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Oskar Lafontaine

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Christa Müller vermisst noch heute manchmal Oskar Lafontaine

Zwanzig Jahre lang war Christa Müller mit Oskar Lafontaine verheiratet. Seit 2013 ist das Paar geschieden. Nun berichtet Müller, wie sie heute auf die Ehe mit dem Linken-Politiker zurückblickt.

Christa Müller: Die Politikerin war 20 Jahre lang mit Oskar Lafontaine verheiratet.

Die Linke im Saarland liefert sich eine heftige Schlammschlacht. Nun hat Fraktionschef Lafontaine in einem beispiellosen Schritt von der Wahl seiner Partei abgeraten, weil der Spitzenkandidat nicht tragbar sei.

Oskar Lafontaine: Der Chef der Linken-Landtagsfraktion im Saarland hält den Landesverband für nicht wählbar.

Die Verschiebung ihres Wahlparteitags hat in der CDU Streit ausgelöst. Vorsitzkandidat Friedrich Merz will den Schritt nicht akzeptieren und mobilisiert dagegen. Jetzt äußert sich sein Konkurrent Norbert Röttgen.

CDU-Vorsitzkandidat Norbert Röttgen: "Einigkeit ist jetzt das höchste Gut".

Linken-Politiker Oskar Lafontaine wurde vor knapp 30 Jahren Opfer eines Attentats. Eine Frau verfehlte mit einem Messer nur knapp seine Halsschlagader. Heute ist sie wieder auf freiem Fuß. 

Oskar Lafontaine im Mai 2020: Der Politiker wurde 1990 von einer Frau mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt.

Der frühere Arbeits- und Sozialminister Norbert Blüm ist tot. Wie wenige andere prägte er die Politik der Bundesrepublik. Kollegen reagierten mit Trauer, aber auch großer Anerkennung für seine Lebensleistung.

Norbert Blüm bei einer Aufzeichnung von "Markus Lanz" im November 2018: Bis ins hohe Alter brachte er sich in der Öffentlichkeit ein.

Schwierige Regierungsbildung in Thüringen: CDU-Spitzenkandidat Mohring möchte trotz seiner Wahlschlappe Ministerpräsident Ramelow in die Opposition schicken. Hilft ihm die AfD dabei? Alle Infos im Newsblog. 

Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke (Mitte) würde eine Minderheitsregierung aus CDu und FDP in Thüringen tolerieren.

Anscheinend unermüdlich hat Sahra Wagenknecht für ihre politischen Überzeugungen gekämpft. Doch dann kam ihr Rückzug aus der ersten politischen Reihe. Eine Biografie gibt Einblicke in die Hintergründe.

Sahra Wagenknecht: In einer Biografie gibt sie tiefe Einblicke in ihr Leben, auch ihre Mutter und ihr Mann kommen zu Wort.

Vor 30 Jahren war Hof das Zentrum Deutschlands – für kurze Zeit. Der schöne Augenblick ging in eine dauerhafte Krise über, in der nur eines wirklich blüht.

Ludwigstraße in Hof an der Saale: Städte wie Hof gibt es überall in Deutschland. Hart am Rande der Existenz.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Sie sprechen von einer ernsten Krise mit möglicherweise existenziellen Folgen. Neun frühere SPD-Chefs appellieren an ihre Partei. Und fordern, auch stolz auf deren Geschichte zu sein.

Gerhard Schröder: Er hat den Aufruf an seine Partei initiiert.

Rechthaber sitzen in Talkshows und tun so, als ob sie die Wahrheit gepachtet hätten – zum Beispiel zum Thema Wohnungskrise. Wir täten gut daran, auf solche Leute nicht hereinzufallen. 

Die Rechthaber: Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine sind darin besonders geübt, meint Kolumnist Gerhard Spörl.
Von Gerhard Spörl

Die SPD will Hartz IV abschaffen. Die Grünen wohl auch, die Linke sowieso. Das könnte den drei Parteien eine neue Machtperspektive geben. Doch wie sehen die Ideen aus? 

Armut in Deutschland: Hartz IV wird von der Agentur für Arbeit mitverwaltet.
Eine Analyse von Helena Serbent

Der Schwund der CSU ist ein weiteres Symptom für das Ende des alten Parteiensystems. Und die CDU? Geht ihr Hessen verloren, ist vieles möglich, vor allem Merkels Rücktritt.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder: Wer so viel falsch macht, sollte über 37,2 Prozent froh und glücklich sein.
Von Gerhard Spörl

Heute vor 57 Jahren begann die DDR den Mauerbau. Eine historische Zäsur, an die wir uns alle erinnern sollten – und an Schicksale wie das von Peter Fechter.

In den ersten Tagen des Berliner Mauerbaus
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Im innerparteilichen Flüchtlingsstreit hat sich Linke-Chefin Kipping gegen ihre Rivalin Wagenknecht durchgesetzt. Beim Parteitag muss die Vorsitzende dennoch einen Dämpfer einstecken.

Linkspartei-Chefin Katja Kipping: "Wir sind alle Teil der Linken – und das ist gut so."

Pünktlich zum Parteitag flammt der Streit des Linken-Spitzenpersonals wieder auf. Gegenseitig wirft man sich Angriffe vor. Streitpunkt ist wieder einmal die Flüchtlingspolitik.

Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag: Wagenknecht hat der Linken-Spitze vorgeworfen, dass bei ihnen "innerparteiliche Machtpolitik" im Vordergrund stünde.

Iran, Gaza, Nordkorea: Wie gefährlich sind die Entscheidungen des US-Präsidenten? Die Gäste bei "Maischberger" wagten eine Analyse – einige rangen sich Respekt für Trump ab.

Gesprächsrunde von Sandra Maischberger: Die Gäste diskutierten über die Gefährlichkeit des US-Präsidenten Donald Trump.

Martin Schulz ist als SPD-Chef abgetreten. Doch die Basis rebellierte gegen die sofortige Machtübernahme durch Andrea Nahles. Ein schlechtes Omen für die Groko?

Andrea Nahles, und Olaf Scholz im Willy-Brandt-Haus: Scholz wurde überraschend zum kommissarischen SPD-Chef bis zum nächsten Parteitag ernannt.

In der Linken tobt seit Monaten ein Machtkampf zwischen Partei- und Fraktionsspitze. Für neuen Streit sorgt nun die Idee einer linken Volkspartei – vorgetragen vom Duo Lafontaine-Wagenknecht.

Privat und politisch ein Paar: Die Linkspartei streit über einen gemeinsamen Vorstoß von Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine.

Oskar Lafontaine sieht das Potenzial für eine linke Mehrheit im Land. Eine "linke Sammlungsbewegung" könnte neue Machtoptionen eröffnen, wie er nun in einem Interview sagte.

Oskar Lafontaine: Sieht das Potenzial für eine linke Mehrheit im Land.

Bundestagswagswahl, Trump, Koalitionssuche: Für Journalisten war 2017 ein ereignisreiches und verrücktes Jahr. Unsere Redakteure werfen einen ganz persönlichen Blick zurück.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im September 2017 im Interview mit t-online.de

Die Angst, sich dem Koalitionspartner zu billig zu verkaufen, ist im politischen Berlin groß.

Gäste bei Maischberger (von links): Claus Strunz, Klaus Wowereit, Dorothee Bär, Sandra Maischberger, Stephanie Bschorr, Oskar Lafontaine und Friedrich Küppersbusch.

Die SPD ist die große Verliererin der Wahl. Im Gespräch verrät Oskar Lafontaine, wie die Sozialdemokraten wieder erfolgreich werden können. Und kritisiert die eigene Partei deutlich.

Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder waren die Wegbereiter für den Wahlsieg der SPD im Jahr 1998.
Florian Harms, Marc von Lüpke, t-online.de

In der Linkspartei gärt es. Viele wollen die Rollen von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch beschränken. Wagenknecht droht nun mit ihrem Rückzug.

Sahra Wagenknecht droht mit ihrem Rücktritt von der Fraktionsspitze.

Gregor Gysi streitet öffentlich mit Oskar Lafontaine über Flüchtlingspolitik. Letzterer macht sich nach langem Kampf gegen die SPD nun für die Bildung einer rot-roten Koalition im Bund stark. 

Oskar Lafontaine, Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im Saarland, und Gregor Gysi streiten über die Flüchtlingspolitik der Linken.

Sie ist Fraktionsvorsitzende der Linken und Spitzenkandidatin ihrer Partei: Sahra Wagenknecht ist eine kämpferische Frau, die sich nicht so schnell geschlagen gibt.

Fraktionsvorsitzende von Die Linke – in ihrer Position polarisiert Sahra Wagenknecht.

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