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Kaufland-Lidl füllt E-Commerce-Lücke mit Online-Shop von Real


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Kaufland übernimmt Online-Shop von Real

Von dpa
Aktualisiert am 22.06.2020Lesedauer: 2 Min.
Das Logo von Real (Symbolbild): Die Konkurrenz teilt sich einzelne Teile der Supermarktkette unter sich auf.
Das Logo von Real (Symbolbild): Die Konkurrenz teilt sich einzelne Teile der Supermarktkette unter sich auf. (Quelle: penofoto/imago-images-bilder)
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Die Zerschlagung der Supermarktkette Real geht weiter: Der Online-Shop real.de gehört künftig zur Schwarz-Gruppe – und soll unter dem Label des Konkurrenten Kaufland firmieren.

Die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) baut ihr Digital-Geschäft durch die Übernahme des Online-Marktplatzes real.de aus. Die Online-Plattform soll unter dem Namen Kaufland weitergeführt werden und das bislang weitgehend stationäre Angebot des Handelsunternehmens ergänzen, wie die Schwarz-Gruppe am Montag mitteilte. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.


Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

Adler-Modemärkte: Die Textilkette hat ihr Insolvenzverfahren Ende August 2021 beendet. Bis zu 500 der insgesamt 3.100 Arbeitsplätze fallen weg, rund 30 Filialen sind von Schließungen betroffen, wie ein Sprecher des neuen Eigentümers Zeitfracht Gruppe am Dienstag sagte. Das Insolvenzverfahren war im Januar beantragt und am 1. Juli eröffnet worden.
Nobiskrug: Die insolvente Rendsburger Traditionswerft Nobiskrug wurde im Juli 2021 von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) übernommen – und ist damit gerettet. Nahezu alle 300 Arbeitsplätze blieben erhalten, hieß es. Nobiskrug hatte im April diesen Jahres einen Insolvenzantrag gestellt. Die Werft hat unter anderem die "SY A" gebaut (auf dem Bild), die als als einer der größten Luxusjachten der Welt gilt.
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Der Discount-Spezialist, der mit seinen Sparten Lidl und Kaufland weltweit mehr als 12.000 Filialen betreibt und einen Umsatz von mehr als 100 Milliarden Euro erreicht, ist bislang im E-Commerce nur wenig präsent. Dabei hatte der Online-Handel mit Lebensmitteln in der Corona-Krise einen Boom erlebt.

"Wesentlicher Baustein" des Angebots

Der Konzern will dies Lücke nun offenbar schließen. "Real.de ist ein wesentlicher Baustein unseres künftigen Angebots. Die Kombination aus stationärem Geschäft und Online-Handel wird uns zusätzliche Möglichkeiten eröffnen", erklärte Rolf Schumann, Vorstand Digitalisierung der Schwarz-Gruppe. Real.de war zuletzt kräftig gewachsen.

Der angekündigte Verkauf von real.de ist gleichzeitig der nächste Schritt bei der Zerschlagung der SB-Warenhauskette Real. Bereits im Frühjahr hatte der Real-Mutterkonzern Metro den Verkauf der Tochter samt des Digitalgeschäfts an den russischen Finanzinvestor SCP angekündigt. Diese Transaktion soll an diesem Donnerstag abgeschlossen werden.

Real wird Stück für Stück verkauft

SCP will die kriselnde Warenhauskette nach der Übernahme rasch Stück für Stück verkaufen. Bereits Ende März hatte der Finanzinvestor mitgeteilt, dass 141 der mehr als 270 Real-Märkte an Kaufland und Edeka abgegeben werden sollen. Nun soll auch das Digitalgeschäft an Kaufland gehen. Der Finanzinvestor bezeichnete den Verkauf als "einen weiteren wichtigen Schritt" bei der Umsetzung seine Pläne.

Der Übergang von real.de an die Schwarz-Gruppe steht noch unter dem Vorbehalt des für den 25. Juni vorgesehenen Abschlusses des Erwerbs von Real durch SCP und der kartellrechtlichen Genehmigung der Übernahme.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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