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Impfpflicht

Impfpflicht

AfD-Chef Chrupalla: "Das ist eine UnverschÀmtheit"

Der Bundestag debattierte ĂŒber eine Impfpflicht in bestimmten Einrichtungen. Die Diskussion unter den Abgeordneten verlief hitzig. BundestagsprĂ€sidentin Bas rĂŒgte die AfD.

Plenarsitzung des Deutschen Bundestages: Fraktion der AfD mit Tino Chrupalla, Stephan Brandner, Alice Weidel, Alexander Gauland.

Das Ergebnis der Abstimmung im Bundestag war eindeutig: Eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten votierte fĂŒr eine einrichtungsbezogene Impfpflicht. Viele Leser sehen die Entscheidung jedoch kritisch.

Altenpfleger und Pflegeheim-Bewohner: BeschĂ€ftigte in Pflegeheimen mĂŒssen sich bis MĂ€rz gegen Corona impfen lassen.
Von Mario Thieme

Der Bundestag hat neue Maßnahmen gegen die Pandemie beschlossen: Eine Teil-Impfpflicht, mehr Impfberechtigte und mögliche Schließungen von Gastronomie und Einrichtungen. Ein Überblick.

Bundestag: Die Abgeordneten stimmten bei der Plenarsitzung im Deutschen Bundestag ĂŒber eine Impfpflicht fĂŒr bestimmte Einrichtungen ab.

Die Impfpflicht kommt. Zumindest fĂŒr bestimmte Berufsgruppen. Das haben Bundestag und Bundesrat beschlossen. t-online erklĂ€rt, wer betroffen ist und was bei VerstĂ¶ĂŸen droht.

Ein Ärzteteam wĂ€hrend einer Operation (Symbolbild): FĂŒr medizinischen Personal gilt ab MĂ€rz 2022 in Deutschland die Impfpflicht.
Von Frederike Holewik

Das Abstimmungsergebnis ist eindeutig: Die Impfpflicht kommt – zumindest die einrichtungsbezogene. Finden Sie den Beschluss des neuen Infektionsschutzgesetzes richtig?

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach stimmte fĂŒr das neue Infektionsschutzgesetz.

Als neuer Gesundheitsminister will Karl Lauterbach die Pandemie bewĂ€ltigen. Dazu sei unter anderem eine andere Arbeitsweise der Stiko notwendig, fordert er. Auch zu seinen Talkshow-Ambitionen Ă€ußert er sich. 

Karl Lauterbach: GefĂ€ngnisstrafen fĂŒr Ungeimpfte seien nicht notwendig, so der Politiker.

Vizekanzler Robert Habeck (GrĂŒne) hat noch einmal eindringlich fĂŒr eine Corona-Impfpflicht in Deutschland geworben. Dieser Eingriff in die persönliche Freiheit sei jetzt das ...

Robert Habeck (BĂŒndnis 90/ Die GrĂŒnen)

Olaf Scholz hat sich in seiner Rolle als Kanzler zum ersten Mal mit den LÀnderchefs zur Corona-Lage beraten. Bei der Pressekonferenz brannte den Journalisten besonders eine Frage unter den NÀgeln: Wie feiern wir Weihnachten? 

Olaf Scholz: Erstmals nahm Scholz an dem Bund-LĂ€nder-Treffen als neuer Bundeskanzler teil.

Das von der Pandemie stark gebeutelte Österreich macht Ernst in Sachen Impfpflicht: Ab Februar soll landesweit eine verpflichtende Corona-Impfung gelten – fĂŒr alle ab 14 Jahren. Bei VerstĂ¶ĂŸen drohen hohe Geldstrafen.

Österreich plant eine allgemeine Impffplicht fĂŒr alle ab 14 Jahren. (Symbolfoto)

Bei der heutigen Konferenz der LĂ€nderchefs soll unter anderem die Corona-Pandemie im Fokus stehen.  Zwei MinisterprĂ€sidenten Ă€ußerten sich schon vorab zum möglichen Inhalt. 

Bodo Ramelow: Man komme an einer allgemeinen Impfpflicht nicht vorbei.

Um das Coronavirus wirksam eindĂ€mmen zu können, wird bundesweit ĂŒber eine Impfpflicht diskutiert. Eine Umfrage in Bayern hat nun ergeben, was die Bevölkerung dort davon hĂ€lt.

Ein Mann steht vor einem Corona-Impfzentrum (Symbolbild): In Bayern spricht sich die Mehrheit der Bevölkerung fĂŒr eine Corona-Impfpflicht aus.

Nach Polizeiangaben hatten rund 4.000 BeschÀftigte des Gesundheitswesens gegen die bevorstehende Impfpflicht in Belgien protestiert. Randalierer versuchten mit Gewalt in das Ministerium einzudringen. 

Symbolbild fĂŒr ein Video

Impfpflicht fĂŒr bestimmte Berufsgruppen, mehr Handhabe fĂŒr die BundeslĂ€nder: Die Ampelkoalition will das Infektionsschutzgesetz reformieren. Der Union fehlt vor allem eine Maßnahme. 

Der kĂŒnftige Kanzler Olaf Scholz im Bundestag: Das Parlament debattierte am Dienstag in erster Lesung ĂŒber eine geplante Impfpflicht fĂŒr bestimmte Berufe.

Der kĂŒnftige Kanzler Olaf Scholz und seine Bundesregierung wollen, dass der Bundestag eine Impfpflicht gegen Corona beschließt. Doch damit lĂ€sst sich das Coronavirus nicht besiegen.

Kontrolle eines Berliner Lokals: Auch fĂŒr Polizisten soll die Impfpflicht kĂŒnftig gelten.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Deutschland braucht eine allgemeine Impfpflicht – darĂŒber herrschte bei "Anne Will" weitgehend Einigkeit. SPD-Politiker Lauterbach forderte: "Der Staat darf sich nicht erpressen lassen." 

Karl Lauterbach bei Anne Will: Er sieht keine Alternative mehr zur Impfpflicht.
Von Markus Brandstetter

Wegen seiner BlutgrÀtschen gegen Laschet im Wahlkampf steckt Markus Söder im Umfragetief. Mit radikalen Corona-Forderungen versucht der CSU-Chef sein politisches Comeback. Doch es gibt ein Risiko. 

Bayerns MinisterprÀsident Markus Söder (CSU) bei einer Rede: immer ein bisschen radikaler als die anderen.
Von Daniel MĂŒtzel

Die CDU sucht zum dritten Mal in drei Jahren einen neuen Chef. Und Norbert Röttgen bewirbt sich auch nicht zum ersten Mal um den Job. Im Interview erklÀrt er, was er vorhat. 

Norbert Röttgen: Der Bewerber um den CDU-Chefposten kritisiert das Corona-Management der Regierung scharf.
Von Sven Böll, Sebastian SpÀth

Im Angesicht der dramatischen Corona-Lage soll sie nun doch kommen: die allgemeine Impfpflicht. Doch wie könnte das in Deutschland umgesetzt werden? International gibt es unterschiedliche Wege. 

Polizeibeamte im Zug: Mit der EinfĂŒhrung schĂ€rferer Maßnahmen mĂŒssen sich die BĂŒrger auch auf mehr Kontrollen einstellen.
Von Patrick Diekmann

In seiner Position als Gesundheitsminister ist Jens Spahn ein letztes Mal vor die Presse getreten. Eine Entspannung der Corona-Lage sieht er nicht, dafĂŒr positionierte er sich deutlich zur allgemeinen Impfpflicht.

Jens Spahn: FĂŒr den geschĂ€ftsfĂŒhrenden Gesundheitsminister ist der Höhenpunkt der vierten Welle noch nicht erreicht.

Lange hatte Lindner sich gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen, doch die aktuelle Corona-Lage hat seine Einstellung geĂ€ndert. Auch zum Thema Lockdown Ă€ußerte sich der FDP-Politiker.

Christian Lindner: Lange habe er auf eine Impfquote von 85 Prozent gehofft und sei nun "enttÀuscht".

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