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VW-Beschäftigte bekommen 2,3 Prozent mehr Lohn

Von dpa, rtr, fls

Aktualisiert am 13.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein VW-Mitarbeiter in Wolfsburg: Die Angestellten bekommen mehr Geld.
Ein VW-Mitarbeiter in Wolfsburg: Die Angestellten bekommen mehr Geld. (Quelle: regios24/imago-images-bilder)
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Gute Nachrichten für einen Großteil der Angestellten von Volkswagen: Der Konzern hat sich mit der Gewerkschaft IG Metall auf eine Lohnerhöhung geeinigt. Zusätzlich erhalten die Beschäftigten eine Corona-Einmalzahlung.

Der Autobauer Volkswagen hat sich mit der IG Metall auf einen neuen Haustarifvertrag für rund 120.000 Beschäftigte in den sechs westdeutschen Werken geeinigt. Der Abschluss sieht ein Entgeltplus von 2,3 Prozent ab Januar 2022 vor, wie Volkswagen am Dienstag mitteilte.

Zudem zahle das Unternehmen im Juni 2021 eine einmalige Corona-Beihilfe von 1.000 Euro – rückwirkend für die Zeit seit März 2020. Im September erhalten die Mitarbeiter außerdem einmalig 150 Euro zur Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge. Eine bisherige Leistungskomponente wird im Mai in eine einheitliche Zulage von 150 Euro im Monat umgewandelt.

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Die VW-Beschäftigten erhalten zusätzlich die Möglichkeit, einen Teil der tariflichen Zusatzvergütung in drei freie Tage zu wandeln. Schichtarbeiter, Eltern oder Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen können ihre gesamte Zusatzvergütung in sechs freie Tage wandeln.

Die 1.400 Ausbildungsplätze sollen bis 2025 gesichert werden. Die Gewerkschaft hatte bei den seit Januar laufenden Verhandlungen für die Beschäftigten in den sechs westdeutschen VW-Werken Wolfsburg, Braunschweig, Salzgitter, Hannover, Emden und Kassel vier Prozent mehr Lohn und den Erhalt der 1.400 Lehrstellen bis 2030 gefordert.

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"Wir haben einen Tarifabschluss mit Augenmaß und Vernunft erzielt, der dem besonders herausfordernden Umfeld seit dem Beginn der Pandemie gerecht wird", sagte VW-Verhandlungsführer Arne Meiswinkel.

Metaller hatten für NRW bereits Tarifabschluss erzielt

Für die rund 700.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie hatten sich die Verhandlungspartner in Nordrhein-Westfalen bereits Ende März auf eine Tarifanpassung geeinigt. Die Vereinbarung soll Modellcharakter für ganz Deutschland haben.

Demnach sollen die Arbeitnehmer bis Juni eine Corona-Prämie von 500 Euro erhalten. Hinzu kommen Sonderzahlungen in 2022 und ab 2023 regelmäßig einmal im Jahr. Dieses "Transformationsgeld" kann auch zur Arbeitszeitverkürzung eingesetzt werden und damit die Beschäftigung in der Branche sichern, die mit bundesweit 3,9 Millionen Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber im Land ist. Die Beschäftigungssicherung hatte bei beiden Parteien die größte Rolle gespielt.

Der Druck, einen Abschluss zu erreichen, war zuletzt gewachsen, nachdem es für die Metall- und Elektroindustrie im VW-Stammland Niedersachsen am Freitag bereits eine Tarifeinigung gegeben hatte. Sowohl in der Fläche als auch an mehreren VW-Standorten hatte es während der Tarifverhandlungen Warnstreiks gegeben.

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  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
IG MetallVWWolfsburg
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