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Deutsche Exporte legen trotz schwacher Weltwirtschaft deutlich zu

Von reuters, dpa-afx
Aktualisiert am 05.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Containerfrachter im Hamburger Hafen: Die meisten Exporte gingen erneut in die USA.
Containerfrachter im Hamburger Hafen: Die meisten Exporte gingen erneut in die USA und China. (Quelle: IMAGO/Markus Tischler/imago-images-bilder)
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Trotz einer global angespannten Wirtschaftslage und Materialengpässen haben die deutschen Exporte im August zugelegt. Die Aussichten bleiben aber gemischt.

Die deutschen Exporte sind im August trotz abkühlender Weltkonjunktur, steigender Zinsen und Materialengpässen gestiegen. Die Ausfuhren wuchsen vor allem wegen einer stärkeren Nachfrage aus den USA und China um 1,6 Prozent zum Vormonat auf 133,1 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten nur mit einem Anstieg von 1,1 Prozent gerechnet, nachdem es im August noch einen Rückgang von 1,6 Prozent gegeben hatte.

Kräftiger legten die Importe zu: Sie wuchsen um 3,4 Prozent auf 131,9 Milliarden Euro und damit den siebten Monat in Folge. "Angesichts der schwierigen globalen Lage und des hohen Exportniveaus ist das Ergebnis beachtlich", kommentierte der Chefvolkswirt der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG, Alexander Krüger, die Entwicklung. "Global zunehmende rezessive Tendenzen werden dem Exportsektor das Leben schwerer machen."

Die Exporterwartungen der deutschen Wirtschaft sanken nach Angaben des Ifo-Instituts im September auf den niedrigsten Wert seit Mai 2020. Weltweit behindern die noch immer gestörten Lieferketten, eine durch Inflation geschwächte Kaufkraft, ein insgesamt schwaches weltwirtschaftliches Umfeld sowie teilweise immens hohe Kosten für Vorleistungen und Energie den Welthandel.

Stimmung bleibt trüb

Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich daher zuletzt merklich abgekühlt: "Auch mittelfristig ist aufgrund der abkühlenden Weltkonjunktur kaum eine größere Dynamik zu erwarten", betonte Ifo-Präsident Clemens Fuest. In den meisten Industriebranchen seien die Exporterwartungen negativ.

Die meisten Ausfuhren gingen erneut in die USA, dem wichtigsten Kunden der deutschen Exportwirtschaft: Dorthin wurden 12,0 Prozent mehr Waren "Made in Germany" verkauft als im Vormonat Juli, was einem Wert von 13,8 Milliarden Euro entspricht.

Die Exporte in die Volksrepublik China nahmen um 2,9 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro zu, während die Lieferungen nach Großbritannien um 7,4 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro zulegten. Das Geschäft mit Russland wuchs um fast zwölf Prozent zum Vormonat auf 1,1 Milliarden Euro. Die Ausfuhren in die EU-Staaten sanken gegen den Trend um 0,8 Prozent auf 72,8 Milliarden Euro.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen Reuters, dpa
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