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Paketdienst UPS will 500 Stellen streichen


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UPS will 50 Prozent der Stellen in deutscher Zentrale streichen

Von dpa-afx
Aktualisiert am 20.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Paketdienste haben aktuell Hochkonjunktur: Trotzdem will UPS Stellen streichen
Paketdienste haben aktuell Hochkonjunktur: Trotzdem will UPS Stellen streichen (Quelle: Winfried Rothermel/imago-images-bilder)
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Die Paketmengen steigen in der Corona-Krise deutlich an

Der US-Paket- und Kurierdienst UPS plant Stellenstreichungen in seiner Deutschlandzentrale. Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sollen an den Standorten Neuss und Monheim bis zum Jahresende 500 der gut 1.000 Arbeitsplätze abgebaut werden. Das habe UPS den Arbeitnehmervertretern mitgeteilt, sagte ein Gewerkschaftssprecher am Mittwoch.


Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

Adler-Modemärkte: Die Textilkette hat ihr Insolvenzverfahren Ende August 2021 beendet. Bis zu 500 der insgesamt 3.100 Arbeitsplätze fallen weg, rund 30 Filialen sind von Schließungen betroffen, wie ein Sprecher des neuen Eigentümers Zeitfracht Gruppe am Dienstag sagte. Das Insolvenzverfahren war im Januar beantragt und am 1. Juli eröffnet worden.
Nobiskrug: Die insolvente Rendsburger Traditionswerft Nobiskrug wurde im Juli 2021 von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) übernommen – und ist damit gerettet. Nahezu alle 300 Arbeitsplätze blieben erhalten, hieß es. Nobiskrug hatte im April diesen Jahres einen Insolvenzantrag gestellt. Die Werft hat unter anderem die "SY A" gebaut (auf dem Bild), die als als einer der größten Luxusjachten der Welt gilt.
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Ein Unternehmenssprecher bestätigte Abbaupläne, ohne Zahlen zu nennen. UPS wolle "Geschäftsabläufe vereinfachen und Effizienzpotenziale heben". Das könne in Neuss und Monheim zu "einer Reduzierung von Arbeitsplätzen" führen, zitierte er UPS-Deutschlandchef Frank Sportolari.

Gewinn stieg auch bei UPS

Verdi nannte die Stellenstreichungen unverständlich. "Es gibt keine wirtschaftliche Not, das zu machen", sagte der Leiter der Verdi-Fachgruppe Logistik, Stefan Thyroke. Paketmengen und Gewinne stiegen auch bei UPS.

Der Abbau in Deutschland sei wohl Teil des UPS-Konzepts, mehr Entscheidungen in die Europazentrale in Brüssel zu verlagern. Schon in den vergangenen Jahren habe UPS in der Deutschlandzentrale etwa 600 Stellen gestrichen. Thyroke forderte von UPS den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur DPA
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