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Eurozone

Euro-Krise: Die Angst um den Euro ist übertrieben

Euro-Krise: Die Angst um den Euro ist übertrieben

In keinem Industrieland ist die Angst vor Inflation so ausgeprägt wie in Deutschland. Entsprechend groß ist der Aufschrei hierzulande über die Vereinnahmung der Europäischen Zentralbank (EZB) durch die Politik. Um den  Außenwert vom Euro müssen wir uns jedoch nicht ... mehr

Finanzpaket für Irland steht

Irland kann mit Finanzhilfen von der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds ( IWF) in Höhe von 85 Milliarden Euro rechnen. Das sagte die französische Finanzministerin Christine Lagarde unmittelbar vor Beginn einer Sondersitzung der EU-Finanzminister ... mehr

Brüderle sieht keine weiteren Euro-Länder gefährdet

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) erwartet, dass nach Irland keine weiteren Länder der Eurozone Milliarden-Hilfe benötigen werden. Er gehe davon aus, "dass wir unsere Hilfen auf Griechenland und Irland begrenzen können und keine weiteren ... mehr

Szenario Euro-Crash: Finanzexperten fürchten den D-Mark-Alptraum

In Europa macht ein Schreckensszenario die Runde: Bricht die Euro-Union auseinander? Kehren die Länder bald zu D-Mark, Franc und Lira zurück? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering, trotzdem sind Experten alarmiert. Ein Comeback der nationalen Währungen wäre fatal ... mehr

Szenario Euro-Crash: Finanzexperten fürchten den D-Mark-Alptraum

In Europa macht ein Schreckensszenario die Runde: Bricht die Euro-Union auseinander? Kehren die Länder bald zu D-Mark, Franc und Lira zurück? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering, trotzdem sind Experten alarmiert. Ein Comeback der nationalen Währungen wäre fatal ... mehr

Schäuble: Finanzkraft des Euro-Rettungsschirm reicht aus

Die Eurozone sorgt sich nicht nur um Irland, sondern auch um Portugal und Spanien. So wollen die Euroländer auch die Südwesteuropäer unter den Rettungsschirm drängen. Einige Experten wie Bundesbankpräsident Axel Weber plädieren daher dafür, den Rettungsschirm ... mehr

Banken: Irland schuldet deutschen Instituten 138 Milliarden Euro

Irlands Finanznot wird größer - und mit ihr die Angst der deutschen Großbanken vor Verlusten: Insgesamt 138 Milliarden Dollar an Forderungen halten sie gegenüber irischen Schuldnern. Besonders stark hat sich die taumelnde Hypo Real Estate engagiert. Dabei erreicht ... mehr

Irland-Krise: Deutschland zahlt bis zu ein Drittel der Hilfen

Irland braucht "mehrere zehn Milliarden Euro" um sich und seine maroden Banken zu sanieren. Deshalb bittet der schwer angeschlagene Inselstaat offiziell um Finanzhilfe aus dem Rettungsschirm der Euroländer und des Internationalen Währungsfonds ( IWF). Es gehe um weniger ... mehr

Euro-Schutzschirm: Dauerhafte Belastung für Steuerzahler befürchtet

Das Rettungspaket für Irland sorgt auch in Deutschland für Aufregung: Vor dem Hintergrund der Irland-Krise haben führende Ökonomen jetzt vor einem dauerhaften Transfermechanismus in der Europäischen Währungsunion gewarnt. "Die schwierige wirtschaftliche Lage in einigen ... mehr

Irland bittet um Milliarden aus dem EU-Rettungsschirm

Seit Tagen hat es sich abgezeichnet, jetzt ist es offiziell: Der schwer angeschlagene Inselstaat Irland braucht die Unterstützung der EU. Irland wird offiziell um Finanzhilfe aus dem Rettungsschirm der Euroländer und des Internationalen Währungsfonds ( IWF) bitten ... mehr

Konjunktur: ZEW-Index legt erstmals seit langem zu

Die Wirtschaft brummt und die Firmen vermelden neue Rekorde. Die Stimmung in den Unternehmen wird immer besser. Auch Finanzexperten bewerten die Entwicklung der deutschen Wirtschaft in den kommenden Monaten wieder deutlich optimistischer. Im November stieg ... mehr

Mehr zum Thema Eurozone im Web suchen

Autoverkäufe in Europa im Oktober weiter rückläufig

Deutschlands Autokonzerne verdienen zurzeit prächtig. Vor allem in Asien und mittlerweile auch in den USA verkaufen BMW, Daimler, Volkswagen und Audi wieder deutliche mehr Fahrzeuge. In Europa und im heimischen Pkw-Markt sieht die Lage dagegen ganz anders aus: In Europa ... mehr

EU-Kommissar Oettinger fordert Mega-Investitionen

Die Energieinfrastruktur der Europäischen Union wird in den nächsten Jahren wohl große Summen an Geld verschlingen, davon geht zumindest der verantwortliche Kommissar Günther Oettinger aus. In den kommenden zehn Jahren sei für diese Investitionen eine Billion ... mehr

Atomenergie: Stadtwerke reichen Kartellbeschwerde gegen Laufzeitverlängerung ein

Unverhoffte Schützenhilfe erhalten Atomkraftgegner von deutschen Stadtwerken. Weil sie um ihre Existenz fürchten, haben elf kommunale Energieversorger eine Kartellbeschwerde gegen die Atomlaufzeitverlängerung bei der Europäischen Union eingelegt. "Das Schreiben ... mehr

EU: 800 Millionen Euro Buße gegen Luftfracht-Kartell

Air France-KLM, British Airways und neun weitere Fluggesellschaften müssen wegen illegaler Preisabsprachen bei der weltweiten Luftfracht ein saftiges EU-Bußgeld bezahlen. Insgesamt sind es 799,5 Millionen Euro. Die Deutsche Lufthansa hatte ... mehr

EuGH kippt Veröffentlichung der EU-Agrarbeihilfen

Die Namen der Empfänger von EU-Landwirtschaftsbeihilfen dürfen nicht länger veröffentlicht werden. Das entschied nun der Europäische Gerichtshof (EuGH). Das Gericht sah in der bisherigen Praxis eine Verletzung des Datenschutzes und erklärte die entsprechende ... mehr

Zentralbank: Europa sucht den EZB-Superstar

Das Rennen um den Chefposten der Europäischen Zentralbank geht in die heiße Phase: In einem Jahr tritt der Nachfolger von Jean-Claude Trichet sein Amt an - einer der schwierigsten Jobs, die Europa zu besetzen hat. Gesucht wird: eine Führungsfigur "aus dem Kreis ... mehr

Stimmung der Einkaufsmanager trübt sich in Eurozone ein

In der Eurozone hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager im September weiter eingetrübt. Der Gesamtindex sei von 56,2 Punkten im Vormonat auf 53,8 Punkte gesunken, teilte das Forschungsunternehmen Markit am Donnerstag in London auf Basis vorläufiger Daten ... mehr

Euro-Rettungsfonds bekommt Bestnote von Ratingagenturen

Kriselnde Euro-Länder können sich im Notfall zu günstigen Zinsen Milliardenbeträge ausleihen, um eine Staatspleite zu umschiffen. Der Rettungsfonds für Euro-Länder bekam von den drei großen Ratingagenturen Moody's, Standard & Poor's und Fitch die Bestnote "AAA" erteilt ... mehr

Wettbewerbsfähigkeit: Deutschland jetzt Spitze

Deutschland ist zur wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaft in der Eurozone aufgestiegen. Die Deutschen jagten den Finnen den Spitzenplatz unter den Euroländern ab, wie aus dem globalen Wettbewerbsbericht hervorgeht, den das Schweizer Weltwirtschaftsforum in Peking ... mehr

Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hellt sich weiter auf

Im Euroraum hat sich die Wirtschaftsstimmung im August weiter verbessert. Der Economic Sentiment Index (ESI) sei von revidiert 101,1 Punkten im Juli auf jetzt 101,8 Punkte gestiegen, teilte die Europäische Kommission in Brüssel mit. Volkswirte hatten mit einem etwas ... mehr

Defizitsünder: Schäuble drängt zu härterem Vorgehen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat in Frankreich dafür geworben, innerhalb der Europäischen Union härter gegen Haushaltssünder vorzugehen. Der Stabilitätspakt für einen stabilen Euro müsse wirksamer werden, als er es heute sei, sagte ... mehr

Schuldenkrise: Bundesregierung plant Insolvenzverfahren für Staaten

Die Bundesregierung arbeitet an einem Insolvenzplan für überschuldete Staaten der Eurozone. Nach einem "Spiegel"-Bericht will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem Konzept zur Umschuldung erreichen, dass künftig bei drohenden Staatspleiten nicht allein ... mehr

Schuldenkrise: Bundesregierung plant Insolvenzverfahren für Staaten

Die Bundesregierung arbeitet an einem Insolvenzplan für überschuldete Staaten der Eurozone. Nach einem "Spiegel"-Bericht will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem Konzept zur Umschuldung erreichen, dass künftig bei drohenden Staatspleiten nicht allein ... mehr

Trichet: Können uns keine zweite Krise leisten  

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, hat zu weitreichenden Reformen des Finanzsektors und zum Abbau der öffentlichen Schulden aufgerufen. Die Finanzkrise sei noch nicht vorbei, sagte Trichet am Freitag. "Wir befinden uns jetzt in einer ... mehr

Euro-Rettungsschirm angeblich rechtswidrig

Der milliardenschwere Rettungsschirm für finanzschwache Euro-Länder verstößt laut einem Gutachten grob gegen deutsches und europäisches Recht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Centrums für Europäische Politik (CEP), aus dem die Tageszeitung "Die Welt" zitiert ... mehr

USA-Europa-Vergleich: Dollar top, Euro flop

Kalifornien und Griechenland haben eines gemeinsam - beide sind fast pleite. Trotzdem ist der Dollar so stark wie lange nicht mehr, und der Euro fällt und fällt. Was machen die Amerikaner besser als die Europäer? (Erfahren Sie hier mehr über die Schuldenkrise ... mehr

Spekulationsgeschäfte: So funktioniert die Milliarden-Zockerei

Im griechischen Schuldendrama spielt ein seltsames Wesen eine wichtige Rolle: der Spekulant. Er steht für das Chaos, für die Negativ-Faszination des Fremden. Er ist ein Phantom, ein Feind, den das Publikum kaum kennt. Bedrohlich, aber merkwürdig konturlos. Archetypisch ... mehr

Eurozone: Verbraucherpreise geben nach

Der Anstieg der Verbraucherpreise in der Eurozone hat sich im Juni wieder verlangsamt. Nach einer Vorausschätzung der europäischen Statistikbehörde Eurostat lag die Teuerung bei 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Mai hatte die Inflationsrate auf Jahressicht ... mehr

Kapitalertragssteuer: Immer Streit um die Tobin Tax

Das Wort "Tobin Steuer" nehmen Europas Spitzenpolitiker ungern in den Mund. Denn diese in Großbritannien nach Robin Hood benannte Steuer haben die Globalisierungskritiker von Attac populär gemacht. Und sind das nicht die, die immer laut protestieren bei den Gipfeln ... mehr

Wirtschaftsinstitute für Weber als EZB-Präsident

In Deutschland formiert sich eine breite Front von Unterstützern für eine Kandidatur Axel Webers als Präsident der Europäischen Zentralbank. Neben Politikern aus Union und FDP haben sich auch die Chefs des Kieler Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Krugman: "Axel Weber ist ein Risiko"

Der Nobelpreisträger Paul Krugman hat Axel Weber scharf angegriffen. Der Chef der Deutschen Bundesbank sei ein "Risiko für die Eurozone", sollte er wie geplant die Führung der Europäischen Zentralbank (EZB) übernehmen. Im Interview mit dem "Handelsblatt ... mehr

Trichet macht Berlin und Paris für Eurokrise mitverantwortlich

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, hat Deutschland und Frankreich für die Schuldenkrise in einigen Euro-Ländern mitverantwortlich gemacht. Die dramatische Staatsfinanzierungskrise sei eingeleitet worden, als Deutschland und Frankreich ... mehr

EZB sieht Parallelen mit Lehman-Krise

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat einen Vergleich zwischen der Situation an den Finanzmärkten kurz vor der Einrichtung des Rettungsschirms für finanzschwache Euro-Länder und der Lehman-Krise gezogen. In ihrem aktuelle Monatsbericht haben Europas Währungshüter beide ... mehr

Stabile Währung: Die Euro-Fighter

Sie fürchten den Ruin der Euro-Zone, deshalb klagen vier Professoren vor dem Bundesverfassungsgericht. Ihr Ziel: Die EU-Griechenlandhilfe soll verboten werden. Die "Viererbande" ist in Karlsruhe gut bekannt - 1998 versuchte sie bereits, den Euro zu verhindern ... mehr

IWF will die großen Volkswirtschaften schärfer unter die Lupe nehmen

Als Konsequenz aus der aktuellen Schuldenkrise will der Internationale Währungsfonds (IWF) die wichtigsten Volkswirtschaften künftig besser im Auge behalten. In den kommenden 18 bis 24 Monaten, wolle die Institution verstärkt auf China, die Eurozone, Japan ... mehr

Brüssel: EU-Kommission fordert Rente mit 70

Europas Bürger sollen nach dem Willen der EU-Kommission deutlich später in Rente gehen. Im Gespräch ist offenbar die Rente mit 70, wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) berichtet. Dies geht aus dem Grünbuch der EU-Kommission zur Rentenpolitik hervor. Demnach ... mehr

Finanzregulierung: Brüssel plant EU-weite Bankenabgabe

Die Rettung kriselnder Banken soll nicht mehr allein an den Steuerzahlern hängenbleiben: Die EU-Kommission will die Institute an den Kosten der Finanzkrise beteiligen, mit bis zu 500 Milliarden Euro. So erhöht Brüssel den Druck auf andere Staaten des G20-Clubs ... mehr

Geplante Regulierung: Das Finanz-Imperium schlägt zurück

Hedge-Fonds-Bremse, Finanzsteuer, Verbot von Leerverkäufen: Europas Anti-Zocker-Kreuzzug erzürnt die Finanzprofis. Die ersten Firmen drohen mit dem Exodus aus Europa - und Lobbyisten klopfen das Regelwerk systematisch nach Schwächen ab, um einzelne ... mehr

Ifo-Chef Sinn verdammt den Euro-Rettungsschirm

Kurz vor der Verabschiedung im Bundesrat erneuerte der Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, seine Kritik am Euro-Rettungspaket. "Es handelt sich um eine der gravierendsten Fehlentscheidungen in der Geschichte der Bundesrepublik ... mehr

EU legt Hedge Fonds an die Leine

Müssen die Hedge-Fonds-Manager jetzt zittern? Als Lehre aus der Finanzkrise legt die Europäische Union spekulative Hedge Fonds an die Leine. Fondsmanager müssen sich erstmals registrieren lassen und Risiken sowie Anlagestrategien offen legen. Darauf einigten ... mehr

Finanzsteuer soll kommen - Hedge Fonds an die Leine

Nach monatelangem Tauziehen um eine strengere Regulierung der Finanzbranche gibt es nun auf mehreren politischen Ebenen Durchbrüche zu vermelden. Die EU-Finanzminister wollen Hedge Fonds an die Leine legen. Die Fonds sollen ihre risikoreichen Geschäfte in Europa ... mehr

ZEW-Konjunkturaussichten in Deutschland trüben sich ein

Die europäische Schuldenkrise lastet zunehmend auf den Konjunkturerwartungen für Deutschland. Das ergibt sich aus den jüngsten Zahlen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Danach sank der ZEW-Index im Mai im Vergleich zum Vormonat um 7,2 Punkte ... mehr

Schuldenkrise treibt Anleger aus dem Euro

Die europäische Schuldenkrise treibt die Anleger aus dem Euro. Am Montag ist die erst elf Jahre junge Gemeinschaftswährung mit gut 1,22 Dollar auf den tiefsten Stand seit rund vier Jahren gefallen. Damit kostet sie noch weniger als im Herbst 2008, als mit der Pleite ... mehr

Trichet fordert mehr Überwachung in der Finanzpolitik

Europas Finanzmärkte stecken in einer dramatischen Krise - jetzt fordert EZB-Präsident Jean-Claude Trichet einen "Quantensprung" in der Überwachung der Finanzpolitik. Nötig seien "wirksame Sanktionen bei Verstößen gegen den Stabilitäts- und Wachstumspakt", sagte Trichet ... mehr

Schuldenkrise: Sinn warnt vor "unkalkulierbarem Abenteuer"

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat vor gefährlichen Folgen des Euro-Rettungspaketes gewarnt und das Vorgehen der Bundesregierung hart kritisiert. "Wir stürzen uns mit dem neuen Gewährleistungsgesetz in ein unkalkulierbares Abenteuer", sagte Sinn der "Süddeutschen Zeitung ... mehr

Schuldenkrise: Sinn warnt vor "unkalkulierbarem Abenteuer"

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat vor gefährlichen Folgen des Euro-Rettungspaketes gewarnt und das Vorgehen der Bundesregierung hart kritisiert. "Wir stürzen uns mit dem neuen Gewährleistungsgesetz in ein unkalkulierbares Abenteuer", sagte Sinn der "Süddeutschen Zeitung ... mehr

Euro-Stabilität: Nebenwirkungen des Euro-Rettungspakets

Zu Wochenbeginn jubelten die Finanzmärkte. Das riesige, von EU und IWF geschnürte Rettungspaket für schwächelnde Länder der Eurozone führte zu satten Kursgewinnen an den europäischen Aktienbörsen. Auch der Euro sprang befreit auf über 1,30 Dollar ... mehr

Rettungsplan für den Euro: Letzt Chance für eine harte Währung

Der Euro steckt in der tiefsten Krise seiner kurzen Geschichte. Regierungen beschließen im Eiltempo gigantische Rettungspakete, doch reichen wird das nicht: Wenn das Währungssystem überleben soll, müssen die Staaten nationale Egoismen kippen ... mehr

EZB knickt ein: Ankauf von Staatsanleihen

Die Schuldenkrise in der Eurozone zwingt auch die Währungshüter zu ungewöhnlichen Schritten: Die Europäische Zentralbank (EZB) ist aus Furcht vor einem Zerfall der Eurozone weiter eingeknickt. Eine Woche nachdem EZB-Chef Jean-Claude Trichet entgegen früherer Aussagen ... mehr

Furcht vor Ausweitung der Schuldenkrise auf die USA

Unter den emotionalen Begleiterscheinungen der Euro-Krise dominieren Ärger und Wut. Sie überspringen Ländergrenzen und Weltmeere. Die Deutschen ärgern sich über die Milliarden für Griechenland, die Griechen ärgern sich über strenge Sparauflagen. Jenseits des Atlantiks ... mehr

Eurozone: EU-Kommission gestattet Estland die Euro-Einführung

Estland kann zum kommenden Jahreswechsel das 17. Mitglied der Eurozone werden. Das baltische Land habe Inflation und Schulden im Griff und erfülle alle Beitrittskriterien, teilte die EU-Kommission mit. Die EU-Behörde stellte ihr Zeugnis zu einem ungünstigen Zeitpunkt ... mehr

US-Börse begrüßt EU-Notplan

Die Börsen-Party geht weiter: Der beschlossene milliardenschwere Rettungsschirm für die Eurozone hat den US-Aktienmarkt mit deutlichen Kursgewinnen in die Woche starten lassen. Ein Börsianer nannte das Volumen des Auffangschirms für finanzschwache Länder der Eurozone ... mehr

Griechenland raus aus dem Euro?

Griechenland sollte nach Auffassung des Präsidenten des Bayerischen Finanz-Zentrums, Wolfgang Gerke, aus der Europäischen Gemeinschaftswährung ausgeschlossen werden. Zudem müssten die Banken zur Rechenschaft gezogen werden: "Man (sollte ... mehr

Griechenland-Krise: Deutsche Banken wollen helfen

Die deutsche Finanzwirtschaft will sich mit einem symbolischen Beitrag an der Hilfe für das hoch verschuldete Griechenland beteiligen. Die deutschen Banken wollten unter anderem einen Teil der neuen Anleihen für Griechenland zeichnen, mit denen die Euro-Staaten ... mehr
 
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