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F├╝r den Umsturz setzt Hildmann auf US-Botschaft und Reservisten

  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Aktualisiert am 25.06.2020Lesedauer: 7 Min.
(Quelle: dpa, Imago Images, Screenshot/Montage: t-online.de)
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Seit Wochen versuchen Anh├Ąnger der QAnon-Bewegung, Reichsb├╝rger und paranoide Impfgegner, in der Coronakrise einen "Systemsturz" anzusto├čen. Mittendrin ist Attila Hildmann mit einem vorgeblichen Panzergrenadier.

Die amerikanische und die russische Botschaft sind in den vergangenen Tagen ├╝bersch├╝ttet worden mit "Hilferufen", das deutsche Volk zu "befreien". Die Aktion von Verschw├Ârungsideologen, Verfassungsfeinden und indoktrinierten Menschen in Angst steht in einer Reihe von absurd bis kurios anmutenden Anl├Ąufen, die Regierung abzusetzen. Protagonisten der Posse sind der Kochbuchautor Attila Hildmann, ein Bundeswehrreservist im Fokus des Milit├Ąrischen Abschirmdienstes sowie der Urenkel des letzten deutschen Kaisers.


Die Verschw├Ârungstheorien der Stars

Xavier Naidoo: Der S├Ąnger verbreitet verschiedenste Corona-Verschw├Ârungstheorien vor allem in dem Messengerdienst Telegram. Besonders auff├Ąllig seine widerspr├╝chlichen Behauptungen. Mal soll die Regierung das Virus als Waffe gegen alte Menschen nutzen, mal zweifelt er die Existenz des Coronavirus insgesamt an. Knapp zwei Millionen Menschen folgen ihm aktuell auf Facebook, Instagram und Telegram.
Til Schweiger: Der Schauspieler outete sich inzwischen als "Team Xavier" und empfahl seinen Instagram-Followern den Arzt Bodo Schiffmann als Informationsquelle. Dieser protestiert mit der Partei "Widerstand2020" gegen die Corona-Ma├čnahmen. Schweiger selbst war zu Beginn der Pandemie noch strikt f├╝r die Einschr├Ąnkungen, doch mittlerweile scheint er sich vermehrt mit der Gegenseite zu besch├Ąftigen. Zuletzt machte er sich mit einem Instagram-Posting ├╝ber das Robert Koch-Institut lustig.
+8

Ein Tweet der US-Botschaft war die Initialz├╝ndung f├╝r eine Aktion, die der Twitter-Analyst Luca Hammer so noch nicht gesehen hat: In Deutschland wurden in wenigen Tagen Tausende Accounts neu angelegt, um an die amerikanische und die russische Botschaft in dem sozialen Netzwerk zu schreiben. 24.000 Tweets ├╝berwiegend mit Appellen wurden von rund 10.500 Accounts an die Botschaften geschickt. Fast jedes vierte Konto war dazu neu angelegt worden.

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Tausende Tweets fordern Einschreiten von Russland und USA

"Hilferufe" an die Botschaften: Am 14. Juni ging es mit massenhaften Nachrichten f├╝r die US-Botschaft los, vom 16. Juni an wurde auch die russische Botschaft einbezogen.
"Hilferufe" an die Botschaften: Am 14. Juni ging es mit massenhaften Nachrichten f├╝r die US-Botschaft los, vom 16. Juni an wurde auch die russische Botschaft einbezogen. (Quelle: Luca Hammer/@luca)

Das Beispiel zeigt, Vegan-Koch Hildmann kann mit seiner Reichweite zumindest im Netz eine gro├če Anh├Ąngerschaft mobilisieren. Er war es n├Ąmlich, der die Aktion ma├čgeblich befeuerte. "Fordert die Freiheit von Deutschland und das Milit├Ąrgericht f├╝r Merkel", schrieb er. Und weiter: "Jetzt ist unsere Chance gekommen, mitzuteilen, dass wir wieder ein freies und souver├Ąnes Volk sein m├Âchten."

Tats├Ąchlich folgten auf den Aufruf Tausende Tweets, in denen die beiden Gro├čm├Ąchte zum Einschreiten in Deutschland aufgefordert wurden. Sie sollen "V├Âlkermord" und "Zwangsimpfung" verhindern, das deutsche Volk befreien sowie die "BRD GmbH" und ihr "verbrecherisches Regime" abschaffen. Unter den Absendern der Tweets hat t-online.de diverse Menschen gefunden, die sich offenbar mit ihren richtigen Namen angemeldet haben und aus deren Tweets Angst vor "Zwangsimpfung" und "Verchippung" sprechen. Der gr├Â├čte Teil der Accounts hat keine oder nur sehr wenige Follower.

US-Botschaft: "Diskussion wurde missbraucht"

Der US-Botschaft in Berlin ist es unangenehm, als Hoffnungstr├Ąger f├╝r einen von Verschw├Ârungsanh├Ąngern herbeigesehnten Systemsturz herhalten zu m├╝ssen. In einem k├╝rzlich geposteten Tweet ging es ihr eigentlich um die Proteste nach dem Tod von George Floyd: Wenn Menschen nach dem tragischen Todesfall Gerechtigkeit und wichtige Ver├Ąnderungen forderten, h├Âre man zu, schrieb die Botschaft. Jede Twitter-Nachricht werde gelesen. Jetzt sagt ein Sprecher zu t-online.de: "Zu unserem Bedauern wurde die Diskussion von Personen und Gruppen mit anderen Absichten missbraucht."

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Hildmanns Appell wurde am 14. Juni der erfolgreichste deutschsprachige Beitrag in dem nischigen Messenger-Dienst Telegram: 80.000 Menschen sahen ihn an dem Tag, inzwischen sind es 130.000.

Das lag auch daran, dass Hildmanns Ziel "Umsturz" sich ├╝berschneidet mit den Tr├Ąumen in Gruppen von Corona-Leugnern, Reichsb├╝rgern und QAnon. Die Szene von Reichsb├╝rgern und Selbstverwaltern in Deutschland sch├Ątzt der Verfassungsschutz auf rund 19.000 Personen, darunter knapp 1.000 Rechtsextremisten.

QAnons sind Menschen, die glauben, dass "Q", ein angeblicher Top-Beamter der US-Regierung, exklusive Informationen ├╝ber Trumps angeblichen Kreuzzug gegen den "Deep State" hat. Gemeint sind damit politische und wirtschaftliche Eliten, die, so die ├ťberzeugung der Verschw├Ârungsgl├Ąubigen, in unterirdischen Basen Kinder missbrauchen, foltern und t├Âten. In den USA forderten bereits mehrfach Anh├Ąnger der Theorie mit Waffengewalt Aufkl├Ąrung dazu. Die Szene hat in den vergangenen Monaten in Deutschland erheblichen Zulauf gefunden, ohne dass es bisher genauere Zahlen gibt.

QAnons glaubten an "Weltrettung"

Manche QAnons glaubten auch, dass das wegen der Coronakrise weitgehend ausgefallene Nato-Man├Âver Defender Europe 2020 eine Tarnung f├╝r die "Befreiung" und "Weltrettung" war. Doch das gro├če Aufr├Ąumen mit Massenverhaftungen zu Ostern fiel aus. Hildmann war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht sichtbar in der Szene der Verschw├Ârungsideologen.

Das ├Ąnderte sich schlagartig, als er am 3. Mai ein Foto von sich mit Waffen postete und schrieb: Im Untergrund werde er eine Armee aufbauen, "wenn sie tats├Ąchlich die Demokratie abschaffen und einen globalen Polizeistaat errichten".

Hildmann sieht sich als neuer Staatschef

Inzwischen verbreitet Hildmann, das "Merkel-Regime in Kombination mit Gates und den Kommunisten" habe vor, die Weltbev├Âlkerung von 7,7 Milliarden auf 500 Millionen Menschen zu reduzieren. Deshalb nannte er zwischenzeitlich Hitler "einen Segen im Vergleich zur Kommunisten-Merkel!"

Er selbst sei nach eigenen Worten "in diese Zeit geboren, um das Schlimmste zu verhindern". Hildmann schrieb: "Ich bin hier bald der neue Staatschef." Auf Anfrage an sein Management bekam t-online.de keine Antwort.

"Deutschland vom Kommunisten-Regime befreien": Attila Hildmann sieht sich im Kampf.
"Deutschland vom Kommunisten-Regime befreien": Attila Hildmann sieht sich im Kampf. (Quelle: Screenshot)

Bei seiner j├╝ngsten Kundgebung in Berlin waren ÔÇô sehr gro├čz├╝gig gez├Ąhlt ÔÇô 150 Rentner, Kinder und deren Eltern ÔÇô damit wird sich die Macht├╝bernahme schwierig gestalten. Er bete deshalb f├╝r Trump: "Er ist unsere einzige Chance, wenn die deutsche Exekutive weiter tatenlos zusieht, was Merkel mit diesem Land macht".

Hildmann sucht Unterst├╝tzer in Milit├Ąr und Polizei

Sein "sch├Ânster Traum" sei es, so Hildmann, "meine Kameraden des Deutschen Heeres und die Wachtmeister der Polizei stellen sich hinter mich und wir befreien Deutschland (...)" Es gibt mehrere derartige Posts von ihm.

Merkel oder Hildmann: Hildmann sieht sich offenbar als den gro├čen Gegenspieler und die Sicherheitskrr├Ąfte vor der Wahl, wem sie folgen.
Merkel oder Hildmann: Hildmann sieht sich offenbar als den gro├čen Gegenspieler und die Sicherheitskrr├Ąfte vor der Wahl, wem sie folgen. (Quelle: Screenshot)

Hildmann versucht offenbar gezielt, in Polizei und Milit├Ąr Unterst├╝tzer zu finden, zum Beispiel indem er "allen deutschen Polizisten und Soldaten einen Burger gratis" in seinem Restaurant verspricht. Emp├Ârung l├Âste er in der Bundeswehr aus, als er ein Foto von Soldaten mit seinem Buch aus dem Jahr 2017 als Zeichen der Unterst├╝tzung ausgab.

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Andere Beitr├Ąge in seinem Kanal haben inzwischen dazu gef├╝hrt, dass einer seiner Vertrauten im Fokus von Milit├Ąrischem Abschirmdienst (MAD) und Verfassungsschutz ist. Ein Mann, der sich auch Renegade ("Abtr├╝nniger") nennt, hat f├╝r Hildmanns Kanal zwei Videos gedreht (Ausschnitte sehen Sie hier). Er bezeichnet sich als Hauptgefreiter der Reserve und Panzergrenadier und nennt seine Videos "Wehrwolf-Ansagen". "Wehrwolf" war ein nationalistischer und republikfeindlicher, paramilit├Ąrischer Wehrverband in der Weimarer Republik.

Reservistenverband "ersch├╝ttert" ├╝ber Auftritt

Es sind Videos, zu denen der Reservistenverband auf Anfrage von t-online.de erkl├Ąrt: "Die darin enthaltenen menschenverachtenden und extremistischen Inhalte sowie der dort verbreitete Hass haben uns zutiefst ersch├╝ttert."

Nach mehr als einer Woche erkl├Ąren Pressezentrum des Heeres und MAD, zu den laufenden Ermittlungen keine Angaben machen zu k├Ânnen. Aus Bundeswehrkreisen hei├čt es: W├Ąre er kein Reservist, w├Ąre das l├Ąngst verk├╝ndet worden. Best├Ątigt sich, dass er Reservist ist, k├Ânnte er aus der Reservebestellung entlassen werden, er verliert dann den Reservistenstatus.

Im Video nennt der Mann offenbar seinen echten Namen. Auf eine Anfrage bei Twitter hat er nicht reagiert. In der Aufnahme sagte er, er werde "jeden Schei├čbefehl von Schwarz-Rot-Gold" verweigern, "weil das ist nicht unsere Farbe, das ist nicht unser Volk". Zun├Ąchst kamen Zweifel auf, ob es sich bei dem Mann tats├Ąchlich um einen Reservisten handelt. In dem Video tr├Ągt er unter der Feldjacke ein schwarzes Hemd, es fehlen Schulterklappen und Litzen. In der ersten Sekunde des Videos ist zudem zu sehen, dass er eine Jeans tr├Ągt.

Reservist im Blickpunkt des MAD: In Videos im Kanal von Attila Hildmann fordert ein Mann in Uniform dazu auf, Befehle zu verweigern und sich zusammenzuschlie├čen.
Reservist im Blickpunkt des MAD: In Videos im Kanal von Attila Hildmann fordert ein Mann in Uniform dazu auf, Befehle zu verweigern und sich zusammenzuschlie├čen. (Quelle: Screenshot)

Was Hildmann mit den Videos bezweckt, scheint klar: Suggerieren, dass es bei den Sicherheitskr├Ąften Widerstand und Unterst├╝tzung f├╝r ihn gibt. Unmittelbar nach dem ersten Video forderte er gezielt Polizisten auf, sich mit ├Ąhnlichen Botschaften bei ihm zu melden.

Merkel oder Hildmann: Hildmann sieht sich offenbar als den gro├čen Gegenspieler und die Sicherheitskrr├Ąfte vor der Wahl, wem sie folgen.
Merkel oder Hildmann: Hildmann sieht sich offenbar als den gro├čen Gegenspieler und die Sicherheitskrr├Ąfte vor der Wahl, wem sie folgen. (Quelle: Screenshot)

Hildmanns Reservisten-Kamerad, nach Recherchen der Hackergruppe Anonymous auch Administrator von Hildmanns Kanal, stellt im Video absurde Falschbehauptungen mit einem in Teilen wahren Kern auf: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn habe "wie von uns vorausgesagt", 125 Verbindungskommandos der Reserve mobil gemacht, "um die Durchsetzung von Zwangsimpfungen von der Gates-Sorros-Stiftung durchzuf├╝hren".

Tats├Ąchlich hat die Bundeswehr bereits am 3. April, auf dem H├Âhepunkt der ersten Welle, mitgeteilt, in dieser Gr├Â├čenordnung Verbindungskommandos auf Anforderungen aus den Kreisen aktiviert zu haben. Kommunen haben so Ansprechpartner, wenn es um m├Âgliche Unterst├╝tzung der Bundeswehr geht. Mit Zwangsimpfen, das in keiner Weise geplant war und auch nicht zul├Ąssig w├Ąre, hat dies nichts zu tun. Inzwischen sind auch nur noch 37 Verbindungskommandos im Einsatz.

Aus den Szenarien leitet der Reservist aber ab: "Wenn Ihr Ehre im Leib habt, schlie├čt Euch zusammen. Polizisten, Soldaten, Reservisten, alle Demokraten." Weiter hei├čt es: "Dann k├Ânnen wir den Teufel aus der H├Âlle treten, und machen den Stuhl frei f├╝r jemanden, der uns wirklich liebt und f├╝hren kann." Dabei tr├Ągt er eine Uniform mit Hoheitszeichen der USA, Russlands und einer schwarz-wei├č-roten Flagge des deutschen Kaiserreichs. Die Flagge war auch bei Corona-Protesten vielfach zu sehen.

Petition f├╝r Inthronisierung von Kaiser

Die Regierung zu vertreiben und das Deutsche Reich wieder einzuf├╝hren, waren auch schon im April die Ziele zweier Petitionen an das Wei├če Haus. Auf der offiziellen Plattform fanden sich zwei Eingaben an den US-Pr├Ąsidenten: Die Petition "Angela Merkel ist (...) eine Marionette des tiefen Staats und muss verschwinden" kam auf 24.000 Unterzeichner. 100.000 w├Ąren n├Âtig, damit sich die US-Regierung damit befasst.

Eine zweite Petition forderte: "Wir w├╝nschen uns Georg Friedrich Ferdinand Prinz von Preu├čen, Oberhaupt des Hauses Hohenzollern, als unseren Kaiser". Diese kam nur auf 7.000 Unterzeichner.

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In der Kaiser-Frage ist die Szene gespalten und streitet teils heftig. Xavier Naidoo war einer, der vor Georg Friedrich am lautesten warnte. Schlie├člich hat irgendwer mal in einem Buch geschrieben, dass Georg Friedrich Prinz von Preu├čen zu einem "Komitee der 300" geh├Ârt, also auch irgendeiner Weltregierungs-Geheim-Elite.

K-Frage: Wer ist der richtige Kaiser?

Naidoo hat einen anderen Favoriten: "Stefan Ratzeburg. K├Ânig von Deutschland. Wir kommen, um Dir zu helfen", schrieb Naidoo. Ratzeburg ist bereits 2016 am Hermannsdenkmal ziemlich folgenlos zum Oberhaupt des Interims-Staates Germanitien ausgerufen worden. In seinen Ahnen, so behauptet es Ratzeburg, bef├Ąnde sich ein Sohn von Friedrich Karl von Preu├čen aus dem 19. Jahrhundert. Weil das aber allenfalls ein uneheliches Kind gewesen sei, k├Ânne er nicht Kaiser sein: So sehen es einige Vorbeter der Q- und Reichsb├╝rger-Szene aus dem Lager, das lieber nach Georg Friedrich ruft.

Am 23. Mai fand am Bismarck-Denkmal in Berlin eine Aktion von Anh├Ąngern des Preu├čen-Prinzes statt. Die Resonanz war jedoch sp├Ąrlich. Und der Prinz lie├č auf diverse Fragen von t-online.de nur mitteilen: "Georg Friedrich Prinz von Preu├čen hat bereits deutlich gemacht, dass er kein politisches Amt anstrebt."

R├╝ckruf: Am 23. Mai sollte der Ururenkel des letzten Deutschen Kaisers auf den Thron gerufen werden. Der Ruf war nicht sehr laut vernehmbar, kaum jemand erschien.
R├╝ckruf: Am 23. Mai sollte der Ururenkel des letzten Deutschen Kaisers auf den Thron gerufen werden. Der Ruf war nicht sehr laut vernehmbar, kaum jemand erschien. (Quelle: Screenshot)

Hildmann war auch nicht zum Kaiser-Huldigen am Bismarck-Denkmal erschienen. Er hielt unweit sein eigenes Hildmann-Huldigen ab.

Inzwischen w├╝rdigt aber auch der Staatsschutz sein Tun: "Wegen der ├Âffentlichen Androhung von Straftaten haben wir Anzeige von Amts wegen aufgenommen. Unser Staatsschutz hat die Ermittlungen ├╝bernommen", teilt die Brandenburger Polizei mit. Das LKA hat ├╝bernommen.

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Hildmann tut, was er schon l├Ąnger tut: Auf Trump hoffen. Der Polizei antwortete er auf Twitter: "Deckt das Schwerverbrechen auf, was wir hier vorliegen haben und bringt die echten T├Ąter hinter Gitter! Ansonsten wird es Trump tun!"

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