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US-Hersteller Wolfspeed und ZF: Neue Chipfabrik im Saarland geplant


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US-Firma will neue Chipfabrik im Saarland bauen

Von dpa, fls

Aktualisiert am 22.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Ein Mikrochip (Symbolbild): Künftig könnten mehr Halbleiter auch in Deutschland entstehen.
Ein Mikrochip (Symbolbild): Künftig könnten mehr Halbleiter auch in Deutschland entstehen. (Quelle: Pixabay)
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Erst Intel, jetzt Wolfspeed: Im Deutschland könnte ein weiteres großes Werk für Mikrochips entstehen.

Der US-Chiphersteller Wolfspeed will Medienberichten zufolge im Saarland ein großes Werk für Halbleiter aus Siliziumkarbid bauen. An der Fabrik beteilige sich auch der Autozulieferer ZF mit einem Minderheitsanteil, berichtete das "Handelsblatt".

Nach Informationen der "Saarbrücker Zeitung" und des Saarländischen Rundfunks sollen bis zu 1.000 Arbeitsplätze entstehen. Ein Sprecher der saarländischen Landesregierung und ein ZF-Sprecher wollten die Berichte am Wochenende nicht kommentieren.

Die Pläne passen zu dem Vorhaben der EU und Deutschlands, mehr Halbleiter in unmittelbarer Nähe zu produzieren, um damit weniger anfällig für Lieferkettenprobleme auf der ganzen Welt zu sein. Käme es so wie berichtet, wäre das Chipwerk im Saarland das zweite Projekt, das in kurzer Zeit in Deutschland entstehen soll:

Serienfertigung soll in vier Jahren beginnen

Vergangenes Jahr kündigte das US-Unternehmen Intel an, bei Magdeburg zwei Fabriken für Computerprozessoren zu bauen. In einer ersten Ausbaustufe geht es dort um zusätzliche 3.000 Arbeitsplätze.

Den Berichten zufolge würde die Wolfspeed-Fabrik damit deutlich kleiner ausfallen als die Intel-Werke. Demnach soll sie auf dem Gelände eines ehemaligen Kohlekraftwerks in Ensdorf entstehen.

Die Serienfertigung der vor allem in Elektrofahrzeugen genutzten Chips solle in vier Jahren beginnen. Darüber hinaus solle ein gemeinsames Forschungszentrum entstehen, an dem ZF die Mehrheit halte. Der Autozulieferer produziert bereits im Saarland.

Dem "Handelsblatt" zufolge gibt es allerdings noch keine Zusage über staatliche Fördermittel. Die Subventionen seien die Voraussetzung für das Engagement im Saarland. Halbleiterhersteller kalkulierten in der Regel mit öffentlichen Mitteln von 40 Prozent der Gesamtkosten. Das neueste Chipwerk von Wolfspeed in den USA kostete demnach rund zwei Milliarden Dollar. Dem Vernehmen nach solle die Fabrik im Saarland deutlich größer und damit auch teurer werden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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