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Kollegen, LÀrm, Technik: Das stresst BeschÀftigte im Job

Von dpa
Aktualisiert am 18.08.2019Lesedauer: 2 Min.
Eine Mitarbeiterin in einem BĂŒro: Je intensiver die Arbeit ist, desto stĂ€rker empfinden die BeschĂ€ftigten die Störungen. (Symbolbild)
Eine Mitarbeiterin in einem BĂŒro: Je intensiver die Arbeit ist, desto stĂ€rker empfinden die BeschĂ€ftigten die Störungen. (Symbolbild) (Quelle: Antti Aimo-Koivisto/Lehtikuva/dpa-bilder)
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Klingelnde Telefone, zusĂ€tzliche Aufgaben, technische Probleme: Störungen im Job gehören fĂŒr viele BeschĂ€ftigten zum Alltag. Eine neue Studie zeigt: Nicht alle stecken das gut weg.

Mehr als jeder zweite BeschĂ€ftigte im Dienstleistungssektor fĂŒhlt sich hĂ€ufig bei der Arbeit unterbrochen oder gestört. Das zeigt eine neue Studie der Gewerkschaft Verdi, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Insgesamt sind es 52 Prozent der Befragten, die sich sehr hĂ€ufig oder oft unter anderem durch technische Probleme, Telefonate oder Kollegen gestört fĂŒhlen.

Das fĂŒhrt in vielen FĂ€llen zu Stress. So fĂŒhlen sich 43 Prozent derer, die sich oft gestört fĂŒhlen, dadurch belastet. Insgesamt ist also fast jeder Vierte nach eigenen Angaben durch solche Störungen gestresst.

Nie oder selten gestört fĂŒhlen sich 48 Prozent der Befragten – das werten die Studienautoren als Hinweis darauf, dass die BeschĂ€ftigten nicht jeden Rhythmuswechsel, jede Neuanforderung und jeden Zwischenruf als Störung einstufen.

Technik, Vorgesetze oder GroßraumbĂŒros können stressen

Störungsquellen gibt es laut Verdi viele. Sie reichen von einer ÜberhĂ€ufung der BeschĂ€ftigten mit Zusatzaufgaben, stĂ€ndige technische Probleme, falsche Zusammensetzungen in GroßraumbĂŒros bis hin zu Vorgesetzten, die ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind.

Störungen gehen hĂ€ufig mit Arbeitsverdichtung einher. Bei hoher Arbeitsintensivierung fĂŒhlen sich 69 Prozent der Befragten sehr hĂ€ufig im Arbeitsablauf gestört. Bei gleichbleibenden beruflichen Anforderungen sind es laut der Studie nur 47 Prozent.

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Besonders hÀufig betroffen von Störungen im Arbeitsablauf sind BeschÀftigte der IT-Branche (79 Prozent), im Bereich der Telekommunikation (76 Prozent), bei Finanzdienstleistungen (72 Prozent), in der öffentlichen Verwaltung (61 Prozent), im Gesundheitswesen (59 Prozent) und im Einzelhandel (49 Prozent).

Mehr Digitalisierung bedeutet auch mehr Störungen

Digitalisierte Arbeit ist laut der Umfrage störungsanfĂ€lliger. Wo die Digitalisierung schon weit fortgeschritten ist, klagen 62 Prozent der Befragten darĂŒber. Wer nur in geringem Maße oder gar nicht mit digitalen Mitteln arbeitet, wird demnach nur in 38 Prozent der FĂ€lle gestört.


"Die Belastungsspirale im Dienstleistungssektor ist ein wesentlicher Grund fĂŒr die steigende Zahl von Stresskranken", sagte der stellvertretende Verdi-Vorsitzende Frank Werneke. Pausen und ein angemessenes Arbeitstempo könnten solche Belastungen vermindern.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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