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Sergej Lawrow

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Aktien Frankfurt Schluss: Dax steigt um acht Prozent - Hoffnung im Ukraine-Krieg

Die Hoffnung auf eine AnnÀherung der Kriegsparteien Russland und Ukraine hat den deutschen Aktienmarkt nach der zuletzt herben Verlustserie...

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Dmytro Kuleba bemĂŒht sich um Diplomatie: Noch diese Woche will er sich mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow treffen. Er warnte vor "absurder Propaganda". Putin machte er zudem ein Angebot.

Dmytro Kuleba spricht im EuropĂ€ischen Parlament: Noch diese Woche will er in der TĂŒrkei mit Sergej Lawrow sprechen.

Trotz des Leidens der Bevölkerung in umkĂ€mpften ukrainischen StĂ€dten bleiben Fluchtkorridore ungewiss. Ein Überblick des Geschehens in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag.

Menschen mit Kindern steigen in einen Evakuierungszug in Kiew ein: Die Lage in den StÀdten der Ukraine spitzt sich weiter zu.

Beim Angriff auf die Ukraine lĂ€uft vieles schief. In Russland wĂ€chst der Unmut, der Kreml reagiert mit Ă€ußerster Gewalt – im Krieg und gegen die eigene Bevölkerung. Wie groß ist der Druck auf Putin? 

Wladimir Putin: Der PrÀsident gerÀt in Russland wegen des Angriffes auf die Ukraine zunehmend unter Druck.
Von Patrick Diekmann

Sergej Lawrow gilt als knallharter Diplomat und einer der engsten Vertrauten von Putin. Bei einer Presserunde griff er nun eine Journalistin scharf an. Dabei offenbarte der russische Außenminister sein Weltbild.

LangjĂ€hriger Außenminister an der Seite Putins: Sergej Lawrow am 25. Februar im GesprĂ€ch mit Vertretern der russischen Separatisten im Donbass.
Von Christoph Cöln

Der Krieg in der Ukraine darf von russischen Medien nicht so genannt werden. Dennoch bestimmen die Geschehnisse die Suchanfragen bei Google – nicht nur die Sanktionen interessieren die Russen.

Menschen in der Moskauer U-Bahn (Archivbild): Die Menschen in der russischen Hauptstadt scheinen vor allem die internationalen Sanktionen zu beschÀftigen.
  • Sonja Eichert
Von Sonja Eichert, Alexander Roth-Grigori

Die KĂ€mpfe in der Ukraine werden heftiger. Die russische Armee verstĂ€rkt den Beschuss großer StĂ€dte – und nimmt dabei immer weniger RĂŒcksicht auf Zivilisten. Ein Überblick ĂŒber den sechsten Kriegstag.

Butscha: Ein Mann betrachtet die ausgebrannten Überreste russischer MilitĂ€rfahrzeuge.

Vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf wollte Russlands Außenminister Lawrow den Angriffskrieg in der Ukraine rechtfertigen. Er musste allerdings vor einem weitgehend verlassenen Saal reden.

Szene bei der Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf: Aus Protest gegen Sergej Lawrow verließen etwa 140 Diplomaten den Saal.

Nun also doch: Auch das neutrale Land ĂŒbernimmt die EU-Sanktionen gegen Russland. Die Vermögen von gelisteten Personen und Unternehmen sind ab sofort gesperrt. Zuvor hatte es heftige Kritik am Schweizer Kurs gegeben.

Ignazio Cassis: Der BundesprĂ€sident der Schweiz spricht auf einer Pressekonferenz ĂŒber den Ukraine-Konflikt.

Annalena Baerbock war im Wahlkampf zur tragischen Figur geworden. In der Russland-Krise wirkt sie jetzt plötzlich wie gemacht fĂŒr ihr Amt als Außenministerin. Wirklich ĂŒberraschend ist das nicht. 

Annalena Baerbock: Die deutsche Außenministerin nennt LĂŒgen einfach LĂŒgen.
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier

Harte Konsequenzen – das hatte der Westen gegenĂŒber Russland angekĂŒndigt. Doch wie stark treffen die Sanktionen Russland wirklich? Und welche Folgen hat es fĂŒr die westliche Wirtschaft? Eine Analyse.

Ölpumpen in Betrieb (Symbolbild): Das boomende ÖlgeschĂ€ft fĂŒhrte zu einem hohen ExportĂŒberschuss im russischen Haushalt.

Immer mehr Politiker verurteilen den Einmarsch Russlands in die Ukraine. China stellt sich nun allerdings an die Seite von PrĂ€sident Putin – und sieht die Schuld fĂŒr die Eskalation beim Westen.

Sergej Lawrow und Wang Yi: Die Außenminister Russlands und Chinas machen die USA und die Ukraine fĂŒr die Eskalation verantwortlich.

Schlechte Zeiten fĂŒr Diplomatie: Nach Moskaus Anerkennung der abtrĂŒnnigen Provinzen sagt Blinken ein Treffen mit seinem russischen Kollegen ab. Auch einen Gipfel mit Biden und Putin wird es nicht geben.

Blinken und Lawrow im Januar 2022: Das Vorgehen Moskaus ist fĂŒr Blinken keine GesprĂ€chsgrundlage (fĂŒr Lawrow schon).

Der Ölmarkt steht am Freitag weiter im Zeichen einer Sorge vor einem russischen Einmarsch in die Ukraine. Nach einem starken Fall erholten sich die Ölpreise zuletzt wieder.

Ölpumpe (Symbolbild): Öl-Investoren haben vor allem die Ukraine-Krise im Blick.

Der Konflikt mit Russland ĂŒberschattet die Sicherheitskonferenz in MĂŒnchen. Dort sollen eigentlich internationale Krisen im GesprĂ€ch entschĂ€rft werden. Doch in diesem Jahr ist das schon vor dem Start gescheitert. 

Wladimir Putin: Die russische FĂŒhrung hat angekĂŒndigt, in diesem Jahr nicht bei der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz vertreten zu sein.
Von Patrick Diekmann

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