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Mehrheit der Deutschen befĂĽrwortet Ă–lembargo gegen Russland

Von t-online, fls

Aktualisiert am 12.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Erdölraffinerie von PCK in Schwedt: Hier wird derzeit ausschließlich russisches Öl verarbeitet.
Die Erdölraffinerie von PCK in Schwedt: Hier wird derzeit ausschließlich russisches Öl verarbeitet. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-bilder)
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Sollte Deutschland weiter Ă–l aus Russland beziehen? Die meisten Deutschen haben zu dieser Frage eine klare Meinung: Sie befĂĽrworten das angestrebte Embargo der EU gegen Russland.

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen hält ein Ölembargo der Europäischen Union gegen Russland für richtig. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für t-online hervor.

Demnach halten es 61 Prozent der Umfrageteilnehmer für (eher) richtig, dass die EU-Kommission schrittweise einen vollständigen Lieferstopp für russisches Öl in die gesamte EU anstrebt. 31 Prozent halten das für (eher) falsch, 8 Prozent sind unentschlossen.

Die Ergebnisse stärken der Bundesregierung den Rücken. Auch die Ampel steht wie die meisten Regierungen der meisten EU-Länder hinter dem Brüsseler Vorhaben. Zuletzt verkündete Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), dass Deutschland – anders als beim Gas – inzwischen deutlich weniger abhängig von Ölimporten aus Russland sei. (Mehr dazu lesen Sie hier.)

Raffinerie in Schwedt verarbeitet nur russisches Ă–l

Lediglich zwölf Prozent des in Deutschland verwendeten Öls stammt demnach noch aus Russland. Zum Problem könnte einzig noch die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt werden, die technisch komplett auf russisches Öl eingestellt ist, nicht zuletzt weil dort die Ölpipeline Druschba endet.

Zwar zeigte sich die Betreiberfirma PCK, eine Tochter von Rosneft, am Donnerstag offen für Pläne, statt russischem Öl auch andere Sorten zu verwenden. Abschließend geklärt ist ein solcher Schritt aber noch nicht.

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Schwedt versorgt vor allem Ostdeutschland sowie die Hauptstadtregion Berlin mit Benzin, Diesel und Kerosin. Fiele die Raffinerie, die obendrein zum russischen Energiekonzern Rosneft gehört, kurzfristig aus, drohten von der Ostsee bis nach Sachsen Versorgungsengpässe.

Ostdeutsche weniger begeistert von Embargo

Entsprechend zeigt sich auch in den Umfrageergebnissen: Im Osten des Landes halten die meisten Menschen (51 Prozent) einen Lieferstopp fĂĽr russisches Ă–l fĂĽr falsch, nur 40 Prozent fĂĽr richtig. Umgekehrt sieht es in Westdeutschland aus: Dort sind 66 Prozent fĂĽr das Embargo und nur 26 Prozent dagegen.

FĂĽr die Umfrage hat Civey im Zeitraum vom 4. bis 11. Mai rund 5.000 Menschen online befragt. Der Statistische Fehler liegt bei 2,5 Prozent ĂĽber alle Teilnehmer sowie bei 3,9 Prozent bei der Aufteilung der Befragten nach West und Ost.

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