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Arbeitgeberpräsident ist offen für eine Impfpflicht


Politische Forderung  

Arbeitgeberpräsident ist offen für eine Impfpflicht

25.11.2021, 10:41 Uhr | dpa, rtr

Arbeitgeberpräsident ist offen für eine Impfpflicht. Zutritt nur für Geimpfte (Symbolbild): Arbeitgeberpräsident Dulger möchte ein solches Szenario nicht ausschließen – wenn die Politik es denn fordert. (Quelle: Getty Images/alvarez)

Zutritt nur für Geimpfte (Symbolbild): Arbeitgeberpräsident Dulger möchte ein solches Szenario nicht ausschließen – wenn die Politik es denn fordert. (Quelle: alvarez/Getty Images)

Immer mehr Politiker fordern eine Impfpflicht: Arbeitgeberpräsident Dulger hält das nur für die "zweitbeste Lösung", eine klare Absage gibt er der Impfpflicht aber nicht – im Gegenteil.  

Die klare Linie in der Politik ist vorbei – für einige Parteien ist eine Impfpflicht angesichts dramatisch steigender Corona-Zahlen kein Tabuthema mehr. Nun schaltet sich auch Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger in die Diskussion ein – sieht die Entscheidung aber ausschließlich bei der Politik.

Er macht aber deutlich: Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen ist Dulger offen für eine allgemeine Impfpflicht. "Wir setzen auf Dialog und Überzeugung. Daher ist eine gesetzliche Impfpflicht immer nur die zweitbeste Lösung. Sie darf aber nicht von vornherein ausgeschlossen werden", sagt der Arbeitgeberpräsident der Zeitung "Rheinische Post".

Arbeitgeberverband erwartet klare Ansage der Politik

Die Wirtschaft könne der Politik allerdings diese Entscheidung nicht abnehmen. "Gerade für Mitarbeiter, die mit gefährdeten Personengruppen arbeiten, ist die Bereitschaft zur Impfung ein Zeichen von Pflichtgefühl und Rücksichtnahme auf ihre Mitmenschen, aber auch auf die betroffenen Personengruppen, etwa Ältere oder Schwererkrankte in Krankenhäusern."

Dulger betonte: "Wir sind bereit, auch konstruktiv an der Intensivierung des Impfens mitzuwirken. Dazu brauchen wir eine klare Ansage aus der Politik statt ständig wechselnde Regeln."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa und Reuters

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