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Ex-Finanzminister Varoufakis pessimistisch: Griechenland ist nicht gerettet

Ex-Finanzminister Varoufakis pessimistisch: Griechenland ist nicht gerettet

Griechenland verlässt den Euro-Rettungsschirm. Eigentlich eine gute Nachricht. Doch viele Wirtschaftsforscher sind skeptisch. Sie erwarten neue Probleme – nicht nur in Griechenland. Nach acht Jahren am Tropf der internationalen Geldgeber verlässt Griechenland an diesem ... mehr
Minister-Rücktritte in Frankreich: Emmanuel Macron muss Kabinett umbilden

Minister-Rücktritte in Frankreich: Emmanuel Macron muss Kabinett umbilden

Während Emmanuel Macrons Umfragewerte sinken, erschüttern zwei Minister-Rücktritte das politische Frankreich. Deswegen muss jetzt die Regierung neu aufgestellt werden. Nach zwei überraschenden Ministerrücktritten hat der französische Staatspräsident Emmanuel Macron ... mehr
Arbeitslosigkeit in Eurozone auf niedrigstem Stand seit Jahren

Arbeitslosigkeit in Eurozone auf niedrigstem Stand seit Jahren

Rekord-Tiefstand in Europa: Die Arbeitslosigkeit ist erheblich gesunken. Demnach hat Tschechien die niedrigste Arbeitslosenquote mit nur 2,5 Prozent.  Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist im August auf den niedrigsten Stand seit fast zehn Jahren gesunken ... mehr
Kolumne: Inflation und Niedrigzinsen – Die EZB verrät die Sparer

Kolumne: Inflation und Niedrigzinsen – Die EZB verrät die Sparer

Die Inflation ist da – und die Zentralbank ist längst zum Spieler auf dem politischen Parkett geworden. Ihre eigentliche Aufgabe aber vernachlässigt sie. Es war der trockene Sommer. Er ist schuld, dass Obst und Gemüse in diesem Jahr so teuer sind wie lange nicht ... mehr
Italiens Schuldenberg: Finanzminister Olaf Scholz warnt vor Einmischung

Italiens Schuldenberg: Finanzminister Olaf Scholz warnt vor Einmischung

Seine hohe Schuldenlast macht Italien zum Sorgenkind der Eurozone, die Regierung will noch mehr Geld ausgeben. Olaf Scholz rät allerdings von Belehrungen ab. Bundesfinanzminister Olaf Scholz ( SPD) hat vor übertriebenen Sorgen und Belehrungen wegen der Finanzlage ... mehr

Autoabsatz: Auto-Nachfrage zieht weltweit an

Die Auto-Nachfrage zieht nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) weltweit an. In vielen großen Märkten sei die Zahl der Neuzulassungen im Juli gestiegen, teilte der Verband mit. Die weltweiten Fördermaßnahmen der Regierungen zum Beispiel ... mehr

Eurozone: Verbraucherpreise geben nach

Der Anstieg der Verbraucherpreise in der Eurozone hat sich im Juni wieder verlangsamt. Nach einer Vorausschätzung der europäischen Statistikbehörde Eurostat lag die Teuerung bei 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Mai hatte die Inflationsrate auf Jahressicht ... mehr

Höchste Arbeitslosenquote in Eurozone seit 10 Jahren

Die Wirtschaftskrise schlägt zunehmend auf die Beschäftigung und die Inflationsrate in Europa durch. Die Arbeitslosenquote stieg im Juni in den 16 Ländern der Eurozone auf den höchsten Stand seit zehn Jahren. Nach Angaben der Statistikbehörde Eurostat kletterte ... mehr

Italien-Krise zieht Börsen ins Minus

Die Schuldenkrise in Italien löst an den internationalen Finanzmärkten Schockwellen aus. Der Deutsche Aktienindex DAX fiel am Vormittag zwischenzeitlich unter die Marke von 7000 Punkten. Mit einem Minus von 3,2 Prozent erreichte der deutsche Leitindex ... mehr

US-Ökonom gibt der Eurozone noch fünf Jahre

In der vergangenen Woche hatten bereits die fünf Wirtschaftsweisen in einem Appell an die Bundesregierung vor dem Zusammenbruch der Eurozone gewarnt und eindringlich einen "Plan B" gefordert, um die finanzielle Stabilität Griechenlands wiederherzustellen ... mehr

Griechenland-Pleite vorerst abgewendet

Aufatmen in Euroland. Griechenland entgeht dank einer weiteren Milliardenzahlung seiner Euro-Partner dem Bankrott. Die Finanzminister der Währungsunion gaben am Samstagabend eine zwölf Milliarden Euro umfassende Tranche des Rettungspakets frei. Die Auszahlung hatten ... mehr

Experte nimmt Ratingagenturen in Schutz

Der Euro-Sondergipfel hat die Finanzmärkte erst einmal beruhigt. Doch die Ratingagenturen drohen mit einer Herabstufung der Staatsanleihen von Schuldenstaaten. Auch US-Bonds könnten unter Druck geraten. Damit ist neuer Ärger vorprogrammiert, die Länder der Eurozone ... mehr

Sinn: Euro-Rettung gefährdet deutsche Renten

Der Chef des Ifo-Instituts Hans Werner Sinn befürchtet, dass die Griechenland-Rettung die Deutschen teuer zu stehen kommt. Die Rentner würden dabei "zu den ersten Opfern" der Rettungspakete gehören, sagte Sinn der "Bild"-Zeitung.  Deutschland muss rund 22 Milliarden ... mehr

Schäuble fordert Umschuldung Griechenlands

Klartext statt Weiterwurschteln: Finanzminister Wolfgang Schäuble fordert eine Beteiligung der Banken an der Rettung Griechenlands. Damit legt sich die Bundesregierung mit ihren EU-Partnern genauso an wie mit der EZB - und setzt auf ein gefährliches Spiel mit offenem ... mehr

Griechenland-Krise: Neue Finanzhilfe wegen Schuldenkrise

Griechenland steht vor dem Kollaps - dem Land geht das Geld aus. Die Troika aus EU, EZB und IWF hält es bereits jetzt für ausgeschlossen, dass sich die Griechen im kommenden Jahr wieder selbständig am Kapitalmarkt mit frischem Geld versorgen können. Damit wird ein neues ... mehr

Wirtschaftsweiser: Private Gläubiger sollen in Krisen haften

Mit einem ständigen Euro-Rettungsfonds will sich die Europäische Union gegen die Euro-Krise wappnen. Das beschloss gestern der EU-Gipfel und folgte damit weitgehend den Vorstellungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mit ihrer Forderung nach einer umfassenden ... mehr

Wirtschaftsweise fürchten Auseinanderbrechen der Euro-Zone

Dringlicher Appell der fünf Wirtschaftsweisen an die Bundesregierung: Der Sachverständigenrat warnte eindringlich vor dem Ende der Eurozone und forderte von der Regierung einen "Plan B", um die finanzielle Stabilität Griechenlands wiederherzustellen. Das "Prinzip ... mehr

US-Ökonom Roubini fordert Ausweitung des Euro-Rettungsfonds

Immer mehr Experten bezweifeln, dass der 750 Milliarden Euro schwere Rettungsschirm ausreicht, um der Euro-Krise Herr zu werden. Nun fordert auch der bekannte US-Wirtschaftswissenschaftler Nouriel Roubini eine deutliche Ausweitung des Rettungsschirms durch ... mehr

IWF: China verlangt Mitsprache bei Postenvergabe

Dominique Strauss-Kahn ist seit wenigen Stunden nicht mehr IWF-Chef und schon beginnt das Gerangel um den einflussreichen Posten. Traditionell beanspruchen die Europäer die Leitung des Währungsfonds. Doch nun intervenieren die Chinesen: auch die Schwellenländer sollen ... mehr

Euro-Austritt der Griechen? Hoffentlich nicht!

Deutschland ist gespalten. Fast die Hälfte der Deutschen befürwortet einen Austritt Griechenlands aus der Gemeinschaftswährung, etwa ebenso viel lehnt dies ab, sieben Prozent haben keine Meinung. Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage unter gut 1000 Personen ... mehr

IMK: Währungsunion droht "chaotischer Zerfallsprozess"

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geht vom Schlimmsten aus: Nicht einmal eine Umschuldung würde eine nachhaltige Entlastung Griechenlands bringen. Sie würde aber auf den Finanzmärkten Misstrauen ... mehr

Spekulationsgeschäfte: So funktioniert die Milliarden-Zockerei

Im griechischen Schuldendrama spielt ein seltsames Wesen eine wichtige Rolle: der Spekulant. Er steht für das Chaos, für die Negativ-Faszination des Fremden. Er ist ein Phantom, ein Feind, den das Publikum kaum kennt. Bedrohlich, aber merkwürdig konturlos. Archetypisch ... mehr

EU-Gipfel beschließt Euro-Absicherung

Während die Euro-Länder weiter sorgenvoll in Richtung Portugal blicken, haben die EU-Staats- und Regierungschefs sich in Brüssel auf eine historische Reform zur Absicherung des Euro geeinigt. Noch ist aber unklar, ob es die nervösen Finanzmärkte beruhigen ... mehr

Schuldenkrise: Griechenland will Deutschland jeden Cent zurückzahlen

Mehr als 300 Milliarden Euro Schulden hat Griechenland. Einen Teil davon an Deutschland. Experten glauben, das Athen seine Verbindlichkeiten nie zurückzahlen kann. Doch der Ministerpräsident des hoch verschuldeten Landes, Giorgos Papandreou ... mehr

Starke Euro-Länder erwägen Elite-Bonds

Das könnte die Eurozone in zwei Klassen teilen: Deutschland erwägt, notfalls mit fünf anderen als besonders kreditwürdig geltenden Euro-Ländern gemeinsame Anleihen aufzulegen. Das berichtet "Die Welt" und beruft sich dabei auf EU-Diplomaten. Bei diesen sogenannten ... mehr

EZB warnt indirekt vor Banken-Crash

Warnung für die Anleger: Die Finanzstabilität im Euroraum ist nach Einschätzung der EZB so stark gefährdet wie nie seit der Pleite von Lehman Brothers im Herbst 2008. Letztlich hätten sich die Spannungen auf dem Markt für Staatsanleihen gepaart mit schon vorhandenen ... mehr

Weidmann warnt vor Anleihe-Kauf

Bundesbank -Präsident Jens Weidmann hat die Euro-Staaten zum Einhalten der beim jüngsten EU-Gipfel vereinbarten Änderungen aufgefordert. Die Politik habe die Herausforderung angenommen, der Währungsunion einen besseren Ordnungsrahmen zu geben, "aber an alles ... mehr

Moody's zweifelt an deutschem Spitzenrating

In der weiter schwelenden Schuldenkrise scheint auch für Deutschland die Zins-Party langsam zu Ende zu gehen. Die US-Ratingagentur Moody's hat am Abend den Ausblick für die Bundesrepublik, die Niederlande und Luxemburg gesenkt. Damit sind die Spitzenratings ... mehr

Bundesbank lehnt Anleihenkauf durch EZB ab

Der direkte Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) ist umstritten - wäre aber eine Option, Europas Krisenstaaten aus ihrer Schuldenmisere zu helfen. Die Bundesbank lehnt die Option zur Lösung der Euro-Krise jedoch weiterhin vehement ... mehr

Schuldenkrise: Spanien hofft offenbar auf weitere Hilfen

Spanien kann nach der beschlossenen Rettung seiner maroden Banken in der Schuldenkrise offenbar mit weiteren Hilfen rechnen. Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) schreibt, die Euro-Länder dächten über konkrete Maßnahmen nach, um die Zinslast des Landes zu senken. Dazu solle ... mehr

Deutsche Industrie warnt vor China

Geld aus Peking soll den Euro retten helfen - so wollen es Europas Staatschefs. Doch die deutsche Industrie schlägt Alarm: Es wäre ein "riesiger Fehler", China dafür politische Gegenleistungen anzubieten, warnt BDI-Präsident Hans-Peter Keitel im "Spiegel ... mehr

Rating-Herabstufung beeinflusst deutsche Beamtenpensionen

Bei der jüngsten Einstufungsrunde der Ratingagentur Standard & Poor's ( S&P) hat Deutschland zwar sein Toprating behalten. Doch das ist für den Bund in gewisser Hinsicht nur ein schwacher Trost. Denn die Herabstufung anderer Länder beeinflusst die Altersversorgung ... mehr

IWF-Chefin fordert größeren Euro-Rettungsschirm

IWF-Chefin Christine Lagarde hat eine deutliche Ausweitung des Euro-Rettungsschirms gefordert. "Wir brauchen eine größere Brandmauer", sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds ( IWF) am Montag in Berlin laut einem Redemanuskript. Lagarde ... mehr

Euro-Austritt Griechenlands gefährdet unser Top-Rating

Neben den kriselnden spanischen Banken rückt wenige Tage vor der Hellas-Neuwahl wieder zunehmend das Sorgenkind Griechenland in den Fokus von Sparern und Investoren. Was die Mehrheit der Deutschen befürwortet, nämlich den Austritt des Landes aus dem Euroraum ... mehr

Euro-Krise: Roubini fordert 1000 Euro für jeden deutschen Haushalt

Der als Krisenprophet ("Dr. Doom") bekannte New Yorker Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini hat vor einem unkontrollierten Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone gewarnt. Im Interview mit der "Bild"-Zeitung schlug er außerdem vor, die Bundesregierung solle jedem ... mehr

Spanien muss weiteren Tiefschlag einstecken

Das von einer massiven Bankenkrise gebeutelte Spanien muss einen weiteren Tiefschlag wegstecken. Der US-Ratingriese Fitch stufte die Kreditwürdigkeit des Eurolandes herab. Die Bonität sei um drei Stufen von "A" auf "BBB" gesenkt worden, teilten ... mehr

Monti: Deutschland ist schuld an Euro-Krise

Geht es nach dem italienischen Ministerpräsident Mario Monti, sind wir Deutschen mit schuld am Schuldendilemma in Euroland. Monti sieht den Ursprung der Euro-Krise in einer expansiven Verschuldungspolitik Deutschlands und Frankreichs zu Beginn des vergangenen ... mehr

Euro-Krise: Experte gibt dem Euro noch ein halbes Jahr

Ein Ökonom hört schon die Totenglocken für die europäische Einheitswährung läuten: Nach Einschätzung des Direktors des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, hat der Euro nur noch ein halbes Jahr - maximal. Auch andere ... mehr

Joseph Stiglitz: Nobelpreisträger warnt vor zu hartem Sparkurs

Mahnung in der Schuldenkrise: Der US-Ökonom Joseph Stiglitz warnt Europas Regierungschefs davor, die Krisenstaaten zu noch größeren Sparbemühungen zu drängen. "Demokratien können nur ein begrenztes Maß an Einschnitten vertragen, ohne dafür Erfolge zu sehen", sagte ... mehr

EZB-Chef Draghi dämpft Hoffnung auf Anleihe-Boom

Die nächste Geldspritze der Europäischen Zentralbank ( EZB) steht bevor. Der Präsident der Währungshüter, Mario Draghi, hat allerdings Hoffnungen gedämpft, die Geschäftsbanken im Euroraum könnten wieder in großem Stil Anleihen von Krisenstaaten kaufen. Die Banken ... mehr

Juncker: Müssen mit Italien "streng und gerecht" sein

Die EU lehnt italiens Haushaltspolitik ab. Jean-Claude Juncker warnt vor einer neuen Wirtschaftskrise. Doch  Italiens Vize-Regierungschef wirft Brüssel im Gegenzug vor, die Märkte gegen die neue Regierung aufzuhetzen.    EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker ... mehr

Streit um Neuverschuldung: EU wirft Italien "nie dagewesenen" Regelbruch vor

Die EU-Kommission wird im Haushaltsstreit mit Italien deutlich: Sie spricht wegen der Neuverschuldungspläne von einem schweren Regelbruch. Die Regierung in Rom aber verbittet sich Belehrungen. Die EU-Kommission sieht im Haushaltsentwurf der italienischen Regierung ... mehr

EZB-Chef Mario Draghi rechnet längerfristig mit niedrigen Zinsen

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Präsident der Europäischen Zentralbank ( EZB), Mario Draghi, sieht die Zinsen in der Eurozone noch für einen längeren Zeitraum auf einem niedrigen Niveau. "Die Zinsen sind seit langem sehr, sehr niedrig - und das wird wahrscheinlich ... mehr

Wirtschaftsstimmung in Eurozone hellt sich überraschend weiter auf

Inmitten der verunsichernden Meldungen um die Ukraine ging eine positive fast unter: Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat sich im Februar überraschend weiter aufgehellt. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) stieg um weitere 0,2 Punkte ... mehr

Arbeitslosigkeit in Eurozone auf neuem Rekord - Inflation sinkt

Die tiefe Schulden- und Wirtschaftskrise hat die Arbeitslosigkeit in der Eurozone auf einen neuen Rekordstand getrieben. 18,8 Millionen Menschen waren im Oktober in den 17 Euro-Ländern ohne Arbeit, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg mitteilte ... mehr

Fitch droht der Niederlande mit Aberkennung der Bestnote

Die Ratingagentur Fitch hat der Niederlande mit der Aberkennung ihrer Topbonität gedroht. Die Kreditwürdigkeit der fünftgrößten Volkswirtschaft der Eurozone werde aber zunächst weiter mit der Bestnote "AAA" bewertet, teilte Fitch mit. Der Ausblick für das Rating wurde ... mehr

Österreich will Euro-Schummler aus Eurozone schmeißen

Die Debatte um die Zukunft der Eurozone verschärft sich. Nachdem Finnlands Außenminister Erkki Tuomioja erklärt hat, sein Land bereite sich auf ein Zerbrechen der Währungsunion vor, kommen deutliche Worte jetzt auch aus Österreich. Der konservative ... mehr

Euro-Zone fand auch im Mai nicht aus Rezession heraus

Die Talfahrt im Euroraum verliert nur leicht an Tempo. Die Geschäfte der Dienstleister sind nunmehr seit 16 Monaten rückläufig, wenngleich nicht mehr so stark wie zuletzt. Der Einkaufsmanagerindex für den Sektor stieg von April auf Mai um 0,2 auf 47,2 Punkte ... mehr

Arbeitslosigkeit in der Eurozone auf Rekordhoch

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist auf ein Rekordhoch gestiegen: Schuld für den Anstieg ist die Rezession im Währungsraum. Rund 19,4 Millionen Männer und Frauen hatten im April keinen Job - 95.000 mehr als im Vormonat und 1,6 Millionen mehr als ein Jahr zuvor ... mehr

Wirtschaft Deutschland: Deutlich stärkerer Wachstum erwartet

Die Wirtschaftsweisen setzen sich an die Spitze der Konjunkturoptimisten. Für das kommende Jahr sagen sie der deutschen Wirtschaft ein Wachstum von 2,2 Prozent voraus. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Jahresgutachten des Sachverständigenrates hervor ... mehr

EU-Gipfel: Diese lange Liste müssen die EU-Staaten abarbeiten

Streit über Flüchtlingspolitik, Brexit-Querelen und eine mögliche Euro-Reform: Der EU-Gipfel wartet mit schwierigen Themen auf. Ausgerechnet jetzt hat Kanzlerin Merkel ein großes Problem. Fast schon herrschte vorweihnachtliche Harmonie. Die erste Etappe ... mehr

Kommt es wirklich wieder zu einer Großen Koalition? Die wichtigsten Antworten

Die SPD-Spitze will nun doch mit der Union über eine Große Koalition reden – und definiert zugleich rote Linien. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Regierungsbildung. Nun also doch: Die SPD-Spitze ist bereit für Gespräche über die Bildung einer Großen Koalition ... mehr

Portugiese Mario Centeno wird neuer Eurogruppen-Chef

Während der Griechenland-Krise erlangte das Amt des Eurogruppen-Chefs große Prominenz. Nun haben die Mitgliedstaaten einen Nachfolger für den Niederländer Jeroen Dijsselbloem bestimmt. Der portugiesische Finanzminister Mário Centeno wird neuer Vorsitzender ... mehr

Ifo-Index sinkt im Dezember

Wie das Münchner Ifo-Institut mitteilt, hat sich die Stimmung auf den deutschen Chefetagen zum Jahresende überraschend eingetrübt.  Der Geschäftsklimaindex sank im Dezember auf 117,2 Zähler von dem im Vormonat erreichten Rekordwert von 117,6 Punkten ... mehr

Griechenland verabschiedet letzten Krisenhaushalt

Das griechische Parlament hat den Haushalt für 2018 verabschiedet. Es ist der letzte Staatshaushalt Athens unter den Regeln des EU-Hilfspakets.  "Wir lassen eine Periode hinter uns, an die sich niemand erinnern will", sagte Ministerpräsident Alexis Tsipras ... mehr
 
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