Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

RKI streicht beliebte Reiseziele von der Risikogebiete-Liste

  • Sandra Simonsen
  • Melanie Rannow
Von Sandra Simonsen, Melanie Rannow

Aktualisiert am 20.02.2022Lesedauer: 7 Min.
Der Strand Can Pere Antoni auf Mallorca: Ganz Spanien zÀhlt jetzt nicht mehr zu den Hochrisikogebieten.
Der Strand Can Pere Antoni auf Mallorca: Ganz Spanien zÀhlt jetzt nicht mehr zu den Hochrisikogebieten. (Quelle: Agencia EFE/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Wöchentlich aktualisiert das RKI die Liste der Corona-Risikogebiete. In dieser Woche streicht das Institut beliebte Reiseziele von der Liste. Dort wird ein Urlaub wieder leichter möglich.

Das Wichtigste im Überblick


Nachdem kurzzeitig fast alle LĂ€nder der Welt auf der Liste der Corona-Hochrisikogebiete standen, werden aktuell wöchentlich zahlreiche LĂ€nder wieder zurĂŒckgestuft. In dieser Woche werden vor allem Reisen nach Spanien, Großbritannien oder in die USA wieder erleichtert. Neu hochgestuft werden hingegen keine LĂ€nder.


Diese Reiseziele zÀhlen zu den Hochrisikogebieten

Belgrad: Serbien gilt als Hochrisikogebiet in der Corona-Pandemie
Port-au-Prince, Haiti: Seit Anfang August zÀhlt das Urlaubsziel zu den Hochrisikogebieten.
+4

Seit 1. August gelten andere Regeln fĂŒr die Einstufung der Corona-Gebiete. Es gibt demnach nur noch Virusvarianten- und Hochrisikogebiete. Die "einfachen" Risikogebiete entfallen, Hochinzidenzgebiete wurden umbenannt. Welche LĂ€nder aktuell zu den Virusvarianten- und Hochrisikogebieten zĂ€hlen und welche Regeln dann gelten, zeigt dieser Überblick.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Putin hat mehrere schwere Krankheiten, eine davon ist Krebs"
Wladimir Putin: "Er hat noch mindestens ein paar Jahre, ob uns das gefÀllt oder nicht".


Was sind Risikogebiete und wie werden sie eingestuft?

Das Bundesministerium fĂŒr Gesundheit definiert als Corona-Risikogebiet einen Staat oder auch eine Region außerhalb Deutschlands, fĂŒr die ein erhöhtes Risiko fĂŒr eine Infektion mit SARS-CoV-2 gilt. Mittlerweile gibt es nur noch Regionen mit einem "besonders hohen Infektionsrisiko". Das sind Hochrisikogebiete mit besonders hohen Fallzahlen sowie Virusvariantengebiete, in denen sich Mutationen ausgebreitet haben.

Welches Land oder welche Region wie eingestuft wird, entscheiden das Bundesministerium fĂŒr Gesundheit, das Innenministerium sowie das AuswĂ€rtige Amt. Die Bundesregierung ĂŒberprĂŒft regelmĂ€ĂŸig, inwieweit Gebiete (weiterhin) als Risikogebiete einzustufen sind. Deshalb kann es auch zu kurzfristigen Änderungen kommen.

Was sind Hochrisiko- und Virusvariantengebiete?

Hochrisikogebiete können beispielsweise Gebiete mit besonders hohen Fallzahlen sein. Dabei wird hÀufig ein Vergleich zu Deutschland gezogen, Hochrisikogebiete haben dann ein Vielfaches der mittleren Sieben-Tage-Inzidenz hierzulande.

Ein Indiz ist laut RKI eine regelmĂ€ĂŸige Inzidenz von deutlich ĂŒber 100. Es könne sich aber auch um Gebiete handeln, in denen sich das Virus besonders schnell verbreitet oder in denen viele Menschen mit Covid-19 im Krankenhaus landen.

Virusvariantengebiete hingegen sind Regionen, in denen Corona-Varianten festgestellt wurden, die in Deutschland bisher noch nicht verbreitet sind und als besorgniserregend eingestuft werden.

Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sie als ansteckender oder gefÀhrlicher als das Ursprungsvirus gelten oder anzunehmen ist, dass die zugelassenen Impfstoffe nicht mehr oder deutlich schlechter gegen sie wirken.

Was ist der Unterschied zur Reisewarnung?

ZusÀtzlich zur Kennzeichnung als Varianten- oder Hochrisikogebiet gibt es die offizielle Reisewarnung sowie Reisehinweise des AuswÀrtigen Amtes. Die Behörde schÀtzt dazu die Gefahrenlage in einem Land ein und entscheidet, ob es von einer Reise abrÀt (Reisehinweis) oder davor warnt (Reisewarnung).

Die Reisewarnung galt fĂŒr mehr als 160 Staaten weltweit bis zum 30. September 2020, seitdem gibt es keine pauschale Einstufung mehr, sondern individuelle Entscheidungen. Gilt fĂŒr ein Land die Reisewarnung, steigen die Chancen, beispielsweise eine Pauschalreise kostenfrei zu stornieren.

Die Reisewarnung wird in diesen FĂ€llen als außergewöhnlicher Umstand gewertet. Allerdings gelten Reisewarnungen aufgrund der Corona-Pandemie mittlerweile nicht mehr als "unvorhersehbar", sodass viele Reiseanbieter dann keine kostenlose Stornierung mehr anbieten.

Ist eine Reisewarnung auch ein Reiseverbot?

Eine Reisewarnung ist kein Verbot, soll aber eine erheblich abschreckende Wirkung haben. Allerdings hat sie in bestimmten FĂ€llen, mittlerweile vor allem abseits der Corona-Pandemie, auch eine positive Seite fĂŒr Verbraucher: Sie ermöglicht es Reisenden hĂ€ufig, Buchungen kostenlos zu stornieren. Die Reisewarnung erfolgt allerdings unabhĂ€ngig von der Einstufung von LĂ€ndern als Risikogebiete.

Die Reisewarnung des AuswĂ€rtigen Amtes wurde zwar fĂŒr einige UrlaubslĂ€nder aufgehoben – dennoch gilt sie fĂŒr zahlreiche andere beliebte Reiseziele weiter. Sie können trotzdem in diesen Regionen einen Urlaub planen.

Können Sie in Risikogebiete reisen?

GrundsĂ€tzlich kommt die Einstufung als Risikogebiet ebenso wenig wie die offizielle Reisewarnung einem Reiseverbot gleich. Sofern FlĂŒge stattfinden, Hotels Sie aufnehmen und Sie einreisen dĂŒrfen, können Sie Ihren Urlaub trotzdem planen. Sie sollten dabei jedoch einiges beachten.

Was gilt fĂŒr ReiserĂŒckkehrer aus Risikogebieten?

Wenn Sie aus dem Ausland nach Deutschland einreisen, gilt seit 1. August eine neue Einreiseverordnung. GrundsĂ€tzlich mĂŒssen alle Reisenden ab zwölf Jahren bei Einreise einen negativen Corona-Test, einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen. Ausnahmen gelten nur fĂŒr Pendler.

Bei Aufenthalt in Virusvarianten- oder Hochrisikogebieten gelten zusÀtzliche Regeln:

  • Anmeldepflicht: Wenn Sie aus einem Risikogebiet zurĂŒck nach Deutschland kommen, sind Sie zu einer digitalen Einreiseanmeldung verpflichtet. Sie können sich auf dieser Homepage anmelden und mĂŒssen die BestĂ€tigung dann bei Einreise vorzeigen.
  • Spezielle Nachweispflicht: Wenn Sie Urlaub in einem Hochrisikogebiet gemacht haben, mĂŒssen Sie zusĂ€tzlich einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis mit sich fĂŒhren. Wenn Sie in einem Virusvariantengebiet waren, ist ausschließlich ein Testnachweis möglich. Die Nachweise mĂŒssen zudem ĂŒber das Einreiseportal hochgeladen werden.
  • QuarantĂ€nepflicht: Wer Urlaub in einem Hochrisikogebiet gemacht hat, muss direkt nach der Ankunft in Deutschland zehn Tage in QuarantĂ€ne, kann diese jedoch durch einen Impf- oder Genesenennachweis oder nach fĂŒnf Tagen durch einen negativen Corona-Test vorzeitig beenden. Dazu mĂŒssen die Nachweise ĂŒber das Einreiseportal ĂŒbermittelt werden. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt eine 14-tĂ€gige QuarantĂ€nepflicht, die nicht vorzeitig beendet werden kann.
  • Beförderungsverbot: Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt zudem ein Beförderungsverbot fĂŒr den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug aus diesen Staaten.

Hinzu kommen die QuarantĂ€nebestimmungen im Reiseland bei einem positiven Corona-Test: Meist ist eine RĂŒckreise nach Deutschland innerhalb der QuarantĂ€ne nicht möglich. Arbeitnehmer sollten beachten, dass es nach dem Infektionsschutzgesetz in vielen BundeslĂ€ndern nur dann LohnentschĂ€digungen im QuarantĂ€nefall gibt, wenn die QuarantĂ€ne nicht aufgrund einer Reise in ein Risikogebiet angeordnet wurde.

Sollten Sie im Urlaubsland an dem Coronavirus erkranken, ĂŒbernimmt normalerweise Ihre Auslandsreisekrankenversicherung die Behandlungskosten. Doch wer trotz Reisewarnung und Einstufung als Risikogebiet in ein Land reist, ist in der Regel nicht durch diese Versicherung geschĂŒtzt.

Sie sollten sich daher zuvor gut beraten lassen und eine spezielle Krankenversicherung abschließen. Dabei mĂŒssen Sie mit deutlich höheren Kosten und eingeschrĂ€nkten Leistungen rechnen.

Diese Regionen gelten als Virusvariantengebiete

Die Einstufung als besonderes Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko erfolgt, weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvariantengebiet). Dazu zÀhlen aktuell (Stand: 18. Februar 2022) keine LÀnder.

Diese Regionen gelten als Hochrisikogebiete

Da in diesen Risikogebieten eine besonders hohe Inzidenz fĂŒr die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, gelten folgende Regionen und Staaten aktuell als Hochrisikogebiete (Stand: 18. Februar 2022):

  • Ägypten (Hochrisikogebiet seit 24. Januar 2021)
  • Albanien (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Antigua und Barbuda (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Argentinien (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Armenien (Hochrisikogebiet seit 6. Februar 2022)
  • Aserbaidschan (Hochrisikogebiet seit 6. Februar 2022)
  • Australien (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Bahrain (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Bangladesch (Hochrisikogebiet seit 30. Januar 2022)
  • Barbados (Hochrisikogebiet seit 19. September 2021)
  • Belarus (Hochrisikogebiet seit 3. Oktober 2021)
  • Belgien (Hochrisikogebiet seit 21. November 2021)
  • Belize (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Bhutan (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
  • Bolivien, der Plurinationale Staat (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Bosnien und Herzegowina (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Brasilien (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
  • Bulgarien (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Chile (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
  • Costa Rica (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • DĂ€nemark inklusive der FĂ€röer und Grönland (Hochrisikogebiet seit 19. Dezember 2021)
  • Dominica (Hochrisikogebiet seit 22. August 2021)
  • Ecuador (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
  • Estland (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Finnland (Hochrisikogebiet seit 25. Dezember 2021)
  • Frankreich (Hochrisikogebiet seit 19. Dezember 2021) und die folgenden Übersee-Departements und Überseegebiete gelten als Hochrisikogebiete:
  • Guadeloupe (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Martinique (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Neukaledonien (Hochrisikogebiet seit 30. Januar 2022)
  • RĂ©union (Hochrisikogebiet seit 19. Dezember 2021)
  • St. Martin (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • St. BarthĂ©lemy (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Georgien (Hochrisikogebiet seit 25. Juli 2021)
  • Grenada (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Griechenland (Hochrisikogebiet seit 21. November 2021)
  • Guatemala (Hochrisikogebiet seit 30. Januar 2022)
  • Guyana (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Haiti (Hochrisikogebiet seit 8. August 2021)
  • Irak (Hochrisikogebiet seit 30. Januar 2022)
  • Iran (Hochrisikogebiet seit 13. Februar 2022)
  • Island (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Israel (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Italien (Hochrisikogebiet seit 1. Januar 2022)
  • Japan (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
  • Jemen (Hochrisikogebiet seit 10. Oktober 2021)
  • Jordanien (Hochrisikogebiet seit 5. Dezember 2021)
  • Kolumbien (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Korea (Demokratische Volksrepublik) (Hochrisikogebiet seit 8. August 2021)
  • Kosovo (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
  • Kroatien (Hochrisikogebiet seit 24. Oktober 2021)
  • Kuwait (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Lettland (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Libanon (Hochrisikogebiet seit 19. Dezember 2021)
  • Libyen (Hochrisikogebiet seit 18. Juli 2021)
  • Liechtenstein (Hochrisikogebiet seit 5. Dezember 2021)
  • Luxemburg (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Litauen (Hochrisikogebiet seit 3. Oktober 2021)
  • Madagaskar (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Malediven (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
  • Mexiko (Hochrisikogebiet seit 8. August 2021)
  • Moldau, Republik (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
  • Monaco (Hochrisikogebiet seit 25. Dezember 2021)
  • Mongolei (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
  • Montenegro (Hochrisikogebiet seit 15. August 2021)
  • Niederlande (Hochrisikogebiet seit 21. November 2021) und alle ĂŒberseeischen Teile des Königreichs der Niederlande gelten als Hochrisikogebiete
  • Aruba (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Bonaire (Hochrisikogebiet seit 27. Juli 2021)
  • Curaçao (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • St. Eustatius (Hochrisikogebiet seit 27. Juli 2021)
  • Saba (Hochrisikogebiet seit 27. Juli 2021)
  • St. Martin (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Nordmazedonien (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Norwegen (Hochrisikogebiet seit 19. Dezember 2021)
  • Oman (Hochrisikogebiet seit 30. Januar 2022)
  • Österreich mit Ausnahme der Gemeinden Mittelberg und Jungholz und dem Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • PalĂ€stinensische Gebiete (Hochrisikogebiet seit 6. Februar 2022)
  • Palau (Hochrisikogebiet seit 30. Januar 2022)
  • Panama (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Paraguay (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
  • Papua-Neuguinea (Hochrisikogebiet seit 8. August 2021)
  • Peru (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Philippinen (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Polen (Hochrisikogebiet seit 5. Dezember 2021)
  • Portugal inkl. der Azoren und Madeira (Hochrisikogebiet seit 25. Dezember 2021)
  • RumĂ€nien (Hochrisikogebiet seit 23. Januar 2022)
  • Russische Föderation (Hochrisikogebiet seit 7. Juli 2021)
  • Salomonen (Hochrisikogebiet seit 13. Februar 2022)
  • San Marino (Hochrisikogebiet seit 1. Januar 2022)
  • Schweden (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Schweiz (Hochrisikogebiet seit 5. Dezember 2021)
  • Serbien (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Seychellen (Hochrisikogebiet seit 14. Februar 2021)
  • Singapur (Hochrisikogebiet seit 30. Januar 2022)
  • Slowakei (Hochrisikogebiet seit 31. Oktober 2021)
  • Slowenien (Hochrisikogebiet seit 26. September 2021)
  • St. Lucia (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Suriname (Hochrisikogebiet seit 16. Januar 2022)
  • Syrische Arabische Republik (Hochrisikogebiet seit 31. Januar 2021)
  • Tadschikistan (Hochrisikogebiet seit 8. August 2021)
  • Trinidad und Tobago (Hochrisikogebiet seit 8. August 2021)
  • Tschechische Republik (Hochrisikogebiet seit 14. November 2021)
  • TĂŒrkei (Hochrisikogebiet seit 17. August 2021)
  • Turkmenistan (Hochrisikogebiet seit 8. August 2021)
  • Ukraine (Hochrisikogebiet seit 30. Januar 2022)
  • Ungarn (Hochrisikogebiet seit 14. November 2021)
  • Uruguay (Hochrisikogebiet seit 9. Januar 2022)
  • Venezuela, Bolivarische Republik (Hochrisikogebiet seit 19. September 2021)
  • Vietnam (Hochrisikogebiet seit 15. August 2021)
  • Zypern (Hochrisikogebiet seit 25. Dezember 2021)
Weitere Artikel


Diese Regionen zÀhlen nicht mehr zu den Risikogebieten

Es gibt auch Gebiete, die Risikogebiete waren, aber derzeit bzw. kĂŒnftig keine mehr sind. In dieser Woche werden folgende Regionen und LĂ€nder zurĂŒckgestuft: (Stand: 18. Februar 2022)

  • Afghanistan
  • Algerien
  • Andorra
  • Fidschi
  • Frankreich - die französischen Übersee-Departements Französisch-Guayana, Mayotte und die Gebietskörperschaft St. Pierre und Miquelon
  • Indien
  • Irland
  • Kasachstan
  • Katar
  • Die Demokratische Volksrepublik Laos
  • Marokko
  • Nepal
  • Pakistan
  • Saudi-Arabien
  • Spanien inkl. der Balearen und Kanarischen Inseln
  • Tunesien
  • Usbekistan
  • Die Vereinigten Arabischen Emirate
  • Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland inkl. der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete
  • Die Vereinigten Staaten von Amerika
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
AlgarveBundesregierungCOVID-19CoronavirusDeutschlandFrankreichGriechenlandGroßbritannienIstanbulItalienKroatienMallorcaPortugalRKIReisewarnungSchweizSerbienSpanienSĂŒdafrikaTĂŒrkeiVenedig
Ratgeber

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website