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Effektiver Schleimlöser  

Erkältung verkürzen – Komplikation vermeiden!

22.11.2019, 11:30 Uhr | Pohl-Boskamp

Anzeige: Erkältung verkürzen – Komplikation vermeiden!. Ein Atemwegsinfekt beginnt oftmals mit einer verstopften oder laufenden Nase. (Quelle: Pohl-Boskamp)

Ein Atemwegsinfekt beginnt oftmals mit einer verstopften oder laufenden Nase. (Quelle: Pohl-Boskamp)

Kopf dicht? Nase zu? Husten? Bei einem Atemwegsinfekt sind Nase, Nasennebenhöhlen und Bronchien häufig gleichzeitig betroffen. Viele Patienten setzen auf pflanzliche Schleimlöser.

Hat uns ein Atemwegsinfekt erwischt, leidet der eine still und sitzt den Infekt aus. Andere wünschen sich eine schnelle Symptomlinderung und wirksame Unterstützung, um die Erkältungsdauer zu verkürzen. Auch wenn der Atemwegsinfekt zunächst scheinbar ganz harmlos mit Halsschmerzen und einer verstopften oder laufenden Nase beginnt, sollte man diesen nicht einfach aussitzen.

Denn unbehandelt kann sich der akute Atemwegsinfekt von den oberen in die unteren Atemwege ausweiten. Die Folge: eine Bronchitis mit oft quälendem und langwierigem Husten. Den klassischen Verlauf eines Atemwegsinfekt können Sie beeinflussen: Mit dem pflanzlichen Schleimlöser GeloMyrtol® forte werden die typischen Symptome wie eine verstopfte Nase und lästige Hustenattacken schneller gelindert im Vergleich zum natürlichen Verlauf:

Infektbedingte Schmerzen: Bereits nach fünf Tagen zeigt die Therapie mit GeloMyrtol® forte eine Linderung von 50 %. (Quelle: Söllner B, Journal Pharmakol. u. Ther. 5–6/2018, S. 142–146.)Infektbedingte Schmerzen: Bereits nach fünf Tagen zeigt die Therapie mit GeloMyrtol® forte eine Linderung von 50 %. (Quelle: Söllner B, Journal Pharmakol. u. Ther. 5–6/2018, S. 142–146.)

Bereits nach fünf Tagen ist die blockierte Nasenatmung bei Anwendung von GeloMyrtol® forte um rund 50 % gelindert. Ein deutlich stärkerer Rückgang im Vergleich zum natürlichen Verlauf. (Quelle: Söllner B, Journal Pharmakol. u. Ther. 5–6/2018, S. 142–146.)Bereits nach fünf Tagen ist die blockierte Nasenatmung bei Anwendung von GeloMyrtol® forte um rund 50 % gelindert. Ein deutlich stärkerer Rückgang im Vergleich zum natürlichen Verlauf. (Quelle: Söllner B, Journal Pharmakol. u. Ther. 5–6/2018, S. 142–146.)

Das Symptom Husten zeigt sich mit GeloMyrtol® forte nach fünf Tagen um 62 % gelindert. Damit kann im Vergleich zum natürlichen Verlauf eine schnellere und stärkere Symptomlinderung erreicht werden. (Quelle: Söllner B, Journal Pharmakol. u. Ther. 5–6/2018, S. 142–146.)Das Symptom Husten zeigt sich mit GeloMyrtol® forte nach fünf Tagen um 62 % gelindert. Damit kann im Vergleich zum natürlichen Verlauf eine schnellere und stärkere Symptomlinderung erreicht werden. (Quelle: Söllner B, Journal Pharmakol. u. Ther. 5–6/2018, S. 142–146.)

GeloMyrtol® forte befreit die Atemwege

Die Einnahme des rein pflanzlichen Spezialdestillats ELOM-080 auf Basis von rektifiziertem Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl ermöglicht eine effektive Symptomlinderung und verkürzt sogar die Erkältungsdauer. Handeln Sie deshalb bereits bei den ersten Anzeichen eines Atemwegsinfekts. Denn unbehandelt kann sich die Erkältung ausweiten und verschlimmern. So können die Viren beispielsweise auf die Nebenhöhlen übergreifen und eine Sinusitis mit charakteristischen Druckkopfschmerzen verursachen. Auch auf die unteren Atemwege wie Bronchien und Lunge kann sich der Infekt ausweiten – die Folge: eine Bronchitis mit oft quälendem und langwierigem Husten.

Packung GeloMyrtol® forte (Quelle: Pohl-Boskamp)Packung GeloMyrtol® forte (Quelle: Pohl-Boskamp)

Wie hilft GeloMyrtol® forte?

  • Befreit die Atemwege – verkürzt die Krankheitsdauer
  • Löst den Schleim
  • Hemmt die Entzündung
  • Fördert den Heilungsprozess

Mehr zur Wirkweise von GeloMyrtol® forte

Obere und untere Atemwege bilden eine Einheit

Die gesamten Atemwege sind mit einer zusammenhängenden Schleimhaut bedeckt. Beginnend mit Nase und Nasennebenhöhlen im oberen Bereich, weiter mit Luftröhre und Bronchien im unteren Bereich. Sogenannte Flimmerhärchen auf der Oberfläche transportieren wie kleine Wellen Sekret und Fremdkörper ab. Bei Infekten mit zähem, festsitzendem Schleim ist dieser Mechanismus gestört. Die Flimmerhärchen verkleben, der Reinigungsmechanismus versagt. Für die Viren bedeutet das freie Fahrt: Sie können sich vermehren und in den gesamten Atemwegen ausbreiten.

Nun heißt es, dem Körper zu helfen sich selbst zu helfen und den Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege wieder zu aktivieren. Die frühzeitige Einnahme des Schleimlösers GeloMyrtol® forte ist empfehlenswert. Es löst den Schleim, hemmt die Entzündung und fördert den Heilungsprozess – in den oberen und unteren Atemwegen. Bei den ersten Symptomen eingenommen, kann es den Verlauf der Erkältung deutlich beeinflussen. Der Vorteil: Sie sind schneller wieder fit.

Sind Antibiotika bei Erkältungsinfekten sinnvoll?

Bei Husten, Schnupfen, Druckkopfschmerz ist eine Antibiotikatherapie in den seltensten Fällen sinnvoll, denn: Zu 90 % verursachen Viren die Infekte in den oberen und unteren Atemwegen. Gegen Viren zeigen Antibiotika jedoch keine Wirkung. Sie sind nur bei bakteriellen Infektionen sinnvoll. Die bessere Wahl bei Sinusitis und Bronchitis mit Symptomen wie Husten, Schnupfen, Druckkopfschmerz: der effektive Schleimlöser GeloMyrtol® forte. Er lindert spürbar die typischen Beschwerden wie eine verstopfte Nase, Druckkopfschmerzen und Husten.

Erkältung: Unterstützen Sie Ihr Immunsystem

Neben der Einnahme von GeloMyrtol® forte können Sie selbst einiges tun, damit der Atemwegsinfekt bald wieder der Vergangenheit angehört.

  1. Viel Schlaf
    Kaum jemand kann es sich erlauben, einen Atemwegsinfekt durch konsequente Bettruhe auszukurieren. Es ist aber wichtig, dem Körper ausreichend Schlaf und Erholung zu gönnen und Stress oder körperliche Anstrengung auf ein Minimum zu reduzieren.
  2. Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten
    Trinken Sie viel, damit der Körper hydriert bleibt. Während einer Erkältung trägt eine reichliche Trinkmenge auch dazu bei, dass der Schleim verflüssigt wird und Viren besser abtransportiert werden können. Am besten geeignet sind Wasser oder Tee.
  3. Frische Luft
    Gerade, wenn die Nase verstopft ist, bei Schnupfen und Husten, tut es gut, zwischendurch tief durchzuatmen. Deswegen immer wieder das Fenster zum Stoßlüften öffnen oder einen Spaziergang an der frischen Luft unternehmen.

Erfahren Sie hier mehr zu Hausmitteln.

Pflichttext: GeloMyrtol® forte. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. akuter u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Z. Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Enth. Sorbitol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pohl-Boskamp (11)

Verwendete Quellen:
  • Pohl-Boskamp



Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.


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