Sie sind hier: Home > Finanzen > Versicherungen >

Reiserücktrittsversicherung: Nur zwei Tarife sind laut "Finanztest" sehr gut

Reiserücktrittsversicherung: Nur zwei Tarife sehr gut

20.01.2012, 09:49 Uhr | AFP, t-online, t-online.de , AFP

Reiserücktrittsversicherung:  Nur zwei Tarife sind laut "Finanztest" sehr gut. Reiserücktrittsversicherung: Angebote von Airlines fallen durch (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Reiserücktrittsversicherung: Angebote von Airlines fallen durch (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Deutsche reisen gerne. Da kann bei der Buchung der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sinnvoll sein. Denn oft passieren unvorhergesehene Dinge und man muss die Reise stornieren oder abbrechen. Doch Vorsicht: Nicht immer gibt's das Geld zurück. Vor allem die von Billig-Fluggesellschaften angebotenen Reiserücktritt-Versicherungen sind laut "Stiftung Warentest" nicht zu empfehlen. Oft haben die Versicherungspartner der Billigflieger selbst bessere und manchmal auch günstigere Tarife im Angebot, berichtet die "Stiftung Warentest "vorab aus der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest". So würden in vielen Airline-Angeboten 20 Prozent Selbstbeteiligung verlangt, sinnvoller seien aber Tarife ohne Selbstbeteiligung.

Bei einem Test von 90 Tarifen konnte die Stiftung Warentest Angebote von nur zwei Versicherern mit "sehr gut“ bewerten. Neben vielen "guten“ und "befriedigenden“ Angeboten gibt es aber zwei Versicherer, deren Angebote nur mit "Ausreichend“ bewertet werden konnten. Besonders gut abgeschnitten haben demnach die Würzburger und die HanseMerkur. Hier wird nicht nur der Rücktritt vor einer Reise, sondern auch der Abbruch oder eine Umbuchung abgedeckt, berichtet die "Stiftung Warentest" aus der Ausgabe die ab morgen verkauft wird.

Versicherung mit Reiseabbruch empfohlen

Grundsätzlich rät "Finanztest" Urlaubern dazu, bei einer Reiserücktritt-Police einen Tarif mit Reiseabbruch-Versicherung abzuschließen. Dann erstattet der Versicherer auch die Kosten, wenn Urlauber etwa wegen eines Unfalls oder eines Todesfalls von Angehörigen ihren Urlaub abbrechen müssen. Die Vollschutz-Tarife seien meist zudem nur geringfügig teurer als die Basistarife, die einen Reiseabbruch nicht abdecken.

Kunden sollten auch darauf achten, dass ihre Stornokosten erstattet werden, wenn nicht ihnen selbst oder Mitreisenden, sondern Angehörigen zuhause etwas zustößt. Für diese Menschen verwenden Versicherer den Begriff Risikopersonen.

Familien sollten einen Familientarif wählen

Familien rät "Finanztest", einen Familientarif zu wählen. Für Familien, die ungefähr wissen, wie viel Geld sie in einem Jahr für Urlaub ausgeben, könne auch ein Jahresvertrag sinnvoll und günstiger sein. Diese Versicherungen würden auch dann greifen, wenn nur ein Familienmitglied verreist.

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Mäntel-Highlights und schöne Jacken shoppen
bei MADELEINE
myToysbonprix.deOTTOhappy-size.detchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal