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Die meisten Deutschen können ihre Ausgaben nicht beziffern

Von afp
Aktualisiert am 13.05.2020Lesedauer: 2 Min.
Eine Frau beim Einkaufen: Gerade schwankende Ausgaben können viele Menschen nicht genau beziffern.
Eine Frau beim Einkaufen: Gerade schwankende Ausgaben können viele Menschen nicht genau beziffern. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)
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Wissen Sie, für wie viel Geld genau Sie monatlich einkaufen gehen? Wenn nein: Sie sind in der Mehrheit. Die meisten Deutschen können nicht genau sagen, wie hoch ihre Ausgaben sind. Doch das kann gefährlich werden.

Bei ihren monatlichen Ausgaben tappen viele Privathaushalte in Deutschland im Dunkeln – vor allem was die genaue Höhe ihrer Kosten etwa für Kleidung, Schuhe und Lebensmittel anbelangt. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag der Teambank hervor, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.

Demnach hat die Mehrheit der Bundesbürger ihre Finanzen nur ungefähr im Blick. Lediglich 35 Prozent der Befragten wissen demnach genau, was sie im Monat zur Verfügung haben und was sie wirklich ausgeben.

Für die Erhebung befragte das Marktforschungsinstitut Forsa im Februar dieses Jahres 1001 Bundesbürger. In der Generation ab 50 Jahren wissen demnach 39 Prozent, was sie tatsächlich im Monat ausgeben können. Demgegenüber stehen 58 Prozent aller Deutschen und 56 Prozent der über 50-Jährigen, die ihre eigenen Ausgaben nur geschätzt benennen können.

Ausgaben für Miete haben die Meisten im Blick

Besonders schwer im Blick zu behalten sind der Umfrage zufolge die schwankenden Ausgaben. Denn Fixkosten wie Miete oder Versicherungen kennen 85 Prozent ziemlich genau.

Auch bei der Stromrechnung sind mit 72 Prozent der großen Mehrheit der Befragten die Kosten bekannt. Unübersichtlich wird es hingegen bei den Ausgaben für Lebensmittel, Kleidung und Schuhe – hier weiß weniger als ein Drittel der Befragten, wie sehr dies tatsächlich im Monat zu Buche schlägt.

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Zugleich nutzen die Deutschen eher selten Hilfsmittel für einen besseren Überblick über ihre Finanzen: Nur 20 Prozent der Befragten führen ein Haushaltsbuch, in der Generation der Über-50-Jährigen lediglich 14 Prozent. Eine App zur Finanzplanung nutzen noch weniger Menschen: 15 Prozent der Deutschen insgesamt und sieben Prozent der über 50-Jährigen geben dies an.

Apps oder Haushaltsbücher können helfen

"Die eigenen Ausgaben nicht oder nur unzureichend zu kennen, ist unvorsichtig", erklärte Frank Mühlbauer, Vorstandsvorsitzender der Teambank. Apps oder Haushaltsbücher böten hier wertvolle Hilfestellung. "Sie sind ein Frühwarnsystem und zeigen an, wie viel Geld am Monatsende noch zur Verfügung stehen wird."

Das könne helfen, "Kostenfallen zu vermeiden und im zugespitzten Fall der Schuldenfalle zu entgehen, die neben den finanziellen Sorgen für die Betroffenen häufig auch einen Verlust an Lebensqualität und psychische Belastungen mit sich bringen kann".

Bei der Zahlungsmoral stellt die Umfrage den Bundesbürgern ein gutes Zeugnis aus: 91 Prozent begleichen ihre Rechnung demnach sofort bei Erhalt. Von Angehörigen der Generation 50Plus sind es sogar 94 Prozent. In dieser Altersgruppe ist die Zahlungsmoral im Vergleich zum Vorjahr sogar noch um fünf Prozentpunkte gestiegen.

"Dabei handelt es sich jedoch um eine Momentaufnahme", erklärte Mühlbauer. "Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie ist der Blick auf die zukünftige Liquiditätssituation der Deutschen mit ziemlicher Unsicherheit behaftet."

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