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So teuer wird die Euro-Krise für deutsche Steuerzahler

So teuer wird die Euro-Krise für deutsche Steuerzahler

Die Euro-Krise ist noch lange nicht ausgestanden, eine Rechnung des Bundesfinanzministeriums zeigt aber die aktuellen Kosten für deutsche Steuerzahler: Die Bundesbürger haften derzeit mit 95 Milliarden Euro für zugesagte Mittel aus dem ersten Rettungsfonds ... mehr
Konsumklima steigt und steigt: Deutsche Verbraucher im Kaufrausch

Konsumklima steigt und steigt: Deutsche Verbraucher im Kaufrausch

Das Geld sitzt bei den Deutschen offenbar locker: Seit Anfang des Jahres legt die Verbraucherstimmung in der Bundesrepublik von Monat zu Monat zu. Besser als jetzt war sie das letzte Mal lange vor Ausbruch der Krise: im September 2007. Und die Experten rechnen ... mehr
Konjunktur der Eurozone nimmt wieder Fahrt auf - Rezession überwunden

Konjunktur der Eurozone nimmt wieder Fahrt auf - Rezession überwunden

Die Konjunktur der Eurozone nimmt langsam wieder Fahrt auf. Das Bruttoinlandsprodukt ( BIP) dürfte schon bald wieder zulegen, nachdem die Schuldenkrise die Wirtschaft der 17 Euroländer lange Zeit gebremst hatte. Der Grund: Eine ganze Reihe von Wirtschaftsdaten ... mehr
Mario Draghi:

Mario Draghi: "Whatever it takes" - Wie eine Rede zum Euroretter wurde

Die europäische Schuldenkrise hält immer noch Regierungen, Parlamente und Zentralbanken in Atem. 2012 war dabei das Jahr der Entscheidungen. Kaum hatten sich die Eurostaaten auf ein zweites Rettungspaket für Griechenland verständigt, liefen für Italien und Spanien ... mehr
Griechenlands Defizit schrumpft drastisch

Griechenlands Defizit schrumpft drastisch

Die gute Nachrich t: Griechenlands Haushaltsdefizit ist überraschend stark geschrumpft. Hellas könnte es bereits in diesem Jahr schaffen, einen Primärüberschuss einzustreichen. Der Schuldenberg des Krisenlandes wächst indes aber weiter: Im Schuldenranking der Eurozone ... mehr

Schulden der Euro-Länder auf Rekord

Die Schuldenkrise hat die Staaten der Eurozone weiter im Griff: Trotz harter Sparmaßnahmen häufen die 17 Länder mit der Gemeinschaftswährung immer neue Schulden an. Im ersten Quartal stieg der Schuldenstand mit durchschnittlich 92 Prozent der Wirtschaftsleistung ... mehr

Falschgeld-Umlauf: Deutlich mehr Euro-Blüten weltweit

Der Umlauf von Euro- Falschgeld hat in der ersten Jahreshälfte in Deutschland deutlich abgenommen. Der positive Trend erstreckt sich allerdings nicht auf die Währungsunion: Geldfälscher haben in dem Zeitraum weltweit deutlich mehr Euro-Blüten in Umlauf gebracht ... mehr

Italien kommt nicht aus der Talsohle: Selbstzerfleischung statt Reformen

Die Italiener brauchen Wirtschaftswachstum, neue Jobs und schnelle Reformen. Stattdessen bekommen sie Ankündigungen, Gesetzentwürfe und optimistische Reden. Gekrönt wird der Stillstand durch Skandale und Parteienzoff. Anfang August ist der "Rettungsanker" Enrico Letta ... mehr

Lettland darf 18. Mitglied der Eurozone werden

Neues Mitglied für die Eurozone: Lettland kann zum 1. Januar kommenden Jahres den Euro einführen. Die EU-Finanzminister billigten am Dienstag förmlich die Aufnahme ins gemeinsame Währungsgebiet. "Gute Nachricht für Lettland" Das Land mit rund zwei Millionen ... mehr

So trickste sich Italien in die Eurozone

Nicht nur Griechenland, auch Italien hat sich offenbar in die Eurozone geschummelt – mit riskanten Finanz-Transaktionen, die dem Land nun als Altlast einen Milliarden-Verlust einbrocken können. Das berichten die Zeitungen "Financial Times" (FT) und "La Repubblica ... mehr

Griechenland wird zum ersten Schwellenland der Eurozone

Ein riesiger Schuldenberg, dramatisch hohe Jugendarbeitslosigkeit, harter Sparkurs: Die Krise hat Griechenland fest im Griff. Und die Lage spitzt sich zu: Jetzt hat der amerikanische Anbieter von Marktindizes MSCI dem angeschlagenen Land den Status eines entwickelten ... mehr

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Francois Hollande: Schuldenkrise in der Eurozone ist vorbei

Zweck-Optimismus aus dem Elysée-Palast: Die Eurozone hat nach Einschätzung des französischen Präsidenten François Hollande die Schuldenkrise hinter sich gelassen. Nun seien aber Anstrengungen nötig, um das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit der 17 Staaten ... mehr

Lettland: Euro-Einführung von EZB und EU-Kommission abgesegnet

Die Eurozone soll trotz der Krise um ein weiteres Mitglied vergrößert werden. Lettland kann nach Auffassung von EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) zum 1. Januar 2014 den Euro einführen. Das baltische Land mit rund zwei Millionen Menschen ... mehr

Euro-Zone fand auch im Mai nicht aus Rezession heraus

Die Talfahrt im Euroraum verliert nur leicht an Tempo. Die Geschäfte der Dienstleister sind nunmehr seit 16 Monaten rückläufig, wenngleich nicht mehr so stark wie zuletzt. Der Einkaufsmanagerindex für den Sektor stieg von April auf Mai um 0,2 auf 47,2 Punkte ... mehr

Berlin hilft Madrid mit einer Milliarde Euro

Berlin greift Madrid unter die Arme: Die Bundesregierung will der von einer Kreditklemme getroffenen spanischen Wirtschaft mit einem Hilfsprogramm im Umfang von rund einer Milliarde Euro beistehen. Derweil hat sich die Stimmung in den Industriebetrieben der Eurozone ... mehr

Mario Draghi: EZB-Chef sieht "sehr langsame Erholung" der Eurozone

Laut EZB-Chef Mario Draghi kommt d ie Eurozone in der Schuldenkrise gut voran. "Die wirtschaftliche Situation im Euro-Raum ist weiterhin schwierig, aber es gibt ein paar Anzeichen für eine mögliche Stabilisierung", sagte Draghi auf einer Konferenz in Shanghai ... mehr

Arbeitslosigkeit in der Eurozone auf Rekordhoch

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist auf ein Rekordhoch gestiegen: Schuld für den Anstieg ist die Rezession im Währungsraum. Rund 19,4 Millionen Männer und Frauen hatten im April keinen Job - 95.000 mehr als im Vormonat und 1,6 Millionen mehr als ein Jahr zuvor ... mehr

USA überholen Eurozone bei Wettbewerbsfähigkeit

Die USA haben es geschafft, wieder das wettbewerbsfähigste Land der Erde zu werden. Die Eurozone fiel dagegen zurück. Deutschland ist hier allerdings eine Ausnahme und konnte seinen neunten Platz verteidigen. Das ergibt sich aus dem Jahresranking der Schweizer ... mehr

Export gerät ins Stottern: DIHK senkt Wachstumsprognose

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag ( DIHK) hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum wegen der Euro-Krise mehr als halbiert. Das Bruttoinlandsprodukt werde voraussichtlich nur um 0,3 Prozent wachsen, teilte der Spitzenverband der deutschen Wirtschaft ... mehr

Banken in Deutschland senken Dispozinsen trotz Mini-Leitzins nicht

Vor rund drei Wochen hat die Europäische Zentralbank ( EZB) den Leitzins für die Eurozone auf ein Rekordtief von 0,5 Prozent gedrückt. Die meisten Banken in Deutschland haben darauf nach einem Medienbericht jedoch nicht reagiert und fordern weiter hohe Dispozinsen ... mehr

Eurozone in längster Rezession seit Einführung des Euro

Enttäuschende Konjunkturdaten aus der Eurozone: Die Wirtschaft steckt in der längsten Rezession fest, die es seit Einführung des Euro jemals gab. Seit eineinhalb Jahren schrumpft die Wirtschaftsleistung im Euroraum, meldete die europäische Statistikbehörde Eurostat ... mehr

ZEW-Konjunkturerwartungen im Mai kaum verändert

Die Stimmung deutscher Finanzexperten für die Konjunktur hat sich im Mai überraschenderweise nicht verändert. Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft haben sich in den vergangenen Wochen nicht weiter eingetrübt. Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ... mehr

Wolfgang Schäuble bei G7-Treffen: Euro-Krise nicht mehr als größtes Risiko für Weltwirtschaft

Kampf gegen Steuersünder und die Wirtschaftsflaute, aber kein Währungskrieg: Die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben wichtigsten westlichen Industrienationen haben bei ihrem Treffen in Großbritannien ihre Vereinbarung bekräftigt, gemeinsam die Stabilisierung ... mehr

Euro-Krise: Werden Sparer bei Bankenrettung doch abkassiert?

Die Debatte um einen möglichen Zugriff auf das Ersparte der Bürger in der Euro-Krise geht weiter: So ist eine Beteiligung von Kleinsparern an der Rettung maroder Banken in der EU noch nicht endgültig vom Tisch. Zur Diskussion stehen offenbar auch Guthaben von weniger ... mehr

Kaputtgespart? Europas Aufschwung verabschiedet sich

Sparen, sparen, sparen: So lautet Europas Universalrezept gegen die Krise. Doch Wachstum ist nicht in Sicht, die Schulden steigen. Statt Aufschwung droht Abschwung - auch in Deutschland. Zwar steuert die EZB mit billigem Geld dagegen. Doch das treibt nur die Aktienkurse ... mehr

EU-Kommission senkt Ausblick für Eurozone

Europas Wirtschaft kommt nur langsam wieder in Schwung. Die EU-Kommission senkte in einer neuen Prognose ihren Ausblick für das Wirtschaftswachstum in der Eurozone. Mit einem Anspringen der Konjunktur rechnen die Experten erst im kommenden Jahr. Frankreich und Spanien ... mehr

Finanzhilfen nur bei Eigenleistung? Bundesbankchef Weidmann ist dafür

Euro-Finanzhilfen nur gegen Eigenleistungen eines Krisenlandes sind nach Meinung von Bundesbankchef Jens Weidmann ein Modell für die Zukunft. Beim Einspringen der europäischen Gemeinschaft sollte darauf geachtet werden, welchen eigenen Beitrag ein Land leisten ... mehr

HWWI-Chef warnt vor Euro-Aus

Der Euro ist derzeit ein Sorgenkind - vor der Abschaffung der europäischen Gemeinschaftswährung hat jetzt der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts ( HWWI), Thomas Straubhaar, aber eindringlich gewarnt. Die Einführung des Euro habe Europa international ... mehr

EZB rechnet Deutschland arm: Bundesrepublik ist ärmstes Euro-Land

Die Deutschen sind deutlich ärmer als die Bürger der südeuropäischen Krisenländer - zu dem Ergebnis kam kürzlich eine Studie der Europäischen Zentralbank ( EZB) und bestätigte damit eine vorangegangene Analyse der Bundesbank. Doch die EZB-Untersuchung ... mehr

Deutsche Exporte sind überraschend eingebrochen

Dämpfer für die deutsche Exportwirtschaft: Die Unternehmen hierzulande konnten im Februar angesichts der weltweiten Wirtschaftsflaute nicht an ihren guten Jahresstart anknüpfen. Vor allem im Handel mit Ländern der Eurozone gab es deutliche Rückgänge. Insgesamt sanken ... mehr

Dijsselbloem: Finanzmärkte müssen sich an neue Linie gewöhnen

Neue Gangart in der Schuldenkrise: Die Kosten für Bankenkrisen werden nach Auffassung des Eurogruppenchefs Jeroen Dijsselbloem künftig nicht mehr automatisch den Staaten und Steuerzahlern angelastet werden. "Diesen Automatismus werden wir durchbrechen", sagte ... mehr

Zyperns Parlament lehnt Zwangsabgabe ab

Die kleine Inselrepublik Zypern steuert auf den finanziellen Abgrund zu. Das Parlament in Nikosia brachte am Dienstagabend die geplante und hoch umstrittene Zwangsabgabe auf Bankguthaben zu Fall. Nun droht dem kleinen Land die Pleite - aber nicht sofort. Die Briten ... mehr

Euro-Krise: Italien muss sich Märkten stellen

Die Herabstufung durch die Ratingagentur Fitch könnte dem Euro-Krisenland Italien in der neuen Woche weitere Probleme an den Märkten bescheren. Am Dienstag und Mittwoch will Rom erneut frische Milliarden bei Investoren einsammeln. Wie die Märkte auf die Herabstufung ... mehr

Ökonomen warnen vor Euro-Austritt Italiens

Ein möglicher Austritt Italiens aus dem Euro könnte für die Währungszone erhebliche Folgen haben, sagten Deutsche Ökonomen und warnen vor Spekulationen. Ein Austritt sei nicht ausgeschlossen, "könnte aber, anders als bei einem Austritt Griechenlands oder Portugals ... mehr

Euro-Krise: Bürger in Krisenstaaten laut Umfrage reicher als in Deutschland

Die Bürger in den Krisenstaaten der Eurozone sind im Mittel reicher als die Bundesbürger. Das hat eine Umfrage der Euro-Notenbanken ergeben, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" meldet. Einen Bericht über die Analyse hält die Bundesbank demnach ... mehr

Eurozone: Wirtschaftsleistung schrumpft

Wie erwartet hat die Wirtschaftsleistung im Euroraum im vierten Quartal deutlich abgenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei im Vergleich zum Vorquartal um 0,6 Prozent gesunken, teilte die Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg mit. Im dritten Quartal 2012 hatte ... mehr

Wirtschaftsweiser: Euro-Krise kommt wegen Italien-Wahl zurück

Das Ergebnis der Wahlen in Italien wird die Euro-Krise wieder verschlimmern. Das ist die Einschätzung des Wirtschaftsweisen Lars Feld. Grund ist der zu erwartende politische Stillstand wegen der uneinheitlichen und unklaren Machtverhältnisse in dem Euro-Krisenland ... mehr

Notenbank: Griechenlands Wirtschaft bricht weiter ein

Neue Krisensignale aus Athen: Die Talfahrt der griechischen Wirtschaft hält an. Wegen der harten Sparmaßnahmen und geringen Investitionen rechnet die griechische Notenbank mit einem weiteren Schrumpfen der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um etwa 4,5 Prozent ... mehr

EZB macht Milliardengewinn mit Euro-Rettung

Der Kauf von Staatsanleihen der Euro-Krisenstaaten durch die Europäischen Zentralbank ( EZB) ist oft kritisiert worden, hat aber mehr als eine Milliarde Euro in die EZB-Kassen gespült. Die Zinseinnahmen aus dem ersten Anleihekaufprogramm (SMP) beliefen ... mehr

Experten: Nur Fiskalunion wird Eurozone stabilisieren

Neuer Vorschlag in der Debatte über die zuletzt abgeebbte europäische Schuldenkrise: Diese lässt sich Ökonomen zufolge nur durch eine Fiskalunion lösen. Die bisherigen Maßnahmen hätten den Euro nur kurzfristig stabilisiert, erklärte der Chef der Beratungsgesellschaft ... mehr

Bei Euro-Banken türmen sich faule Kredite

Die Banken im Euroraum kämpfen einer Hochrechnung zufolge mit einem wachsenden Berg fauler Kredite. Auf die Rekordsumme von 918 Milliarden Euro belaufen sich laut der Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young (E&Y) aktuell Kredite, die Unternehmen und Privatleute wegen ... mehr

EU-Währungskommissar warnt vor Abwertungswettlauf

Die Sorge über einen globalen Währungskrieg wächst: EU-Währungskommissar Olli Rehn hat vor den Folgen eines teuren Euro gewarnt. "Eine Anhebung des Euro-Wechselkurses wäre vor allem für die südlichen Euroländer sehr schädlich", sagte Rehn dem österreichischen Magazin ... mehr

Fitch droht der Niederlande mit Aberkennung der Bestnote

Die Ratingagentur Fitch hat der Niederlande mit der Aberkennung ihrer Topbonität gedroht. Die Kreditwürdigkeit der fünftgrößten Volkswirtschaft der Eurozone werde aber zunächst weiter mit der Bestnote "AAA" bewertet, teilte Fitch mit. Der Ausblick für das Rating wurde ... mehr

Mehr Aufseher: EZB braucht tausende neue Mitarbeiter

Die Mitarbeiterzahl der Europäischen Zentralbank ( EZB) müsste im Zuge des Aufbaus einer Bankenunion mehr als verdoppelt werden. Das geht aus einem vertraulichen Gutachten hervor, das EZB-Präsident Mario Draghi und der Verwaltungsrat der Europäischen Zentralbank ... mehr

EZB-Chef Mario Draghi kanzelt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ab

Kann sich die Eurozone leisten, Zypern pleitegehen zu lassen? In der Debatte über ein Hilfsprogramm für Zypern soll es nach einem "Spiegel"-Bericht Streit zwischen der Europäischen Zentralbank ( EZB) und der Bundesregierung geben. Bundesfinanzminister Wolfgang ... mehr

Banken zahlen EZB 137 Milliarden Euro zurück

Der Wind scheint sich gedreht zu haben. Die Entwicklung zeigt, dass die Risikophase für die Banken abgewendet ist. Zumindest wollen die Geldinstitute der Eurozone über 137 Milliarden Euro aus einem gigantischen Stützungsprogramm für den Finanzsektor vorzeitig ... mehr

EZB-Präsident Draghi: Schuldenkrise fast ausgestanden

Nach Überzeugung des Präsidenten der Europäische Zentralbank ( EZB), Mario Draghi, hat die Eurozone die schlimmsten Auswirkungen der Schuldenkrise überstanden. Zu verdanken sei dies dem Einsatz von Politik und Notenbank. Fortschritte dürfen nicht ... mehr

ZEW-Prognose: Deutsche Wirtschaft wächst kräftig

Die deutsche Wirtschaft soll sich im ersten Halbjahr 2013 spürbar erholen. So sieht es das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ( ZEW). Das Konjunkturbarometer für die kommenden sechs Monate stieg im Januar kräftig um 24,6 Punkte auf 31,5 Zähler, den besten ... mehr

HeidelCement-Chef: "Euro schafft keinen Wohlstand"

In die Debatte um die Zukunft der Eurozone hat sich jetzt auch Bernd Scheifele, Chef des Baustoffkonzerns HeidelbergCement, eingemischt. Er sieht die europäische Währungsunion als gescheitert an. "Der Euro schafft keinen Wohlstand", sagte Scheifele der "Frankfurter ... mehr

EU: Kluft zwischen Nord und Süd wird immer größer

Die Wirtschaftskrise hat die Arbeitslosigkeit in der Eurozone auf einen neuen Rekord getrieben. Im November waren in den 17 Ländern mit der Gemeinschaftswährung 18,8 Millionen Menschen ohne Beschäftigung. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren das über zwei Millionen ... mehr

Eurozone: Arbeitslosigkeit steigt 2013 auf neuen Rekordwert

Die Lage auf den Arbeitsmärkten der Eurozone spitzt sich zu. Dieses Jahr wird einer Studie zufolge die Arbeitslosigkeit im Euro-Raum weiter steigen. Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte werde die Zahl der Menschen ohne Job in den 17 Mitgliedsstaaten von knapp ... mehr

Griechische Banken benötigen 40 Milliarden Euro

Die Banken in Griechenland wackeln und könnten die Schuldenkrise noch verschärfen. Daher müssen die Geldhäuser schnell rekapitalisiert werden. Jetzt herrscht endlich Klarheit: die vier großen Banken benötigen für ihre Rekapitalisierung 27,5 Milliarden Euro. Das teilte ... mehr

ESM-Chef Regling glaubt an schnelles Ende der Schuldenkrise

Während mancher Skeptiker vor dem Aus für den Euro warnt, verbreitet ESM-Chef Klaus Regling Optimismus: Nach seiner Ansicht könnte die Krise innerhalb der nächsten drei Jahre ausgestanden sein. "Gut die Hälfte" der Arbeit sei getan, sagte Regling dem Nachrichtenmagazin ... mehr

Arbeitslosigkeit in Eurozone auf neuem Rekord - Inflation sinkt

Die tiefe Schulden- und Wirtschaftskrise hat die Arbeitslosigkeit in der Eurozone auf einen neuen Rekordstand getrieben. 18,8 Millionen Menschen waren im Oktober in den 17 Euro-Ländern ohne Arbeit, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg mitteilte ... mehr

IMK: So teuer sind Arbeitsstunden in Deutschland

Erstmals seit der Jahrtausendwende sind die Arbeitskosten für die Privatwirtschaft in Deutschland stärker gestiegen als im europäischen Durchschnitt. 2011 seien für eine Arbeitsstunde Kosten von 30,10 Euro angefallen, teilte das Institut ... mehr
 
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