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Offene Immobilienfonds ertrinken im Geld der Investoren

Offene Immobilienfonds ertrinken im Geld der Investoren

Offene Immobilienfonds haben ein Luxusproblem: Sie wissen nicht, wohin mit dem vielen Geld, das sie zur Zeit von renditehungrigen Investoren angedient bekommen. Einige der Fonds, etwa von Union Investment, nehmen daher gar kein Kapital von Sparern mehr an. Allerdings ... mehr
Brexit-Auswirkungen gefährden Weltwirtschaft - neue Krise im Anflug?

Brexit-Auswirkungen gefährden Weltwirtschaft - neue Krise im Anflug?

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) macht sich große Sorgen um die Weltwirtschaft. Die Kombination aus Rekordverschuldung, niedrigem Wirtschaftswachstum und schwindendem Handlungsspielraum könnte eine neue globale Krise heraufbeschwören. Das Ausscheren ... mehr
EZB-Chef Mario Draghi erwartet weniger Wirtschaftswachstum in der Eurozone

EZB-Chef Mario Draghi erwartet weniger Wirtschaftswachstum in der Eurozone

Die Entscheidung Großbritanniens, die Europäische Union zu verlassen, wird die Wirtschaft der Eurozone spürbar treffen. Das sagte der Chef der Europäischen Zentralbank ( EZB), Mario Draghi, laut Diplomaten beim Brüsseler EU-Gipfel. Das Wachstum ... mehr
Brexit-Folgen: Wolfgang Schäuble plant Reform der EU und Eurozone

Brexit-Folgen: Wolfgang Schäuble plant Reform der EU und Eurozone

Aktuell beraten die Staats- und Regierungschef der EU-Länder in Brüssel über das Brexit-Votum. Finanzminister Wolfgang Schäuble ( CDU) hat derweil bereits Vorschläge für eine Reform der Europäischen Union und der Eurozone vorbereitet.  Schäuble wolle ... mehr
Großbritannien: Schäubles Geheimplan für den Brexit

Großbritannien: Schäubles Geheimplan für den Brexit

Die Bundesregierung strebt nach dem Brexit einen Assoziierungsstatus für Großbritannien an, wie ein internes Papier zeigt. Zu weit will sie London nicht entgegenkommen – um Nachahmer abzuschrecken. Nach dem Votum für einen EU-Ausstieg der Briten versucht ... mehr

Experte fordert Austritt Deutschlands aus der Eurozone

Schweres Geschütz gegen den Euro: Der Wirtschaftsprofessor Markus Kerber wirft den "parasitären Eliten" Griechenlands einen "betrügerischen Staatsbankrott" vor. Auch hintertreibe Frankreich eine stabilitätsorientierte Politik. Da ein Rauswurf Griechenlands ... mehr

Euro-Rettungsschirm: So funktioniert der EFSF

Griechenland hat im vergangenen Jahr bereits 110 Milliarden Kredite von Euro-Ländern zugesagt bekommen. Von denen wurden 53 Milliarden ausgezahlt. Das Land könnte nun für 2012/13 noch zusätzlich unter den Euro-Rettungsschirm EFSF schlüpfen und von dort 60 Milliarden ... mehr

Deutschland zahlt am meisten für Hellas

Die deutschen Steuerzahler übernehmen bei der anstehenden Tranche für das hoch verschuldete Griechenland nach Informationen der "Bild"-Zeitung einen Großteil der Hilfen. Die staatliche Bankengruppe KfW stellt Kredite über 5,1 Milliarden Euro bereit, wie das Blatt unter ... mehr

EU-Finanzsteuer soll mehr als 30 Milliarden Euro einbringen

Die geplante europäische Finanztransaktionssteuer würde nach Schätzung der Europäischen Kommission Einnahmen von jährlich 31,5 Milliarden Euro erbringen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) unter Berufung auf interne Berechnungen ... mehr

Höchste Arbeitslosenquote in der Euro-Zone seit 15 Jahren

Die Arbeitslosenquote in der Eurozone hat im Februar den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht: Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote in den 17 Euro-Ländern lag im Februar bei 10,8 Prozent, gegenüber 10,7 Prozent im Januar, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat ... mehr

Lagarde zeichnet düsteres Bild der Weltwirtschaft

IWF -Chefin Christine Lagarde hat die Weltgemeinschaft zum Schulterschluss gegen eine drohende globale Wirtschaftskrise aufgerufen. Keine Volkswirtschaft, egal ob arm oder reich, sei momentan immun gegen einen Niedergang, wenn sie sich isoliere, sagte die Direktorin ... mehr

Hebel könnte Rettungsfonds sprengen

Die Euro-Staaten wollen mit dem sogenannten Hebel neue Milliarden mobilisieren und damit notfalls das verschuldete Italien stützen. Die Methode ist brandgefährlich: Der Rettungsfonds muss jetzt schon höhere Zinsen zahlen als Frankreich. 1,8 Billionen Euro Schulden ... mehr

Europa kann 200 Milliarden für IWF nicht aufbringen

Probleme in der Eurozone: Eigentlich sollte der Internationalen Währungsfonds (IWF) mit 200 Milliarden Euro gestärkt werden. Allerdings konnte man sich nicht einigen. Jetzt fließt weniger Geld - die Briten haben sich noch nicht entschieden. Die 17 Staaten der Eurozone ... mehr

Die gefährliche Stärke des Euro

Euro-Krise ? War da was? Der Kurs der Gemeinschaftswährung steigt und steigt (siehe Euro-Dollar-Kurs). Sie steht fast an der Marke von 1,50 Dollar - trotz Schuldenkrise. Doch die Stärke des Euro kommt nicht aus eigener Kraft. Und sie könnte Europa neue Probleme ... mehr

EZB kauft im Kampf gegen Inflation ab sofort Firmenanleihen

Bislang hat EZB-Chef Mario Draghi kein glückliches Händchen im Kampf gegen die schwache Inflation in der Eurozone bewiesen. Das Inflationsziel von knapp unter zwei Prozent, das die Notenbank als gesund für die Wirtschaft ansieht, ist in weite Ferne gerückt. Dabei pumpt ... mehr

Brexit würde EU in eine Identitätskrise stürzen

Wenn der Brexit kommt, erfüllt sich für viele Politiker in Brüssel ein Horrorszenario. Doch auch ohne den Austritt Großbritanniens ist die Zeit überfällig, um über den Sinn und Zweck der Union zu reden. Denn sonst profitieren nur jene, die mit einfachen Antworten ... mehr

Folge der niedrigen Zinsen: Fondssparen in Deutschland immer beliebter

Während die potenziellen Folgen des Ausscheidens Großbritanniens aus der Eurozone immer noch völlig im Unklaren liegen, greifen insbesondere private Anleger bei chancenreichen Aktienfonds beherzt zu. Vor allem das regelmäßige Fondssparen erlebt in der aktuellen ... mehr

Star-Investor George Soros: 'Europa steht vor dem Kollaps'

Star-Investor George Soros ist überzeugt, dass sich die Europäische Union neu erfinden muss. Im Interview erklärt er, wie Europäer mit dem Brexit umgehen sollten und warum er gegen die Deutsche Bank spekuliert. WirtschaftsWoche: Herr Soros, beinahe jede Woche ... mehr

EU-Kommission: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

Trotz eines zu hohen Staatsdefizits will die EU-Kommission Spanien und Portugal ohne Strafen davonkommen lassen. Beide Länder stünden vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen, sagte der für den Euroraum zuständige Kommissions-Vizepräsident Valdis Dombrovskis ... mehr

Brexit-Folgen: Wie die EU Großbritannien für Austritt bestrafen würde

Nach dem EU-Austritt ginge es Großbritannien besser - sagen die Brexit-Befürworter. Europapolitiker und Experten erwarten hingegen, dass Brüssel ein Exempel statuieren würde. David Cameron fühlte sich als Sieger. Großbritannien genieße jetzt einen "Sonderstatus ... mehr

Griechenland-Krise: IWF geht auf Konfrontationskurs mit Deutschland

Die Griechenland-Gespräche zwischen den Mitgliedern der Eurogruppe gehen in ihre entscheidende Phase. Im Vorfeld hat der Internationale Währungsfonds ( IWF) Meinungsunterschiede mit Deutschland bekräftigt. Die Schuldenlast Griechenlands sei nicht nachhaltig ... mehr

Vorbild Schweiz: Die AfD entdeckt die Rente für sich

Die AfD hat neben dem Islam ein weiteres Massenthema entdeckt, mit dem die rechtspopulistische Partei Wähler mobilisieren will. Die Rente soll zum zweiten wichtigen Wahlkampfthema werden. Parteichef Jörg Meuthen sagte, die Riester-Rente habe sich als Geldverschwendung ... mehr

Ifo-Chef Fuest fürchtet Austritt Italiens aus der Euro-Zone

Der Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) Clemens Fuest macht sich Sorgen um die finanzielle Situation Italiens - und fürchtet, das Land könne langfristig die Euro-Zone verlassen. "Das Wohlstandsniveau in Italien liegt auf dem Niveau ... mehr

Der Schuldenstand in der Eurozone sinkt

Der Schuldenstand in der Eurozone ist im dritten Quartal 2016 auf den niedrigsten Stand seit fast vier Jahren gefallen. Die zusammengerechnete Verschuldungsquote der 19 Euro-Staaten sank auf 90,1 Prozent der Wirtschaftsleistung, teilte die Statistikbehörde Eurostat ... mehr

Fünf Szenarien für die Zukunft Europas

Die Diskussionen um die Zukunft der EU reißen nicht ab. Jetzt hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die heiße Phase der Debatte über die Zukunft der EU nach dem Austritt Großbritanniens eröffnet. Er legte ein "Weißbuch" vor, das Optionen für die Ausrichtung ... mehr

Nach Renzi-Rücktritt: Italien droht Abrutschen in die Krise

Nach dem Scheitern des Volksentscheides und dem Rücktritt von Ministerpräsident Matteo Renzi droht Italien eine neue Regierungskrise. Wie es in dem hochverschuldeten Land nun weitergeht, liegt in den Händen eines Mannes. Staatspräsident Sergio Mattarella bestimmt ... mehr

2016 war ein Horrorjahr: Wird 2017 für die EU noch schlimmer?

Wenn es um die Zukunft der Europäischen Union geht, scheiden sich die Geister. Unsicherheit lautet das Wort der Stunde. 2016 war ein "Annus horribilis", ein schreckliches Jahr, für die EU. Vom Brexit-Referendum bis zum Trump-Sieg folgte ein Schock ... mehr

Banken-Rettung: Italien möchte sich 20 Milliarden Euro leihen

Um im Notfall angeschlagene  Banken retten zu können, erwägt die italienische Regierung  bis zu 20 Milliarden Euro an neuen Schulden aufzunehmen. Ein entsprechender Vorschlag des Kabinetts muss nun vom Parlament abgesegnet werden, wie die Regierung mitteilte. Es handele ... mehr

US-Notenbank Fed erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte

In kleinen Schritten Richtung Normalität: Die US-Notenbank hat ihren Leitzins leicht nach oben geschraubt. Bis Ende 2017 wollen die Währungshüter gleich dreimal nachlegen und peilen einen Leitzins von 1,375 Prozent an. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat ihren ... mehr

2,92 Millionen Arbeitslose: Niedrigster Januar-Wert seit 1991

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar zwar um 239.000 auf 2,92 Millionen gestiegen. Das ist aber für Deutschland der niedrigste Januar-Wert seit dem Jahr 1991. Auch alle anderen statistischen Daten sind positiv. Im Vergleich zum Vorjahr sind das für den ersten Monat ... mehr

EZB-Mitglied fordert Aus für den 500-Euro-Schein

Neuer Wind in der Debatte um die Abschaffung von Bargeld: Das EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Cœuré rechnet mit dem Aus für den 500-Euro-Schein. "Ich persönlich sage: Wir haben heute weniger Gründe als bei Einführung des Euros, den 500-Euro-Schein beizubehalten ... mehr

Notenbankchefs fordern umfassende Reform der Währungsunion

Die Notenbank-Präsidenten von Frankreich und Deutschland fordern eine umfassende Reform der Euro-Zone. François Villeroy de Galhau und Jens Weidmann plädierten in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung" dafür, dass die Euro-Länder in erheblichem ... mehr

"Helikoptergeld": So gut fühlt es sich an

Geld drucken und es wie aus einem Hubschrauber abgeworfen an jedermann verteilen – das Gedankenspiel hat Einzug erhalten in die Diskussion über die Geldpolitik. Unser Autor hat etwas Ähnliches schon mal erlebt. Am 21. Juni 2008 – damals noch als Korrespondent ... mehr

Ifo-Chef warnt vor "Brexit": "Deutschland wäre größter Verlierer"

Am 23. Juni stimmen die Briten über einen Austritt ihres Landes aus der EU ab. Jüngste Umfragen im Königreich zeigen, dass die Mehrheit der EU-Befürworter bröckelt. Ein Austritt würde jedoch vor allem die deutsche Industrie schwer treffen, fürchtet Ifo-Chef Clemens ... mehr

EZB-Chef Mario Draghi erwartet sinkende Preise

Die Teuerung im Euro-Raum könnte in den kommenden Monaten weiter zurückgehen. "Die Inflation in der Euro-Zone wird wahrscheinlich in den nächsten Monaten leicht negative Raten aufweisen, bevor sie im späteren Jahresverlauf 2016 zu steigen beginnt", sagte ... mehr

Konjunktur in Euro-Zone verdoppelt Wachstum

Die Wirtschaft in der Euro-Zone hat einen "fulminanten Start" ins Jahr 2016 hingelegt. Nach der am Freitag erstmals veröffentlichten Schnellschätzung des Statistikamts Eurostat stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den ersten drei Monaten um 0,6 Prozent ... mehr

Italien sauer über Belehrung von Bundesbank-Chef Jens Weidmann

Mit seiner Kritik an Italiens Finanzlage hat Bundesbank-Chef Jens Weidmann die Regierung in Rom zu einem regelrechten Zornausbruch getrieben.  "Ich rate ihm, sich die deutschen Banken anzuschauen", sagte Regierungschef Matteo Renzi im öffentlich-rechtlichen Sender ... mehr

Minizinsen: Diese Länder profitieren am meisten

Seit Jahren klagen Sparer über die extrem niedrigen Zinsen. Die Kreditnehmer profitieren dagegen erheblich. Viele Unternehmen sparen kräftig, wie eine neue Studie zeigt - doch voll zur Entfaltung kommt der Kurs der EZB nicht. Die reine Zinsersparnis auf Bankkredite ... mehr

Mit der Wirtschaft in Griechenland geht es wieder abwärts

Das Ringen mit den Geldgebern um die nächste Hilfszahlung hat die Konjunktur in Griechenland belastet: Um 0,9 Prozent schrumpfte die Wirtschaftsleistung von Juli bis September im Vergleich zum Vorquartal. Doch Experten hatten mit viel Schlimmerem gerechnet ... mehr

Ökonomen und Bankenchefs üben scharfe Kritik an Draghis Kurs

Die Europäische Zentralbank öffnet die Geldschleusen noch weiter. Das umstrittene Anleihen-Kaufprogramm (Quantitative Easing, QE) soll nun bis Ende März 2017 laufen und nicht schon im September 2016 enden, wie EZB-Chef Mario Draghi in Frankfurt mitteilte. Zudem werde ... mehr

Zinswende in den USA: Das bedeutet die Fed-Entscheidung für uns

Wen juckt es, dass die US-Notenbank die Leitzinsen erhöht? Alle!  Die Entscheidung in Washington hat Auswirkungen auf die ganze Welt - vom deutschen Häuslebauer bis zum chinesischen Exporteur. Warum dreht die Federal Reserve, kurz Fed, an der Zinsschraube ... mehr

EU und Währungsunion: Warum der Euro noch nicht gerettet ist

Die Euro-Krise scheint überstanden. Doch nach Ansicht von Ökonomen ist die Ruhe trügerisch:Sollten die Euro-Staaten nicht wirtschaftlich enger zusammenrücken, werde die gemeinsame Währung nicht überleben, warnen sie. Die Diagnose ... mehr

Deutsche Industrie beendet Negativserie

Die deutsche Industrie lässt die längste Durststrecke der vergangenen vier Jahre hinter sich: Im Oktober stiegen ihre Aufträge zum ersten Mal wieder - nach zuvor drei Rückgängen in Folge. Grund war vor allem die kräftige Nachfrage aus anderen ... mehr

ZEW und Ifo-Index steigen: Europäische Wirtschaft trotzt allen Krisen - noch

Terror, Flüchtlingsdramen, Euro-Krise und der drohende Zerfall der Europäischen Union - politisch steckt die EU in der schwersten Krise seit ihrer Gründung. Doch das wirtschaftliche Umfeld ist überraschend robust. Das zeigen neue Daten ... mehr

EZB senkt Leitzins auf null: Im Teufelskreis der Minizinsen

Der Mann überrascht Experten und Sparer erneut: Mario Draghi senkt den Leitzins weiter ab - von 0,05 Prozent auf nun null. Der Chef der Europäischen Zentralbank ( EZB) will dadurch die Banken bewegen, sich Geld für ihr Kreditgeschäft zu leihen. Das versucht ... mehr

Wirtschaftselite fürchtet einen Kollaps des Projekts Europa

Düstere Wolken am Horizont. Seit Tagen mehren sich die Stimmen, die für die globale Konjunktur  pessimistisch  eingestellt sind. Nun legt die Beratungsgesellschaft PwC (PricewaterhouseCoopers) nach: Die Aussichten für die Weltwirtschaft verschlechtern sich deutlich ... mehr

WEF und IWF: Risiken für die Weltwirtschaft so groß wie lange nicht mehr

Die Welt ist nach Einschätzung von führenden Wirtschaftsexperten so labil wie lange nicht. Die Risiken sind laut Welt-Risiko-Bericht in allen Bereichen - umweltbezogen, gesellschaftlich, wirtschaftlich, politisch und technologisch - in den vergangenen zwölf Monaten ... mehr

Wochenausblick Börse: Dax droht nach Erholung weitere Durststrecke

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt brauchen auch in der neuen Woche starke Nerven. Die Kurse könnten sich Experten zufolge zwar noch etwas erholen, das Risiko eines erneuten Rückschlags bleibt aber. Die Stabilisierung der Ölpreise und die Aussicht auf weitere ... mehr

Deutsche Lebensmittel in Eurozone am billigsten

Verbraucher in Deutschland zahlen laut einer Studie für Markenprodukte die niedrigsten Preise in der Eurozone. Im Vergleich zum Nachbarland Frankreich kosteten dieselben Lebensmittel teils nur die Hälfte, berichtete die Pariser Wirtschaftszeitung "La Tribune" unter ... mehr

Inflation in der Eurozone erreicht neues Rekordniveau

Die Preise in Europa sind im vergangenen Monat noch stärker gestiegen als erwartet. In der Eurozone lag die Jahresteuerungsrate im Mai bei 3,7 Prozent und damit so hoch wie noch nie seit dem Start der Währungsunion im Jahr 1999, wie aus Zahlen des EU-Statistikamts ... mehr

Industrieproduktion rast in die Tiefe

Die Wirtschaft in Europa verharrt im Krisenschock. Bestes Beispiel sind neueste Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Demnach hat sich der Einbruch der Industrieproduktion in der Eurozone im Februar weiter beschleunigt. Im Vergleich zum Vorjahr ... mehr

Verbraucherpreise: Inflation in der Eurozone erreicht Rekord

Die Lebenshaltungskosten in der Eurozone sind im März so kräftig gestiegen wie noch nie. Die unerwartet deutlich höhere Inflation wirkte sich auch auf die europäische Gemeinschaftswährung aus.# Ratgeber Inflation - Simple Zahl mit vielen Tücken Von Köln bis Berlin ... mehr

Konjunktur: Gesamte Eurozone in der Rezession

Die gesamte Eurozone steckt in der Rezession. Nach einer aktuellen Schätzung der europäische Statistikbehörde Eurostat ging die Wirtschaftsleistung in den 15 Staaten der Währungsunion im dritten Quartal 2008 zum zweiten Mal in Folge zurück. Das Minus ... mehr

Euro-Inflation zieht wegen Benzinpreisen deutlich an

Wegen steigender Benzinpreise zieht die Inflation im Eurogebiet wieder deutlich an. Die jährliche Rate stieg im November auf 0,5 Prozent, ist damit aber immer noch um 0,1 Punkte niedriger als bisher angenommen. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,1% betragen, teilte ... mehr

Staatsdefizit: EU-Kommission zweifelt an Griechenlands Angaben

Die EU-Kommission misstraut den griechischen Angaben zur Staatsverschuldung und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Athener Statistikbehörden. Vermutlich fällt das Haushaltsdefizit des Landes noch größer aus als erwartet. Griechenland ist bereits jetzt ... mehr
 
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