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Putin kann nur noch improvisieren

  • Patrick Diekmann
Von Patrick Diekmann

Aktualisiert am 08.04.2022Lesedauer: 8 Min.
Karte und russische ZĂŒge zeigen: Wohin sich Putins Truppen bewegen und mit welchen militĂ€rischen Mitteln. (Quelle: t-online)
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Im Ukraine-Krieg lĂ€uft fĂŒr Wladimir Putin vieles schief, die erste Angriffswelle wurde zur Katastrophe mit hohen Verlusten. Nun sorgt auch Kremlsprecher Dimitri Peskow fĂŒr Ärger. Gibt es erste Risse in Putins System?

Das hatte er sich anders vorgestellt: Wladimir Putin hat die russische Armee in einen blutigen Ukraine-Krieg gefĂŒhrt. Die Soldaten legen ganze ukrainische StĂ€dte in TrĂŒmmer, Tausende Zivilisten sterben, Millionen weitere sind auf der Flucht. MilitĂ€risch gibt es auf beiden Seiten hohe Verluste, die Invasion ramponiert die russische Wirtschaft und isoliert Russland von der Welt.


Ukraine-Krieg: Die Chronologie des Konflikts

Dezember 2013: Hunderttausende Ukrainer protestieren in der Hauptstadt Kiew gegen den prorussischen PrÀsidenten Viktor Janukowitsch, weil seine Regierung das Partnerschaftsabkommen mit der EU kippte. Der UnabhÀngigkeitsplatz (Maidan) wird zum Symbol.
Februar 2014: Viktor Janukowitsch flieht nach Russland. Moskau besetzt militÀrisch die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim.
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Es ist völlig unklar, was der russische PrĂ€sident in der Ukraine ĂŒberhaupt gewinnen will. Die Besetzung der ganzen Ukraine scheint fĂŒr Russland kaum realisierbar und selbst, wenn sich Putin mit weniger Landgewinnen zufriedengeben wird, dann scheint aktuell auch kein Szenario denkbar, wie russische Truppen das ukrainische Territorium befrieden sollen – ohne die Beseitigung oder die Umsiedlung der Zivilbevölkerung. Russland findet sich plötzlich in einem Krieg wieder, den man so eigentlich nicht geplant hatte, aber aus dem es kaum einen Ausweg gibt.

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Die eigenen Planungsfehler rĂ€chen sich: Putin ist ein Aggressor, der langsam die Kontrolle ĂŒber diesen Krieg verliert. Der Kreml geht in Russland gegen jegliche Kritik mit Ă€ußerster HĂ€rte vor, die russische Propaganda streut hasserfĂŒllte Desinformation. Diese Methoden zeigen vor allem eines: Putin hat Angst – Angst vor der eigenen Bevölkerung im Angesicht der Katastrophe, in die er sein Land gefĂŒhrt hat.

"Bedeutende Verluste" in der russischen Armee

Aber gibt es erste Risse in der KremlfĂŒhrung? FĂŒr Aufsehen sorgte am Donnerstag Kremlsprecher Dimitri Peskow. Der enge Putin-Vertraute gab dem britischen TV-Sender Sky News ein Interview, allein dieser Umstand ist bemerkenswert in diesen Kriegszeiten. "Wir haben bedeutende Verluste, das ist eine gewaltige Tragödie fĂŒr uns", sagte Peskow. Das war ein Paukenschlag, schließlich stellt Moskau den Ukraine-Krieg noch immer als "Spezialoperation" dar und beziffert die eigenen Verluste als vergleichsweise niedrig. Zuletzt hatte Russland von 1.351 getöteten Soldaten gesprochen, die Ukraine geht von mehr als zehnmal so vielen Verlusten aus.

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In jedem Fall kann die Zahl der russischen Verluste aktuell nicht genau beziffert werden, doch dank Peskow ist nun klar: Sie sind hoch. Aber Putins Sprecher ging noch weiter, indem er in dem Interview eine mögliche Erweiterung der Nato um Finnland und Schweden nicht als "existenzielle Bedrohung" fĂŒr Russland bezeichnete. Wenn es dazu kĂ€me, mĂŒsse Russland seine Westflanke stĂ€rken, um fĂŒr Balance zu sorgen. Das schwĂ€cht das russische Narrativ, das teilweise Vorwand fĂŒr diesen Krieg war: die Bedrohung Russlands durch die Nato.

Peskow nannte das VerteidigungsbĂŒndnis zwar auch "Maschine fĂŒr eine Konfrontation" und bediente erneut das russische Kriegsnarrativ, dass eine "Entnazifizierung" der Ukraine nötig sei – aber der Schaden fĂŒr die russische Propaganda ist trotzdem groß.

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Peskow legt sich mit Nationalisten an

Russische Nationalisten wĂŒten nach dem Interview gegen Peskow. Putins Sprecher wĂŒrde mit derartigen Aussagen die Kampfmoral der eigenen Armee untergraben, er sei ein "VerrĂ€ter", er wĂŒrde dem Kremlkritiker Alexej Nawalny nahestehen und womöglich vom Westen erpresst werden, weil seine Tochter im Ausland leben wĂŒrde, heißt es in prorussischen Telegram-Gruppen. Menschen, die fĂŒr gewöhnlich Putins Krieg in der Ukraine feiern, fordern nun seine Entlassung.

Bereits Anfang der Woche hatte Peskow fĂŒr Ärger unter Nationalisten und in russischen Medien gesorgt, als er den aus Russland geflohenen TV-Moderator Iwan Urgant nach seiner RĂŒckkehr als "großen Patrioten" bezeichnete. Menschen, die aus Angst aus Russland fliehen, sollten nicht als VerrĂ€ter bezeichnet werden, so der Kremlsprecher.

Ramsan Kadyrow: "Und dann, wenn sich die Konfrontation abgekĂŒhlt hat, kehren sie zurĂŒck, als ob nichts passiert wĂ€re."
Ramsan Kadyrow: "Und dann, wenn sich die Konfrontation abgekĂŒhlt hat, kehren sie zurĂŒck, als ob nichts passiert wĂ€re." (Quelle: /imago-images-bilder)

Darauf reagierte sogar Ramsan Kadyrow: "Ich wusste es nicht, aber es stellt sich heraus, dass man, um ein Patriot seines Landes zu werden, die Aktionen Russlands kritisieren, ins Ausland gehen und laut und erbĂ€rmlich sein muss, um Aufsehen um die eigene Person zu erzeugen", sagte der tschetschenische Diktator. "Und dann, wenn sich die Konfrontation abgekĂŒhlt hat, kehren sie zurĂŒck, als ob nichts passiert wĂ€re."

Uneinigkeit in der russischen FĂŒhrung?

Was Peskow zu diesen Aussagen bewegt, ist völlig unklar. Hat er versehentlich die Wahrheit gesagt oder stellt sich der Putin-Vertraute gegen seinen PrĂ€sidenten? Es könnte sich auch um Taktik handeln: Russland könnte damit versuchen, in westlichen Medien von den Massakern abzulenken, die die russische Armee mutmaßlich in Butscha verĂŒbt hat. Außerdem wĂ€re es bestimmt im Interesse der russischen FĂŒhrung, dass die eigene Bildungselite nicht aus dem Land flieht und dass Anreize fĂŒr eine mögliche RĂŒckkehr geschaffen werden.

Doch selbst wenn Peskow taktisch handelte, ist der Effekt negativ fĂŒr die russische Kriegspropaganda. Der Kremlsprecher hat ein Bild der Uneinigkeit in der politischen FĂŒhrungsebene Russlands gezeichnet und Putin wirkt so, als habe er seinen Laden nicht mehr im Griff. Zwar gibt es noch keine Anzeichen fĂŒr eine Revolte gegen Putin in Moskau, aber wenn sich Teile der politischen Eliten in der aktuellen Lage öffentlich streiten, ist das am ehesten Ausdruck der gegenwĂ€rtigen FĂŒhrungsschwĂ€che des Kremlchefs.

Es kommt nun darauf an, wie Putin auf Peskows Interview reagieren wird. In den vergangenen Wochen wirkte der PrĂ€sident oft wĂŒtend und frustriert. Vor allem GenerĂ€le der Geheimdienste und der Nationalgarde wurden von ihm entlassen oder unter Hausarrest gestellt.

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Aber warum wĂŒtet Putin, wenn doch alles nach Plan lĂ€uft? Im Prinzip können wir nur mutmaßen, wie Russland diesen Feldzug geplant hat. Lediglich zwei folgenschwere FehleinschĂ€tzungen lassen sich durch die militĂ€rischen Entwicklungen deutlich erkennen:

1. Putin hat den ukrainischen Widerstand unterschÀtzt

FĂŒr Russland ging eigentlich von Anfang an alles schief. Vieles spricht dafĂŒr, dass die Invasion der Ukraine von der russischen GeneralitĂ€t gar nicht als Krieg geplant war. Schließlich hat Russland nach 2014 die Erfahrung gemacht, dass man auf der Krim und im Donbass mit Blumen empfangen und von einem Teil der Bevölkerung sogar gefeiert wurde. Gleichzeitig fanden die russischen KrĂ€fte vor mehr als sieben Jahren eine ukrainische Armee vor, die in einem desolaten Zustand war.

Sowjetische Soldaten im Jahr 1968: Zwischen der russischen "Operation Z" in der Ukraine und der sowjetischen "Operation Donau" von 1968 in der Tschechoslowakei gibt es sehr viele Parallelen.
Sowjetische Soldaten im Jahr 1968: Zwischen der russischen "Operation Z" in der Ukraine und der sowjetischen "Operation Donau" von 1968 in der Tschechoslowakei gibt es sehr viele Parallelen. (Quelle: CTK Photo/imago-images-bilder)

Das verleitete die russische FĂŒhrung offenbar zu einem Operationsdesign, das in der Sowjetunion eigentlich zur Befriedung von Satellitenstaaten entworfen wurde. So gibt es zwischen der russischen "Operation Z" in der Ukraine und der sowjetischen "Operation Donau" von 1968 in der Tschechoslowakei sehr viele Parallelen. Diese Planung geht nicht von einem "Blitzkrieg" aus, sondern vielmehr soll eine massive Übermacht aus allen Himmelsrichtungen auf eine Hauptstadt vorstoßen und die politische FĂŒhrung austauschen.

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Die Sowjets beendeten den Prager FrĂŒhling 1968 mit knapp 500.000 Mann, die Operation war besser geplant als Putins Krieg in der Ukraine. Aber beide Operationen zeichnen Ă€hnliche Merkmale aus:

  • Moskau war unzufrieden mit der politischen FĂŒhrung eines anderen Landes in seiner EinflussspĂ€hre.
  • Der Angriff wurde durch Manöver getarnt, sollte ĂŒberraschend erfolgen und mit minimaler Anwendung von Gewalt.
  • Beide Operationen begannen mit Angriffen auf FlughĂ€fen und mit Luftlandeoperationen.
  • Auch 1968 haben die Sowjets ihre Fahrzeuge mit großen Buchstaben oder Strichen bemalt, weil man das gleiche GerĂ€t hatte wie der Gegner.
  • Bei beiden Operationen wussten sowjetische beziehungsweise russische Soldaten nicht, in welches Land es gehen sollte.
MĂŒnchen: Aushang der SĂŒddeutschen Zeitung informiert ĂŒber den Einmarsch russischer Truppen in Prag.
MĂŒnchen: Aushang der SĂŒddeutschen Zeitung informiert ĂŒber den Einmarsch russischer Truppen in Prag. (Quelle: /imago-images-bilder)

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Putin damit gerechnet hat, dass sich die Ukraine schnell ergeben wĂŒrde. Er hat den Widerstandswillen unterschĂ€tzt und auch die militĂ€rische AusrĂŒstung nicht ernst genommen, mit der westliche LĂ€nder die Ukraine beliefert haben. Schließlich musste dann eine viel zu kleine russische Streitmacht einen Krieg in zu vielen Orten in der Ukraine fĂŒhren – und anfangs war sie nicht einmal dafĂŒr ausgerĂŒstet.

Die Folgen dieser FehleinschĂ€tzungen sind fĂŒr Russland eine Katastrophe:

  • Keine grĂ¶ĂŸere ukrainische Stadt konnte erobert werden.
  • Die russische Nationalgarde verlor ganze Kampfgruppen, weil sie gleich zu Kriegsbeginn mit schwach gepanzerten Fahrzeugen in die Ukraine einrĂŒckten.
  • Moderne schultergestĂŒtzte Panzerabwehr und Drohnen schalten russische Panzer und gepanzerte Fahrzeuge aus.
  • Die russische Armee fiel zunĂ€chst mit Ă€lterem GerĂ€t und ohne Artillerie in die Ukraine ein.
  • Es gab kaum russische DrohnenaufklĂ€rung.
  • Russische VerbĂ€nde waren nicht auf einen Krieg vorbereitet. Es gab keinen Treibstoff, keine Munition, zu wenig Verpflegung.

Diese sehr realitÀtsferne Sicht auf die Ukraine ist der grundlegende Fehler des militÀrischen Dilemmas, in dem Russland gegenwÀrtig steckt.

2. Putin ĂŒberschĂ€tzt die FĂ€higkeiten seiner Armee

Dem russischen PrĂ€sidenten wurde offenbar ein schneller und unblutiger Sieg versprochen. Zwar waren wahrscheinlich die Sanktionen des Westens eingepreist, aber die HĂ€rte und langfristigen Folgen der Strafen gegen Russland wĂ€ren nicht so immens ausgefallen, wenn Putins Soldaten in der Ukraine ohne großen Widerstand empfangen worden wĂ€ren. Das ist nicht passiert.

Zerstörungen in Butscha: Putin befindet sich in einer ZwickmĂŒhle.
Zerstörungen in Butscha: Putin befindet sich in einer ZwickmĂŒhle. (Quelle: /imago-images-bilder)

Nun findet sich die russische Armee in einem Krieg wieder, den sie erst mal gewinnen muss. Zwar ist Russland die drittgrĂ¶ĂŸte MilitĂ€rmacht der Welt, doch viele Soldaten sind in anderen LĂ€ndern oder zur GewĂ€hrleistung der eigenen Sicherheit in Russland gebunden. Russische Soldaten sind in Syrien, Putins Söldner kĂ€mpfen in Libyen und in anderen Teilen Afrikas und die russische Armee berĂ€t Armenien im Konflikt um Berg Karabach und muss noch diverse Aufgaben im Kaukasus wahrnehmen. Moskau gehen langsam schlichtweg die KrĂ€fte aus und MilitĂ€rexperten rĂ€tseln darĂŒber, warum die russische Armee in der Ukraine mehr veraltete Bomben anstatt PrĂ€zisionswaffen einsetzt.

Die russische Armee wurde zwar von Putin modernisiert, aber Russlands Verteidigungsausgaben sind mit 61,7 Milliarden Dollar im Jahr 2020 im Angesicht dieser AufgabenfĂŒlle nicht hoch. Hinzu kommt, dass die russische Armee eine Vielzahl von modernisierten Panzern aus der Sowjetunion ins Feld fĂŒhrt, die der modernen Panzerabwehr der Ukraine nicht viel entgegenzusetzen haben. Auch die russischen Kampfdrohnen sind im Vergleich zur tĂŒrkischen "Bayraktar TB2", die die Ukraine einsetzt, in der Entwicklung hinterher.

Was nun, Herr Putin?

Tschernobyl, Ukraine: Die russische Armee hat bereits hohe Verluste erlitten.
Tschernobyl, Ukraine: Die russische Armee hat bereits hohe Verluste erlitten. (Quelle: Oleksandr Ratushniak/AP/dpa-bilder)

Es scheint, als habe sich Russland im Ukraine-Krieg militĂ€risch verhoben – was jedoch nicht heißen soll, dass Putin den Krieg verlieren wird. Die russische Armee ist noch immer bis an die ZĂ€hne bewaffnet und kann auf mehr Reserven an Soldaten, Waffen und militĂ€rischem GerĂ€t zurĂŒckgreifen als das kleine Nachbarland. Schließlich könnte Putin noch immer die Generalmobilmachung in Russland ausrufen, dann mĂŒsste man allerdings auch vonseiten des Kremls von einem Krieg sprechen.

Der russische PrĂ€sident wird sich nicht ohne etwas aus der Ukraine zurĂŒckziehen, was er als Teilerfolg verkaufen kann. Schließlich gibt es eigene hohe Verluste, der Krieg ist teuer, die Sanktionen gegen Russland sind hart und bislang hat Moskau nichts gewonnen, im Gegenteil: Russische Soldaten mussten sich aus dem Norden des Landes zurĂŒckziehen, weil sie so hohe Verluste erlitten, dass sie umgruppiert werden mussten. Der russische RĂŒckzug aus Kiew wirkte eher wie eine Flucht und nicht wie eine strategische Verlegung.

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Letztlich stellt sich nun die Frage, ob Putin die Ukraine in einen langen Abnutzungskrieg zwingen will oder ob er sich am Ende mit dem Donbass und den sĂŒdlichen LandbrĂŒcken zur Krim zufriedengeben wird. Aber auch diese Ziele werden ohne eine massive NachfĂŒhrung von KrĂ€ften aus Russland nur schwer zu erreichen sein.

Einen Plan B scheint der Kreml nicht zu haben, seit der anfĂ€nglichen FehleinschĂ€tzung wirkt alles eher improvisiert. Trotzdem hat Putin durch seine Propaganda so viel Hass und LĂŒgen streuen lassen, dass es fĂŒr ihn keinen gesichtswahrenden Weg mehr gibt, sich militĂ€risch zurĂŒckzuziehen.

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Wenn er an der Macht bleiben will, muss er nun mindestens die Ostukraine erobern und darauf hoffen, dass die russische Herrschaft dort zumindest teilweise von der Bevölkerung akzeptiert wird. Die Lage des PrĂ€sidenten macht die gegenwĂ€rtige Situation noch gefĂ€hrlicher, denn er kann weder seinen Krieg noch seine Propaganda ohne Schaden fĂŒr sich wieder einfangen. Putin steckt in der ZwickmĂŒhle.

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