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Eurozone

Euro-Krise: Werden Sparer bei Bankenrettung doch abkassiert?

Euro-Krise: Werden Sparer bei Bankenrettung doch abkassiert?

Die Debatte um einen möglichen Zugriff auf das Ersparte der Bürger in der Euro-Krise geht weiter: So ist eine Beteiligung von Kleinsparern an der Rettung maroder Banken in der EU noch nicht endgültig vom Tisch. Zur Diskussion stehen offenbar auch Guthaben von weniger ... mehr
Kaputtgespart? Europas Aufschwung verabschiedet sich

Kaputtgespart? Europas Aufschwung verabschiedet sich

Sparen, sparen, sparen: So lautet Europas Universalrezept gegen die Krise. Doch Wachstum ist nicht in Sicht, die Schulden steigen. Statt Aufschwung droht Abschwung - auch in Deutschland. Zwar steuert die EZB mit billigem Geld dagegen. Doch das treibt nur die Aktienkurse ... mehr
EU-Kommission senkt Ausblick für Eurozone

EU-Kommission senkt Ausblick für Eurozone

Europas Wirtschaft kommt nur langsam wieder in Schwung. Die EU-Kommission senkte in einer neuen Prognose ihren Ausblick für das Wirtschaftswachstum in der Eurozone. Mit einem Anspringen der Konjunktur rechnen die Experten erst im kommenden Jahr. Frankreich und Spanien ... mehr
Finanzhilfen nur bei Eigenleistung? Bundesbankchef Weidmann ist dafür

Finanzhilfen nur bei Eigenleistung? Bundesbankchef Weidmann ist dafür

Euro-Finanzhilfen nur gegen Eigenleistungen eines Krisenlandes sind nach Meinung von Bundesbankchef Jens Weidmann ein Modell für die Zukunft. Beim Einspringen der europäischen Gemeinschaft sollte darauf geachtet werden, welchen eigenen Beitrag ein Land leisten ... mehr
HWWI-Chef warnt vor Euro-Aus

HWWI-Chef warnt vor Euro-Aus

Der Euro ist derzeit ein Sorgenkind - vor der Abschaffung der europäischen Gemeinschaftswährung hat jetzt der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts ( HWWI), Thomas Straubhaar, aber eindringlich gewarnt. Die Einführung des Euro habe Europa international ... mehr

EZB rechnet Deutschland arm: Bundesrepublik ist ärmstes Euro-Land

Die Deutschen sind deutlich ärmer als die Bürger der südeuropäischen Krisenländer - zu dem Ergebnis kam kürzlich eine Studie der Europäischen Zentralbank ( EZB) und bestätigte damit eine vorangegangene Analyse der Bundesbank. Doch die EZB-Untersuchung ... mehr

Deutsche Exporte sind überraschend eingebrochen

Dämpfer für die deutsche Exportwirtschaft: Die Unternehmen hierzulande konnten im Februar angesichts der weltweiten Wirtschaftsflaute nicht an ihren guten Jahresstart anknüpfen. Vor allem im Handel mit Ländern der Eurozone gab es deutliche Rückgänge. Insgesamt sanken ... mehr

Dijsselbloem: Finanzmärkte müssen sich an neue Linie gewöhnen

Neue Gangart in der Schuldenkrise: Die Kosten für Bankenkrisen werden nach Auffassung des Eurogruppenchefs Jeroen Dijsselbloem künftig nicht mehr automatisch den Staaten und Steuerzahlern angelastet werden. "Diesen Automatismus werden wir durchbrechen", sagte ... mehr

Zyperns Parlament lehnt Zwangsabgabe ab

Die kleine Inselrepublik Zypern steuert auf den finanziellen Abgrund zu. Das Parlament in Nikosia brachte am Dienstagabend die geplante und hoch umstrittene Zwangsabgabe auf Bankguthaben zu Fall. Nun droht dem kleinen Land die Pleite - aber nicht sofort. Die Briten ... mehr

Euro-Krise: Italien muss sich Märkten stellen

Die Herabstufung durch die Ratingagentur Fitch könnte dem Euro-Krisenland Italien in der neuen Woche weitere Probleme an den Märkten bescheren. Am Dienstag und Mittwoch will Rom erneut frische Milliarden bei Investoren einsammeln. Wie die Märkte auf die Herabstufung ... mehr

Ökonomen warnen vor Euro-Austritt Italiens

Ein möglicher Austritt Italiens aus dem Euro könnte für die Währungszone erhebliche Folgen haben, sagten Deutsche Ökonomen und warnen vor Spekulationen. Ein Austritt sei nicht ausgeschlossen, "könnte aber, anders als bei einem Austritt Griechenlands oder Portugals ... mehr

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Euro-Krise: Bürger in Krisenstaaten laut Umfrage reicher als in Deutschland

Die Bürger in den Krisenstaaten der Eurozone sind im Mittel reicher als die Bundesbürger. Das hat eine Umfrage der Euro-Notenbanken ergeben, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" meldet. Einen Bericht über die Analyse hält die Bundesbank demnach ... mehr

Eurozone: Wirtschaftsleistung schrumpft

Wie erwartet hat die Wirtschaftsleistung im Euroraum im vierten Quartal deutlich abgenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei im Vergleich zum Vorquartal um 0,6 Prozent gesunken, teilte die Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg mit. Im dritten Quartal 2012 hatte ... mehr

Wirtschaftsweiser: Euro-Krise kommt wegen Italien-Wahl zurück

Das Ergebnis der Wahlen in Italien wird die Euro-Krise wieder verschlimmern. Das ist die Einschätzung des Wirtschaftsweisen Lars Feld. Grund ist der zu erwartende politische Stillstand wegen der uneinheitlichen und unklaren Machtverhältnisse in dem Euro-Krisenland ... mehr

Notenbank: Griechenlands Wirtschaft bricht weiter ein

Neue Krisensignale aus Athen: Die Talfahrt der griechischen Wirtschaft hält an. Wegen der harten Sparmaßnahmen und geringen Investitionen rechnet die griechische Notenbank mit einem weiteren Schrumpfen der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um etwa 4,5 Prozent ... mehr

EZB macht Milliardengewinn mit Euro-Rettung

Der Kauf von Staatsanleihen der Euro-Krisenstaaten durch die Europäischen Zentralbank ( EZB) ist oft kritisiert worden, hat aber mehr als eine Milliarde Euro in die EZB-Kassen gespült. Die Zinseinnahmen aus dem ersten Anleihekaufprogramm (SMP) beliefen ... mehr

Experten: Nur Fiskalunion wird Eurozone stabilisieren

Neuer Vorschlag in der Debatte über die zuletzt abgeebbte europäische Schuldenkrise: Diese lässt sich Ökonomen zufolge nur durch eine Fiskalunion lösen. Die bisherigen Maßnahmen hätten den Euro nur kurzfristig stabilisiert, erklärte der Chef der Beratungsgesellschaft ... mehr

Bei Euro-Banken türmen sich faule Kredite

Die Banken im Euroraum kämpfen einer Hochrechnung zufolge mit einem wachsenden Berg fauler Kredite. Auf die Rekordsumme von 918 Milliarden Euro belaufen sich laut der Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young (E&Y) aktuell Kredite, die Unternehmen und Privatleute wegen ... mehr

EU-Währungskommissar warnt vor Abwertungswettlauf

Die Sorge über einen globalen Währungskrieg wächst: EU-Währungskommissar Olli Rehn hat vor den Folgen eines teuren Euro gewarnt. "Eine Anhebung des Euro-Wechselkurses wäre vor allem für die südlichen Euroländer sehr schädlich", sagte Rehn dem österreichischen Magazin ... mehr

Fitch droht der Niederlande mit Aberkennung der Bestnote

Die Ratingagentur Fitch hat der Niederlande mit der Aberkennung ihrer Topbonität gedroht. Die Kreditwürdigkeit der fünftgrößten Volkswirtschaft der Eurozone werde aber zunächst weiter mit der Bestnote "AAA" bewertet, teilte Fitch mit. Der Ausblick für das Rating wurde ... mehr

Mehr Aufseher: EZB braucht tausende neue Mitarbeiter

Die Mitarbeiterzahl der Europäischen Zentralbank ( EZB) müsste im Zuge des Aufbaus einer Bankenunion mehr als verdoppelt werden. Das geht aus einem vertraulichen Gutachten hervor, das EZB-Präsident Mario Draghi und der Verwaltungsrat der Europäischen Zentralbank ... mehr

EZB-Chef Mario Draghi kanzelt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ab

Kann sich die Eurozone leisten, Zypern pleitegehen zu lassen? In der Debatte über ein Hilfsprogramm für Zypern soll es nach einem "Spiegel"-Bericht Streit zwischen der Europäischen Zentralbank ( EZB) und der Bundesregierung geben. Bundesfinanzminister Wolfgang ... mehr

Banken zahlen EZB 137 Milliarden Euro zurück

Der Wind scheint sich gedreht zu haben. Die Entwicklung zeigt, dass die Risikophase für die Banken abgewendet ist. Zumindest wollen die Geldinstitute der Eurozone über 137 Milliarden Euro aus einem gigantischen Stützungsprogramm für den Finanzsektor vorzeitig ... mehr

EZB-Präsident Draghi: Schuldenkrise fast ausgestanden

Nach Überzeugung des Präsidenten der Europäische Zentralbank ( EZB), Mario Draghi, hat die Eurozone die schlimmsten Auswirkungen der Schuldenkrise überstanden. Zu verdanken sei dies dem Einsatz von Politik und Notenbank. Fortschritte dürfen nicht ... mehr

ZEW-Prognose: Deutsche Wirtschaft wächst kräftig

Die deutsche Wirtschaft soll sich im ersten Halbjahr 2013 spürbar erholen. So sieht es das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ( ZEW). Das Konjunkturbarometer für die kommenden sechs Monate stieg im Januar kräftig um 24,6 Punkte auf 31,5 Zähler, den besten ... mehr

HeidelCement-Chef: "Euro schafft keinen Wohlstand"

In die Debatte um die Zukunft der Eurozone hat sich jetzt auch Bernd Scheifele, Chef des Baustoffkonzerns HeidelbergCement, eingemischt. Er sieht die europäische Währungsunion als gescheitert an. "Der Euro schafft keinen Wohlstand", sagte Scheifele der "Frankfurter ... mehr

EU: Kluft zwischen Nord und Süd wird immer größer

Die Wirtschaftskrise hat die Arbeitslosigkeit in der Eurozone auf einen neuen Rekord getrieben. Im November waren in den 17 Ländern mit der Gemeinschaftswährung 18,8 Millionen Menschen ohne Beschäftigung. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren das über zwei Millionen ... mehr

Eurozone: Arbeitslosigkeit steigt 2013 auf neuen Rekordwert

Die Lage auf den Arbeitsmärkten der Eurozone spitzt sich zu. Dieses Jahr wird einer Studie zufolge die Arbeitslosigkeit im Euro-Raum weiter steigen. Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte werde die Zahl der Menschen ohne Job in den 17 Mitgliedsstaaten von knapp ... mehr

Griechische Banken benötigen 40 Milliarden Euro

Die Banken in Griechenland wackeln und könnten die Schuldenkrise noch verschärfen. Daher müssen die Geldhäuser schnell rekapitalisiert werden. Jetzt herrscht endlich Klarheit: die vier großen Banken benötigen für ihre Rekapitalisierung 27,5 Milliarden Euro. Das teilte ... mehr

ESM-Chef Regling glaubt an schnelles Ende der Schuldenkrise

Während mancher Skeptiker vor dem Aus für den Euro warnt, verbreitet ESM-Chef Klaus Regling Optimismus: Nach seiner Ansicht könnte die Krise innerhalb der nächsten drei Jahre ausgestanden sein. "Gut die Hälfte" der Arbeit sei getan, sagte Regling dem Nachrichtenmagazin ... mehr

Arbeitslosigkeit in Eurozone auf neuem Rekord - Inflation sinkt

Die tiefe Schulden- und Wirtschaftskrise hat die Arbeitslosigkeit in der Eurozone auf einen neuen Rekordstand getrieben. 18,8 Millionen Menschen waren im Oktober in den 17 Euro-Ländern ohne Arbeit, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg mitteilte ... mehr

IMK: So teuer sind Arbeitsstunden in Deutschland

Erstmals seit der Jahrtausendwende sind die Arbeitskosten für die Privatwirtschaft in Deutschland stärker gestiegen als im europäischen Durchschnitt. 2011 seien für eine Arbeitsstunde Kosten von 30,10 Euro angefallen, teilte das Institut ... mehr

Griechenland: "Entscheidung zwischen Euro und Drachme" gefallen

Griechenlands drohende Staatspleite ist vorerst abgewendet: Das griechische Parlament hat das umstrittene Sparpaket in Höhe von 13,5 Milliarden Euro gebilligt. Regierungschef Antonis Samaras sah in der Entscheidung eine "Entscheidung zwischen Euro oder Drachme". "Heute ... mehr

Eurozone rutscht erstmals seit drei Jahren in die Rezession

Die Wirtschaft in der Eurozone gerät tiefer in den Sog der Schuldenkrise. Die 17 Länder des Euroraums sind erstmals seit drei Jahren insgesamt wieder in die Rezession gerutscht. Im dritten Quartal schrumpfte die Wirtschaftsleistung in der Eurozone verglichen ... mehr

Deutsche haften mit 142 Milliarden für Euro-Krisenstaaten

Der Rettungsfonds EFSF für Krisenländer der Eurozone bringt für die Steuerzahler Risiken in Milliardenhöhe. Deutschland haftet nämlich inzwischen mit gut 142 Milliarden Euro für Kredite. Das geht aus einer Übersicht des Bundesfinanzministeriums hervor ... mehr

Wirtschaftsweise: Deutschland muss mehr sparen

Die fünf Wirtschaftsweisen haben die deutsche Regierung scharf kritisiert. Die Experten verlangen einen konsequenteren Sparkurs. Die gerade beschlossenen Ausgaben für Betreuungsgeld und Zuschussrente sowie die Abschaffung der Praxisgebühr gehen nach Ansicht ... mehr

Maschinenbau: Fast jede dritte Firma von Krise bedroht

Die deutsche Maschinenbaubranche befürchtet nach eigenen Angaben mittelfristig eine dramatische Verschlechterung ihrer Geschäfte. 20 bis 30 Prozent der Mitgliedsunternehmen bekämen "richtige Probleme", sagte der Vorstand des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau ... mehr

Arbeitslosigkeit in Eurozone auf Rekordstand

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist auf einen neuen Rekordstand geklettert. Das teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat mit. In den 17 Ländern der Währungsgemeinschaft lag die Erwerbslosenquote im September bei 11,6 Prozent, das ist ein Anstieg ... mehr

Griechenland-Krise: EZB soll Griechenland retten

Nächste Etappe im Rettungsmarathon: Einige Euro-Staaten wollen laut einem Pressebericht die Europäische Zentralbank ( EZB) einspannen, um Griechenlands Finanzlücke zu schließen. Der Athener Regierung soll ermöglicht werden, ihren Finanzbedarf ... mehr

Schäuble glaubt nicht an Bankrott von Griechenland

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) glaubt nicht, dass Griechenland bankrott gehen wird oder die Eurozone verlassen muss. "Ich denke, das wird nicht passieren", sagte Schäuble am Sonntag in Singapur vor Wirtschaftsvertretern. Aktuell ist noch eine Hilfszahlung ... mehr

Finanzsystem vor dem Kollaps? IWF warnt vor Abwärtsspirale

Der Internationale Währungsfonds ( IWF) hat vor einer Verschärfung der weltweiten Finanz- und Schuldenkrise gewarnt. Der Auslöser würde aus Europa kommen. Das zögerliche Handeln der europäischen Regierungen gegen die Schuldenkrise führe die globalen ... mehr

Bund der Steuerzahler: Euro-Rettung für Deutsche viel teurer als gedacht

Deutschland haftet bei der Euro-Rettung mit erheblich mehr Geld als bisher angenommen. Das hat jetzt der Bund der Steuerzahler (BdSt) errechnet. Die Experten warnen vor weiteren Zusagen und sehen auch einen Austritt der Griechen aus der Gemeinschaftswährung als Option ... mehr

IWF warnt vor globalen Absturz - weniger Wachstum erwartet

Der Internationalen Währungsfonds ( IWF) malt ein düsteres Bild vom Zustand der Weltwirtschaft. So könnten die europäische Schuldenkrise und die politischen Grabenkämpfe in den USA die globale Konjunktur erneut in eine tiefe Krise stürzen. "Die Risiken ... mehr

Sparkassenpräsident warnt vor Gefahr für deutsche Sparer

Die geplante Bankenunion betrachten die Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit Missfallen. Aus Sicht von Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon wäre eine solche Union eine Bedrohung für die deutschen Sparguthaben. "Der Euro ist eine starke ... mehr

EZB-Anleihekäufe: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble droht mit Klage

Der Kurs der Europäischen Zentralbank ( EZB), künftig unbegrenzt Staatsanleihen kaufen zu wollen, stößt weiter auf Kritik. Jetzt schließt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine Klage gegen die Notenbank nicht aus. Das Mandat der EZB beinhalte nicht ... mehr

IWF warnt Europa: Krise noch nicht vorbei

Die Schuldenkrise in Europa ist offenbar noch lange nicht zu Ende. Obwohl die EZB unbegrenzt Staatsanleihen von Schuldenstaaten aufkaufen möchte und diese Entscheidung die Finanzmärkte vorerst beruhigte, warnte jetzt der Internationale Währungsfonds ( IWF) vor weiterem ... mehr

Staatsanleihen: EZB-Chef Mario Draghi kündigt unlimitierte Käufe an

Am Nachmittag gab EZB-Chef Mario Draghi bekannt, wieder Staatsanleihen von Euro-Krisenländern aufzukaufen. Erstmals werde es dabei vom Volumen her keine Grenze geben, jedoch sollen die Käufe nur unter strikten Auflagen der Rettungsfonds vollzogen werden. Der Aktienmarkt ... mehr

Geldentwertung: Sachwerte sind die Anlagelieblinge der Experten

Tabubruch in der Eurozone: Die EZB wird in großem Stil und in Kooperation mit dem Rettungsfonds ESM Anleihen der Krisenstaaten kaufen - notfalls in unbegrenztem Volumen. Dass das Bundesverfassungsgericht den ESM am 12. September torpedieren wird, glaubt keiner ... mehr

DIHK: Europa kommt wieder nach vorn

Hoffnungsschimmer in der vor sich hinschwelenden Schuldenkrise: In den Krisenstaaten der Eurozone zeichnen sich nach Einschätzung des DIHK erste Erfolge der Reformbemühungen ab. Und es sind ausgerechnet die Südländer, die demnach das europäische Wachstum schon ... mehr

Europäische Zentralbank: Jörg Asmussen sieht den Euro in Gefahr

Der deutsche Mann bei der Europäischen Zentralbank ( EZB) sieht unsere Währung in Gefahr: Jörg Asmussen hat dem Euro Glaubwürdigkeitsprobleme attestiert. "Die Märkte preisen ein Auseinanderbrechen des Euroraums ein", sagte das EZB-Direktoriumsmitglied. Solche ... mehr

Presse: Eurozone bereitet sich auf Hellas-Exit vor

Jetzt wird es eng für Griechenland: Die Geldgeber bereiten Presseberichten zufolge den Austritt Athens aus der Eurozone vor. Bundesregierung und EU-Kommission hätten das finanzschwache Griechenland offenbar aufgegeben, berichtet die "Rheinische Post" in ihrer ... mehr

Österreich will Euro-Schummler aus Eurozone schmeißen

Die Debatte um die Zukunft der Eurozone verschärft sich. Nachdem Finnlands Außenminister Erkki Tuomioja erklärt hat, sein Land bereite sich auf ein Zerbrechen der Währungsunion vor, kommen deutliche Worte jetzt auch aus Österreich. Der konservative ... mehr

Finnland bereitet sich auf ein Auseinanderbrechen der Eurozone vor

Wie nah ist das Ende der Eurozone? Wenn es nach dem finnischen Außenminister Erkki Tuomioja geht, steht es kurz bevor. "Wir müssen uns offen auf einen Zerfall der Eurozone vorbereiten", sagte Tuomioja der britischen Zeitung "The Daily Telegraph". Niemand in Finnland ... mehr

Hellas will wohl mehr Zeit für den Sparkurs

Wer hätte das gedacht: Das von der Pleite pleitebedrohte Griechenland will sich wegen seiner lahmenden Wirtschaft einem Zeitungsbericht zufolge beim Sparen mehr Zeit nehmen. Ministerpräsident Antonis Samaras wolle das mit internationalen Kreditgebern ... mehr

IWF drängt auf zweiten Schuldenschnitt für Griechenland

Der Internationale Währungsfonds ( IWF) droht einem Zeitungsbericht zufolge mit dem Ausstieg aus der Griechenland-Rettung und drängt die Euro-Partner zu einem Schuldenverzicht. Die EU-Kommission reagierte verärgert auf die Forderungen aus Washington ... mehr
 
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