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Corona in Europa: Elf Regionen in EU-Ländern zu Risikogebieten erklärt


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Deutschland erklärt Regionen in elf EU-Ländern zu Risikogebieten

Von dpa
Aktualisiert am 24.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Lissabon: Der Großraum ist zum Risikogebiet erklärt worden.
Lissabon: Der Großraum ist zum Risikogebiet erklärt worden. (Quelle: Cavan Images/imago-images-bilder)
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Die Corona-Infektionszahlen in Europa schnellen in die Höhe. Das Reisen wird wieder schwieriger. Jedes zweite EU-Land ist jetzt zumindest teilweise Risikogebiet.

Die Bundesregierung hat Regionen in elf Ländern der Europäischen Union wegen steigender Infektionszahlen zu Corona-Risikogebieten erklärt. Darunter sind auch Gebiete in den Nachbarländern Dänemark, Tschechien, Frankreich, Österreich und den Niederlanden. Das geht aus der aktualisierten Liste des Robert Koch-Instituts hervor. Insgesamt sind damit nun schon 14 von 27 EU-Mitgliedstaaten wieder ganz oder teilweise als Corona-Risikogebiete ausgewiesen.


Coronavirus: An diesen Orten lauert das größte Risiko

In der Bahn, im Restaurant und auch zu Hause – wo sich Menschen auf engem Raum befinden, kann sich das Coronavirus leicht ausbreiten. Unsere Fotoshow zeigt, welche Situationen besonders riskant sind.
Bahn: Öffentliche Verkehrsmittel wie Busse oder Bahnen sind ebenfalls mögliche Infektionsquellen. Hier treffen viele Menschen auf engem Raum aufeinander. Schutzmaßnahmen wie Abstand halten und das Tragen einer Gesichtsmaske können das Ansteckungsrisiko minimieren – sofern sich alle daran halten.
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Neu hinzugekommen sind am Mittwoch Regionen in Dänemark, Portugal, Irland und Slowenien. Zudem wurden weitere Regionen in Frankreich, Tschechien, den Niederlanden, Kroatien, Rumänien, Österreich und Ungarn als Risikogebiete ausgewiesen. Das Auswärtige Amt sprach für alle diese Gebiete auch eine Reisewarnung aus.

Pflicht zur Quarantäne

Reisende, die aus Risikogebieten zurückkehren, müssen sich 48 Stunden vor oder nach der Einreise auf Corona testen lassen. Die Reisewarnung ist kein Verbot, soll aber eine erhebliche abschreckende Wirkung haben. Allerdings hat sie auch eine positive Seite für Verbraucher: Sie ermöglicht es Reisenden, Buchungen kostenlos zu stornieren.

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In Tschechien und Österreich sind Gebiete direkt an der Grenze zu Deutschland als Risikogebiete ausgewiesen worden. In Österreich ist es die beliebte Urlaubsregion Vorarlberg, in Tschechien sind es die Verwaltungsregionen Karlsbad (Karlovy Vary), Pilsen (Plzen), Liberec (Reichenberg) und Südböhmen an den Grenzen zu Bayern und Sachsen.

In Dänemark ist die Region Hovedstaden um die Hauptstadt Kopenhagen betroffen. Dazu zählt außerdem die beliebte Ferieninsel Bornholm in der Ostsee. In Irland ist nun die Region Dublin Risikogebiet, in Portugal der Großraum Lissabon. In Frankreich sind die Regionen Normandie, Bretagne und Centre-Val-de-Loire hinzugekommen. Keine davon liegt an der Grenze zu Deutschland.

Zahl der Neuinfektionen ist mitentscheidend

Nach Ausbruch der Corona-Pandemie hatte das Auswärtige Amt am 17. März erstmals eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen. Für mehr als 30 europäische Länder wurde sie Mitte Juni zunächst wieder aufgehoben. Schon nach wenigen Wochen mussten die Reisewarnungen für die ersten Länder aber wegen steigender Infektionszahlen wieder reaktiviert werden. Inzwischen ist mehr als die Hälfte der EU-Länder betroffen. Spanien ist aber weiterhin der einzige Mitgliedstaat, der ganz zum Risikogebiet erklärt wurde.

Die Einstufung erfolgt in der Regel, wenn die Zahl der Corona-Neuinfektionen die Marke von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen übersteigt. Bei der Reisewarnung kann es bisher auch noch andere Gründe wie Einreisesperren oder fehlende Hygienemaßnahmen geben.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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Von Wladimir Kaminer
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