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Kinder in der Corona-Zeit – "Es darf keinen Rückfall in die alte Normalität geben"

INTERVIEWCorona-Folgen  

"Krisen-Gewinner wie Amazon müssen sich beteiligen"

Von Liesa Wölm, Jonas Mueller-Töwe

04.12.2020, 10:53 Uhr
Kinder in der Corona-Zeit – "Es darf keinen Rückfall in die alte Normalität geben". Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (l.) und "Unicef Deutschland"-Vorsitzender Georg Graf Waldersee: Die beiden setzen sich für Kinder weltweit ein. (Quelle: imago images/Metodi Popow/photothek)

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (l.) und "Unicef Deutschland"-Vorsitzender Georg Graf Waldersee: Die beiden setzen sich für Kinder weltweit ein. (Quelle: Metodi Popow/photothek/imago images)

Die Corona-Pandemie trifft besonders ärmere Länder – und Millionen von Kindern. Jahrzehntelange Arbeit wird zunichtegemacht. Entwicklungsminister Müller und Unicef-Chef Graf Waldersee schildern die Folgen der Krise.

Nach der Krise ist vor der Krise: In Entwicklungs- und Schwellenländern ist aus der Corona-Pandemie längst eine vielschichtige Folgekrise geworden, die neben dem Gesundheitssystem auch das Bildungssystem, den Arbeitsmarkt und die Lebensmittelversorgung umfasst. Georg Graf Waldersee, Vorsitzender von Unicef Deutschland, sieht enorme Gefahren für Kinder in der ganzen Welt. Gemeinsam mit Bundesentwicklungsminister Gerd Müller wirbt er um Solidarität mit den Ärmsten.

Herr Müller, Sie haben im Juli gesagt, dass wir Corona nur weltweit besiegen oder gar nicht. Wie läuft aus Ihrer Sicht der Kampf gegen die Pandemie?

Gerd Müller: Das Virus zeigt die Schatten der Globalisierung. 185 Länder sind von dieser dramatischen Pandemie betroffen und davon sind zwei Drittel Entwicklungsländer. Wir müssen dabei wissen: Besiegen wir das Virus hier in Deutschland und Europa, ist der Kampf noch lange nicht gewonnen. Es kann nur eine weltweite Strategie geben. Und deshalb ist es wichtig, dass wir nicht nur auf uns schauen, sondern auch auf Entwicklungs- und Schwellenländer. Die Pandemie ist dort längst zu einer Polypandemie geworden, einer Mehrfachkrise. 

Erläutern Sie das bitte kurz.

Müller: Erst kam das Virus – was die ohnehin schwachen Gesundheitsstrukturen in den Entwicklungsländern überlastete. In der Folge steigt auch die Zahl der Toten bei Aids, Tuberkulose und Malaria, weil sie keine Medikamente mehr erhalten. Die UN-Organisationen gehen davon aus, dass die Corona-Pandemie zu zusätzlich 1,5 Millionen Toten weltweit führt. Durch die Lockdowns haben wir es dazu mit einer dramatischen Hunger-, Armuts- und Wirtschaftskrise zu tun. Versorgungsketten sind zusammengebrochen. An diesen Folgen sterben mehr Menschen als am Virus selbst.  

Ein kleines Mädchen isst Erdnussbutter-Paste in Burkina Faso (Westafrika): Durch die Corona-Pandemie wurden zusätzliche 130 Millionen Menschen in Hunger und extreme Armut zurückgeworfen. (Quelle: Unicef/FrankDejongh)Ein kleines Mädchen isst Erdnussbutter-Paste in Burkina Faso (Westafrika): Durch die Corona-Pandemie wurden zusätzliche 130 Millionen Menschen in Hunger und extreme Armut zurückgeworfen. (Quelle: Unicef/FrankDejongh)

Die Vereinten Nationen rechnen zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren mit einer sinkenden Lebenserwartung.

Müller: Dabei ist es noch ein Glücksfall, dass insbesondere in Afrika das Durchschnittsalter bei 20 Jahren liegt. Die Jugend ist offensichtlich vom Virus nicht so stark betroffen. Sonst hätten wir noch viel schlimmere Entwicklungen. Und trotzdem werden dieses Jahr zusätzliche 130 Millionen Menschen durch Corona in Hunger und extreme Armut zurückgeworfen und 350 Millionen haben ihren Arbeitsplatz verloren, was auch die Kinder in den Familien extrem betrifft.


Das klingt dramatisch. Herr Graf Waldersee, wie beurteilen Sie aus Unicef-Sicht den weltweiten Kampf gegen die Pandemie?

Georg Graf Waldersee: Die Krise birgt die Gefahr, jahrzehntelange Fortschritte, die weltweit für Kinder erreicht wurden, wieder zunichte zu machen – und das muss uns alarmieren. In Entwicklungs- und Schwellenländern sind die Gesundheitssysteme total überlastet. Dazu kommen die Einschränkungen in den Sozialsystemen. 

Das führt zu erheblichen Auswirkungen auf die Gesundheit natürlich, aber auch auf Bildung und Ernährung der Kinder. Zum Beispiel sind in vielen Ländern die Schulspeisungen über Monate ausgefallen – das ist für viele Kinder die einzige warme Mahlzeit am Tag! Dieses Jahr werden zusätzlich sechs bis sieben Millionen Kinder unter fünf Jahren an akuter Mangelernährung leiden. Die Kindersterblichkeit steigt aufgrund all dieser Dinge seit Jahren erstmals wieder. 

Gerd Müller, Jahrgang 1955, ist seit 2013 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Er setzt sich besonders für den Chancenkontinent Afrika ein. Im Frühjahr erschien sein Buch "Umdenken – Überlebensfragen der Menschheit".

Georg Graf Waldersee, Jahrgang 1955, ist seit 2016 im ehrenamtlichen Vorstand von Unicef Deutschland, 2018 wurde er Vorsitzender. Er möchte die multilaterale Zusammenarbeit bei der Lösung globaler Probleme und das zivilgesellschaftliche Engagement für Kinder und ihre Rechte stärken.

Unicef warnt bereits vor einer "verlorenen Generation" in Folge der Pandemie, was ist damit gemeint?

Graf Waldersee: Nehmen wir das Beispiel Schule: In Deutschland wurde wenigstens teilweise digitaler Unterricht durchgeführt. Diese Möglichkeit besteht in vielen Ländern nicht. Unicef unterstützt seit Jahren in Entwicklungsländern den Aufbau von Fernlernprogrammen, aber jedes dritte Schulkind auf der Welt hat noch keinen Zugang zu solchen Angeboten. Die Gefahr besteht, dass die ärmsten Kinder weiter abgehängt werden und zum Beispiel Mädchen, statt zur Schule zu gehen, wieder früh verheiratet werden.

Müller: In diesem Feld werden viele Länder um zehn Jahre zurückgeworfen. Ganz besonders trifft es die jungen Frauen und Mädchen. In Afghanistan zum Beispiel.

Graf Waldersee: Wenn man den Sekundärfolgen dieser Pandemie nicht rechtzeitig und mit Kraft begegnet, laufen wir Gefahr, dass Kinder und Jugendliche nach einer Zwangsschulpause schlichtweg nicht mehr wieder zur Schule kommen. Weil die Eltern plötzlich arbeitslos geworden, die Lieferketten zusammengebrochen sind und Unternehmen dort nicht mehr produzieren. Dann arbeiten Kinder schnell wieder für einen Hungerlohn. 

Die zehnjährige Janet und ihr elfjähriger Bruder Samuel lernen daheim in Nairobi, Kenia, mit dem einzigen Handy der Familie: "Geld zu verdienen ist hart im Moment", sagt ihr Vater Moses. "Ich würde es lieber für Maisgrieß ausgeben als für Datenpakete." (Quelle: Unicef/Alissa Everett)Die zehnjährige Janet und ihr elfjähriger Bruder Samuel lernen daheim in Nairobi, Kenia, mit dem einzigen Handy der Familie: "Geld zu verdienen ist hart im Moment", sagt ihr Vater Moses. "Ich würde es lieber für Maisgrieß ausgeben als für Datenpakete." (Quelle: Unicef/Alissa Everett)

Die Kinderarbeit könnte also wieder zunehmen.

Graf Waldersee: Ja, sie nimmt wieder zu. Durch die Corona-Krise sind 150 Millionen Kinder zusätzlich in Armut gefallen. Aber Bildung ist eine Kernvoraussetzung, um die Verhältnisse in diesen Ländern schrittweise zum Guten zu wenden.

Müller: 75 Millionen Kinder arbeiten für unseren Wohlstand und Reichtum in ausbeuterischen Verhältnissen. Jeder dritte Grabstein in Deutschland stammt aus Indien, wo heute noch 150.000 Kinder in den Granit-Steinbrüchen schuften. Dennoch stößt das Lieferkettengesetz auf so viel Widerstand. Das ärgert mich. Es kann nicht sein, dass Kinder arbeiten müssen, weil wir nicht bereit sind, für 50 Teebeutel einen Euro zu zahlen – statt wie bisher 75 Cent. Ich habe mit den Frauen in den Teeplantagen in Assam gesprochen, sie verdienen so für 12 Stunden harte Arbeit einen Dollar. Das reicht kaum zum Überleben und ihre Kinder können nicht zur Schule gehen.

Tut Deutschland genug, um die Folgen der Pandemie für Kinder zu mindern?

Graf Waldersee: Die Bundesregierung und Unicef arbeiten eng zusammen. Wir haben uns bereits im Mai gemeinsam an die Öffentlichkeit gewandt, um auf die Auswirkungen der Pandemie auf Kinder aufmerksam zu machen. Die Bundesregierung ist ganz oben auf der Liste derjenigen, die uns weltweit unterstützen. Wir müssen die Fortschritte der letzten Jahre erhalten. Das ist eine Anforderung an die westliche Staatengemeinschaft, aber auch an den privaten Sektor. 

Müller: Das stimmt. Wir müssen endlich vom Reden ins Handeln kommen: Jeden Tag sterben 15.000 Kinder an Hunger und Mangelernährung. Deswegen sage ich, Hunger ist Mord, weil wir das Wissen haben, dies zu ändern. Neueste Studien zeigen: Mit 14 Milliarden US-Dollar zusätzlich, jedes Jahr bis 2030, kann die Weltgemeinschaft eine Welt ohne Hunger schaffen.

Mit Investitionen in Infrastruktur, in eine nachhaltige Landwirtschaft, Saatgut, angepasste Mechanisierung, Ausbildung. Das ist viel, aber machbar. Katar baut für viele Milliarden klimatisierte Fußballstadien in der Wüste, was ich für einen Irrsinn halte. 2.000 Milliarden Dollar gibt die Welt jährlich für Rüstung und Verteidigung aus. Mit den Kirchen und vielen Organisationen arbeiten wir daran, diese Missverhältnisse zu ändern.

Deswegen die Zusammenarbeit mit Unicef?

Müller: Die humanitäre Arbeit von Unicef ist unverzichtbar. Für Millionen Kinder in Not ist sie die letzte Rettungsstation. Besonders in den Krisengebieten der Welt. Jeder kann etwas tun, kann Verantwortung übernehmen und Organisationen wie Unicef durch eine Spende unterstützen – gerade in der Advents- und Weihnachtszeit. In der Corona-Krise darf das Spendenaufkommen humanitärer Organisationen nicht zurückgehen.

Müssen die Unternehmen mehr Verantwortung übernehmen?

Müller: Die Reichen werden in der Krise reicher, die Armen werden ärmer. Derzeit stehen viele Entwicklungsländer kurz vor dem Staatsbankrott. Polizei, Schulen und Krankenhäuser wären nicht mehr finanzierbar. 

Graf Waldersee: Dies ist eine existenzielle Bedrohung für Millionen Kinder.

Müller: Amazon-Chef Jeff Bezos ist in diesem Jahr um 70 Milliarden Dollar reicher geworden. Konzerne wie Amazon, Facebook und Apple verdienen Milliarden an der Krise, bezahlen aber nahezu keinen Euro Steuern in Europa. Diese Krisengewinner müssen an den Kosten der Krise beteiligt werden. Das gilt besonders für die Corona-Impfprogramme in den ärmsten Ländern. Das darf keine Frage von Arm oder Reich sein. Deutschland und die EU haben eine globale Impfstoff-Plattform mit aufgebaut. Die Bundesregierung hat dazu 600 Millionen Euro bereitgestellt. Es wäre angemessen, wenn sich auch die großen Krisengewinner beteiligen.

Impfung eines Babys in Abidjan, Elfenbeinküste: In Normalzeiten beschafft Unicef etwa 50 Prozent der Impfstoffe für Kinder weltweit.  (Quelle: Unicef/FrankDejongh)Impfung eines Babys in Abidjan, Elfenbeinküste: In Normalzeiten beschafft Unicef etwa 50 Prozent der Impfstoffe für Kinder weltweit. (Quelle: Unicef/FrankDejongh)

Aber die Staaten sind doch trotzdem nicht aus der Pflicht. Wo sehen Sie derzeit Anhaltspunkte für Optimismus, was internationale Zusammenarbeit anbelangt und wo sehen Sie Hürden?

Graf Waldersee: Zuversichtlich stimmt mich, dass die UN-Generalversammlung Corona nun einen Sondergipfel widmet. Wir kämpfen dafür, dass die Situation der Kinder dort auf der Tagesordnung steht. Deshalb hat Unicef einen Sechs-Punkte-Plan entworfen, der ganz klare Forderungen enthält. Kinder müssen lernen können, die Kluft zwischen Arm und Reich muss geschlossen werden. Nahrungs-, Gesundheits- und Wasserversorgung müssen gewährleistet sein, Regelimpfungen gegen gefährliche Infektionskrankheiten wie Masern und Polio allen zugänglich gemacht werden.

Die Hürde liegt in den finanziellen Mitteln. Unicef hat gerade gestern die weltweiten Bedarfe in der humanitären Hilfe für Kinder im Jahr 2021 vorgestellt, die auf 6,4 Milliarden US-Dollar gestiegen sind, so viel wie noch nie in der Geschichte der Organisation. Fast 30 Millionen Kinder könnten damit geimpft werden. Sieben Millionen junge Menschen könnten vor schwerer und akuter Mangelernährung geschützt werden. 20 Millionen Kinder könnten psychisch und sozial betreut werden.

Die weitreichende Verteilung eines Impfstoffs würde doch vieles erleichtern. Müsste der deutsche Impfstoff also nicht schnellstmöglich in arme Länder ausgeliefert werden?

Müller: Es ist in Ordnung, dass wir an unsere eigenen Familien, das eigene Land und an Europa denken. Aber die globale Solidarität darf nicht auf der Strecke bleiben. Auch die Ärmsten der Armen müssen teilhaben. Sonst kommt das Virus in Wellen zurück – auch zu uns. Als Exportnation ist Deutschland besonders international vernetzt. Es wäre falsch zu glauben, wir seien sicher in Europa, wenn nur wir Medikamente und Impfstoffe haben.

Deutschland und Europa haben sich dazu verpflichtet, Impfprogramme in Entwicklungsländern umzusetzen. Das ist allerdings eine Frage der verfügbaren Menge und der Finanzierung. Um im nächsten Jahr eine Milliarde Menschen in den Entwicklungsländern zu impfen, sind nach UN-Angaben 30 Milliarden Euro nötig. Alle Industriestaaten, auch die USA, und wie gesagt auch Privatunternehmen, sollten sich hier beteiligen.

Welche Rolle könnte Unicef für die Logistik bei der Corona-Impfstoffverteilung spielen?

Graf Waldersee: In Normalzeiten beschafft Unicef etwa 50 Prozent der Impfstoffe für Kinder weltweit. Damit ist Unicef neben der Impfallianz Gavi der größte Einkäufer für Impfstoffe. Unicef verfügt über die Erfahrung – beim Zugang zu Lieferketten, Lagerkapazitäten, Aufrechterhaltung von Kühlsystemen – die notwendig ist, um einen geordneten Prozess der Impfung in den ärmeren Ländern sicherzustellen. Wir stellen diese Umsetzungskapazitäten im Rahmen von Covax zur Verfügung, damit hoffentlich in absehbarer Zeit auch in 92 armen Ländern Covid-19-Impfungen stattfinden können. 

Im Jemen werden Care-Pakete an zwei Kinder verteilt: In dem Land Jemen braucht jeder zweite Mensch tägliche Überlebenshilfe durch die UN.   (Quelle: Unicef)Im Jemen werden Care-Pakete an zwei Kinder verteilt: In dem Land Jemen braucht jeder zweite Mensch tägliche Überlebenshilfe durch die UN. (Quelle: Unicef)

Wo wäre es denn am dringendsten?

Müller: Die Infektionszahlen sind in Lateinamerika besonders hoch. Hier müssen wir schnell handeln. Aber auch in der Sahelregion und im Nahen Osten – direkt vor der europäischen Haustür – haben wir eine dramatische Situation durch Klimakrise und Terror. Im Jemen braucht jeder zweite Mensch tägliche Überlebenshilfe durch die UN. In den Flüchtlingscamps ist die Lage am schlimmsten. Unicef ist zum Glück dort. Sie schulen die Kinder und versorgen die Mütter. Die Helfer können Impfprogramme so direkt umsetzen.

Graf Waldersee: Die Menschen leben in diesen Camps auf engstem Raum – das ist in der Pandemie noch gefährlicher. Hygienemaßnahmen können dort nicht eingehalten werden. Es gibt keinen Abstand und kein fließendes Wasser. Das übersteigt die Vorstellungskraft. Impfungen würden die Möglichkeit schaffen, dort weiterhin helfen zu können.

Sollten Flüchtlingscamps demnach bei der Auslieferung des Impfstoffs bevorzugt werden?

Müller: Die am meisten Gefährdeten stehen in der ersten Reihe. Dazu gehören die Flüchtlingsbrennpunkte. Auch die Impfung des humanitären Personals weltweit ist wichtig. Wir sollten nicht den einen gegen den anderen ausspielen.

Graf Waldersee: Für die Flüchtlingscamps und für viele arme Länder gilt: Nach dieser Krise darf es für sie keinen Rückfall in die alte Normalität geben. Denn die Voraussetzungen waren ja schon vor Covid-19 zum Teil katastrophal. Die alte Normalität war also keine gesunde Situation. Wir haben die Chance, aus der Krise zu lernen und schnellere Fortschritte möglich zu machen. Dazu bedarf es aber Solidarität – sowohl der Staatengemeinschaft als auch wesentlicher Teile des privaten Sektors.

Herr Müller, Herr Graf Waldersee, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Verwendete Quellen:

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