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US-Konzern will Luftabwehrraketen in Bayern produzieren

Von dpa
Aktualisiert am 02.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Patriot-System der Bundeswehr: Polen will das System jetzt auf eigenem Boden stationieren.
Patriot-System der Bundeswehr: Zuletzt forderte die Ukraine die Lieferung der Luftabwehrsysteme von den USA und Deutschland. (Quelle: Axel Heimken/dpa-bilder)
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Deutschland ist eines der Nato-Länder, welches über Patriot-Luftabwehrsysteme verfügt. Künftig sollen die Raketen dafür in der Nähe von Ingolstadt gefertigt werden.

Der US-Rüstungskonzern Raytheon will seine Patriot-Luftabwehrraketen in Deutschland bauen lassen. Gemeinsam mit dem bayerischen Raketenhersteller MBDA hat Raytheon einen Fahrplan für eine Produktion in Deutschland entwickelt, wie beide Unternehmen am Donnerstag mitteilten. Dieser würde es demnach ermöglichen, sowohl die Bundeswehr als auch die Streitkräfte anderer europäischer Länder zu beliefern.

Die bayerische Staatsregierung unterstützt das Vorhaben: Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert (Freie Wähler) betonte am Donnerstag, dass die Patriot-Raketen erstmals außerhalb der USA hergestellt werden sollen. In Deutschland herstellen wollen die zwei Unternehmen die Patriot-Version GEM-T, laut Raytheon geeignet für den Abschuss von ballistischen Raketen, Cruise-Missiles und Flugzeugen.

Das bayerische Unternehmen MBDA produziert unter anderem die Milan-Panzerabwehrraketen, das Unternehmen wartet bislang im Auftrag Raytheons die Patriot-Systeme. Hauptstandort ist Schrobenhausen in der Nähe von Ingolstadt.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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