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Bund hat wichtiges EZB-Urteil ordnungsgemäß umgesetzt

Von dpa
18.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Europa-Flaggen vor dem EZB-Hochhaus in Frankfurt (Symbolbild): Die Bundesbank kann sich weiter an den Anleihenkäufen der EZB beteiligen.
Europa-Flaggen vor dem EZB-Hochhaus in Frankfurt (Symbolbild): Die Bundesbank kann sich weiter an den Anleihekäufen der EZB beteiligen. (Quelle: U. J. Alexander/imago-images-bilder)
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Das Bundesverfassungsgericht hat vor einem Jahr Staatsanleihenkäufe der EZB beanstandet. Der Bund musste nachsteuern – und hat das auch geschafft.

Bundesregierung und Bundestag haben nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts dessen Urteil zu Staatsanleihenkäufen der Europäischen Zentralbank (EZB) ordnungsgemäß umgesetzt. "Es ist nicht ersichtlich, dass sie dabei ihren Einschätzungs-, Wertungs- und Gestaltungsspielraum überschritten haben", teilte das Gericht am Dienstag in Karlsruhe mit.

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Der Zweite Senat verwarf daher zwei Anträge auf Erlass einer sogenannten Vollstreckungsanordnung als unbegründet. Außerdem seien die Anträge unzulässig, weil sie über die Sach- und Rechtslage hinausgingen, hieß es weiter. (Beschluss vom 29. April 2021, Az.: 2 BvR 1651/15, 2 BvR 2006/15) Geklagt hatten der ehemalige CSU-Politiker Peter Gauweiler und eine Klägergruppe um den früheren AfD-Chef Bernd Lucke.

Das Gericht hatte vor einem Jahr Staatsanleihenkäufe der EZB beanstandet und sich zum ersten Mal über eine Vorabentscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hinweggesetzt. Mit dem 2015 gestarteten Kaufprogramm PSPP zur Ankurbelung von Inflation und Konjunktur überspanne die Notenbank ihr Mandat für die Geldpolitik.

Die Richterinnen und Richter verpflichteten Bundesregierung und Bundestag, für eine weitere Beteiligung der Bundesbank darauf hinzuwirken, dass die EZB nachträglich prüft, ob die milliardenschweren Käufe verhältnismäßig sind. Dafür bekamen sie drei Monate Zeit. Gauweiler und Lucke sahen das als nicht erfüllt an und erzwangen eine Überprüfung durch das Gericht.

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Die Quengel-Industrie gewinnt
  • Nele Behrens
Ein Kommentar von Nele Behrens
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