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BMW macht zwei Milliarden Euro weniger Gewinn

Von dpa-afx, rtr, mak

Aktualisiert am 12.03.2020Lesedauer: 2 Min.
BMW-Zentrale in München: Der Autobauer macht 2019 zwei Milliarden Euro weniger Gewinn als im Vorjahr.
BMW-Zentrale in München: Der Autobauer macht 2019 zwei Milliarden Euro weniger Gewinn als im Vorjahr. (Quelle: Manfred Segerer/imago-images-bilder)
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Erstmals mehr als 100 Milliarden Euro Umsatz hat der Autobauer BMW im Jahr 2019 gemacht – gleichzeitig allerdings auch zwei Milliarden Euro weniger Gewinn als im Vorjahr. Der Konzern gibt sich dennoch optimistisch.

Der Autobauer BMW hat im vergangenen Jahr erstmals mehr als 100 Milliarden Euro Umsatz gemacht, aber der Gewinn brach um 29 Prozent ein – und zwar von 7,1 auf 5 Milliarden Euro. Neben stark erhöhten Investitionen in neue Techniken, neue Modelle und die Umrüstung der Werke für den Bau von Elektroautos schlug auch die Rückstellung von 1,4 Milliarden Euro für die drohende EU-Kartellstrafe ins Kontor. Außerdem belastete eine Rabattschlacht mit Audi und Mercedes den Gewinn.

Vorstandschef Oliver Zipse zeigte sich am Donnerstag dennoch optimistisch: Im Schlussquartal stieg der Nettogewinn dank florierender Geschäfte mit schweren Luxuswagen um 6,7 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro, wie der Autobauer am Donnerstag mitteilte.

Ausblick auf laufendes Jahr erst Mitte März

"Wir haben unsere Profitabilität 2019 von Quartal zu Quartal gesteigert – und das trotz eines herausfordernden Marktumfelds", erklärte er. Jetzt habe BMW "die richtigen Produkte auf der Straße", so Zipse. Einen Ausblick für das laufende Jahr will er am 18. März auf der Bilanzpressekonferenz in München geben.

Die Dividende soll gegenüber dem vergangenen Jahr um einen Euro gekürzt werden. Vorstand und Aufsichtsrat planen eine Ausschüttung von 2,50 Euro je Stammaktie und 2,52 Euro je Vorzugsaktie.

In dem von Handelskonflikten und schwächelnden Automärkten geprägten Jahr schlug sich BMW damit besser als der Rivale Daimler. Bei den Stuttgartern war der Nettogewinn 2019 um zwei Drittel auf 2,7 Milliarden Euro eingebrochen, auch wegen der Folgen des Dieselskandals. Im Pkw-Geschäft erwirtschaftete Daimler eine Umsatzrendite von 3,6 Prozent.

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