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Kein Verzicht auf Äpfel: Erhitzen schützt vor Kreuzallergien

Kein Verzicht auf Äpfel  

Erhitzen schützt vor Kreuzallergien

25.04.2019, 14:20 Uhr | dpa

Kein Verzicht auf Äpfel: Erhitzen schützt vor Kreuzallergien. Pollenallergiker, denen die Frühblüher zu schaffen machen, vertragen manchmal auch keine rohen Äpfel und Nüsse.

Pollenallergiker, denen die Frühblüher zu schaffen machen, vertragen manchmal auch keine rohen Äpfel und Nüsse. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Kassel (dpa/tmn) - Wer Heuschnupfen hat, reagiert häufig nicht nur auf Pollen allergisch, sondern auch auf bestimmte Lebensmittel. Schuld daran sind sogenannte Kreuzallergien, erklärt der Bundesverband der Lebensmittelchemiker im öffentlichen Dienst.

So können viele Birkenpollen-Allergiker zum Beispiel keine Äpfel oder Nüssen sowie kein Stein- und Kernobst essen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Betroffene darauf komplett verzichten müssen: Die Allergene in vielen Lebensmitteln sind nicht hitzebeständig, sie werden beim Kochen oder Backen also zerstört.

Rohe Äpfel können Birkenpollen-Allergiker deshalb nicht essen, Apfelsaft oder -kuchen aber schon. Andere Allergene wiederum, in Erd- oder Haselnüssen zum Beispiel, sind hitzebeständig: Hier hilft auch Kochen nichts.

Eventuell kann es bei manchen Lebensmitteln helfen, verschiedene Sorten auszuprobieren. Beim Apfel etwa sind Altländer, Gloster oder Hammerstein vergleichsweise arm an Allergenen. Manche Birkenpollen-Allergiker können diese Sorten deshalb zumindest in kleinen Mengen essen - auch roh.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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