket im Umfang von 500 Millionen Euro. Die EU-Staaten können zudem bis zu 17 Milliarden Euro aus dem europäischen Gemeinschaftshaushalt für die Aufnahme und Unterstützung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine nutzen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-AFX
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Von Frederike Holewik, Anna Sophie Kühne
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