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Muskelkrämpfe: die häufigsten Ursachen und was gegen Krämpfe hilft

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Körpersignale ernst nehmen  

Muskelkrämpfe: Ursachen von plötzlichen Muskelschmerzen

30.03.2018, 10:10 Uhr | t-online.de

Muskelkrämpfe: die häufigsten Ursachen und was gegen Krämpfe hilft. Muskelkrämpfe: Ein Mineralstoff- und Flüssigkeitsmangel ist die häufigste Ursache. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Muskelkrämpfe: Ein Mineralstoff- und Flüssigkeitsmangel ist die häufigste Ursache. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Muskelkrämpfe sind meist harmlos, können aber auch ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung sein. Hier finden Sie mögliche Ursachen für die plötzlichen Muskelschmerzen und Tipps, was Sie gegen Krämpfe tun können.

Die meisten Sportler kennen das Gefühl: Während des Trainings lähmt ein blitzartiger Schmerz die Wade, den Oberschenkel, den Fuß oder den Rücken. Grund ist ein Muskelkrampf – eine ungewollte Muskelkontraktion, bei der sich der betroffene Muskel plötzlich verhärtet. "Muskelkrämpfe beim Sport entstehen meist durch Flüssigkeits- und Mineralstoffmangel", sagt Ernährungswissenschaftler Karsten Köhler von der Sporthochschule Köln. "Bei hohen Verlusten ist das Krampfrisiko deutlich erhöht."

Aber nicht nur beim Sport kann es zu Krämpfen kommen. Einen nächtlichen Wadenkrampf haben wahrscheinlich die meisten Menschen schon einmal erlebt. Nach einigen Sekunden bis Minuten entspannt sich der Muskel in der Regel wieder von selbst. Regelmäßige Muskelkrämpfe können aber auch das Symptom einer ernsthaften Erkrankung sein. 

Mögliche Ursachen für Muskelkrämpfe

  • Mineralstoffmangel: Hinter einem Muskelkrampf steckt oft ein Mineralstoffmangel. Dem Körper fehlen wichtige Salze, wie Magnesium, Natrium, Kalium und Calcium, die jedoch für die Muskelfunktion notwendig sind. Sie befinden sich zu großen Teilen gelöst in den Flüssigkeiten des Körpers und werden in dieser Form als Elektrolyte bezeichnet. Ist das Verhältnis von Wasser und Elektrolyten gestört oder wird generell zu wenig Wasser getrunken, können Muskelkrämpfe die Folge sein. Vor allem Sportler haben durch das Schwitzen einen erhöhten Flüssigkeits- und Mineralstoffbedarf, weshalb es vermehrt zu Krämpfen kommen kann, wenn dieser nicht entsprechend ausgeglichen wird.

Faktoren, die einen Mineralstoffmangel begünstigen:
• Flüssigkeitsmangel
• starkes Schwitzen
• Drogen- und Alkoholkonsum
• Fieber
• Durchfall
• Erbrechen
• Medikamente (z. B. Diuretika)
• Schwangerschaft


​Achtung: Oft werden Muskelkrämpfe sofort auf einen Magnesiummangel zurückgeführt. Dieser muss aber nicht automatisch zu Krämpfen führen. Anders herum gibt es viele Menschen, die trotz ausreichender Magnesiumzufuhr unter Muskelkrämpfen leiden. 

  • Überbelastung der Muskeln: Wenn unsere Muskeln arbeiten, ziehen sich die Fasern im Muskel zusammen – man spricht auch von Muskelkontraktion. Wird eine Muskelpartie zu intensiv oder zu lange belastet, kann eine Dauerkontraktion auftreten. Ein bekanntes Beispiel sind Fußballer, die meist in der Verlängerung unter starken Krämpfen leiden. Zudem können auch einseitige oder ungewohnte Belastungen einen Muskel verkrampfen lassen. 
  • Zu enge Schuhe: Vor allem nächtliche Wadenkrämpfe und Krämpfe in den Füßen werden häufig durch unbequeme Schuhe ausgelöst. Diese drücken die Gefäße ab, sodass die Durchblutung gestört wird. Menschen mit Fußfehlstellungen, wie Senk- oder Spreizfüßen, haben ein erhöhtes Risiko für Muskelkrämpfe in den Füßen.
  • Neurologische Erkrankungen: Manche Erkrankungen des Nervensystems gehen mit einer Muskelschwäche einher, die Muskelkrämpfe auslösen können. Eine solche Krankheit ist die Polyneuropathie, bei der gleich mehrere periphere Nerven des Körpers betroffen sind. Die häufigsten Auslöser sind Diabetes mellitus, Alkoholmissbrauch sowie verschiedene Autoimmun-, Infektions- oder Krebserkrankungen.
  • Diabetes: Als Nebeneffekt von Krankheiten wie Diabetes treten unter anderem Muskelkrämpfe auf. Die Zuckerkrankheit hat nicht nur Einfluss auf den Stoffwechsel, sondern kann auch Funktionsstörungen im Körper auslösen. Langfristig kann sich die Nervenerkrankung Polyneuropathie entwickeln, die eine der Ursachen für Wadenkrämpfe ist. Doch auch schon in der ersten Phase der Erkrankung zeigen sich Symptome wie Krämpfe in den Beinen.
  • Hormonelle Erkrankungen: Eine Unterfunktion der Nebenschilddrüse geht mit einem Kalziummangel einher. Typische Symptome der Krankheit sind infolgedessen Krämpfe im Gesicht sowie in Armen und Beinen. Eine Unterfunktion der Nebennierenrinde (Morbus Addison) führt ebenfalls zu Störungen im Elektrolythaushalt, vor allem zu Kalium- und Natriummangel, weshalb Patienten meist auch an Muskelkrämpfen leiden. 
  • Erkrankungen der Muskeln: Auch die Muskeln selbst können der unerwünschte Auslöser von Wadenkrämpfen oder einem Oberschenkelkrampf sein. Bestimmte Erkrankungen der Muskeln, sogenannte Myotonien, treten aber eher selten auf. Bei Myotonien wie dem Stiff-Man-Syndrom und Myotonia congenita Thomsen ist das Anspannen und Entspannen der Muskeln defekt. Die Erkrankungen können erblich bedingt sein, aber auch durch einen Vitamin-D-Mangel oder hormonelle Faktoren ausgelöst werden.
  • Erkrankungen der Leber: Patienten mit Leberzirrhose leiden meist unter starken Krämpfen in den Beinen. 
  • Erkrankungen der Niere: Die Nieren sind von elementarer Bedeutung für Vorgänge im Körper. Zusätzlich zur Regulierung des Blutdrucks sorgen sie auch für die Ausscheidung von Abfallstoffen. Ist ihre Funktionalität gestört, verbleiben die Stoffe im Körper, was den Flüssigkeitshaushalt erheblich stört. Als Folge können sich Krämpfe in den Waden, Füßen und anderen Bereichen des Körpers bemerkbar machen.
  • Durchblutungsstörungen: Auch Durchblutungsstörungen können hinter Muskelkrämpfen stecken. Mediziner nennen das Phänomen "Periphere arterielle Verschlusskrankheit", kurz PAVK. Klassische Merkmale der Erkrankung sind krampfartige Schmerzen in der Wade. Außerdem fühle sich das Bein kalt an, ist blass und der Puls jenseits des Arterienverschlusses nicht mehr tastbar. Frauen haben oft sogar Schmerzen im gesamten Bein oder aber nur in der Ferse. Gestört werden kann die Durchblutung unter anderem durch zunehmende Arterienverkalkung, die Ausdehnung von Arterienwänden oder entzündliche Gefäßerkrankungen. Besonders gefährdet sind Raucher, Übergewichtige, Diabetiker sowie Menschen mit erhöhtem Blutdruck oder Cholesterinspiegel. Dem BNK zufolge sind etwa 15 bis 25 Prozent der Menschen über 65 Jahren von der PAKV betroffen.

Muskelkrämpfen vorbeugen: Was hilft gegen Krämpfe?

1. Magnesium
Wer beim Sport zu Muskelkrämpfen neigt, hört oft den Tipp, Magnesium einzunehmen. "Man geht davon aus, dass Magnesium einen gewissen Schutz gegen Muskelkrämpfe bietet", sagt Professor Herbert Löllgen vom Deutschen Sportärztebund. Absolute Sicherheit gegen die Muskelschmerzen bringt der Mineralstoff aber nicht. Sportler und Menschen, die unter nächtlichen Wadenkrämpfen leiden, sollten generell ausreichend Mineralstoffe zu sich nehmen, um Muskelkrämpfen vorzubeugen. Dabei helfen zum Beispiel Magnesiumtabletten. Reichlich Magnesium ist außerdem in Vollkornbrot, Hülsenfrüchten und Nüssen enthalten. 

2. Ausreichend trinken
Zur Vorbeugung ist es sinnvoll, genügend zu trinken und gegebenenfalls auf sogenannte isotonische Getränke zurückzugreifen. So lohnt sich bei Mineralwasser durchaus der Blick aufs Etikett: Gute Sportlerwasser enthalten mehr als 100 Milligramm Magnesium pro Liter. Mancher setzt darauf, beim Sport für den Natriumhaushalt Kochsalz aufzunehmen, und mischt ein wenig davon ins Getränk. Das kann durchaus helfen, ist allerdings eher etwas für Hartgesottene. Im Prinzip reichen Saftschorlen und Mineralwasser beim Sport aus, da sie ebenfalls Mineralien enthalten.

3. Bewegung
Regelmäßiger Ausdauersport, wie Joggen, Schwimmen, Walken oder Radfahren, regt die Durchblutung in den Beinen an und beugt Krämpfen in Waden und Oberschenkel vor. Wichtig ist dabei jedoch darauf zu achten, den Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust auszugleichen.

4. Regelmäßige Dehnübungen
Wer regelmäßig unter Krämpfen in den Waden leidet, kann durch gezieltes Dehnen der Wadenmuskulatur dagegen steuern. Eine Möglichkeit, die Waden zu dehnen, ist es, sich in Schrittstellung vor eine Wand zu stellen, das vordere Bein zu beugen und die hintere Ferse in den Boden zu drücken, bis ein leichtes Ziehen in der Wade spürbar ist. Alternativ können Sie sich mit gestreckten Beinen auf den Boden setzen und die Fußspitzen nach oben ziehen, sodass die Fersen den Boden nicht mehr berühren.

5. Wärme
Um nächtlichen Wadenkrämpfen vorzubeugen, kann es helfen, die Beine warm zu halten, indem Sie warme Socken anziehen oder die Beine auf eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen legen.

6. Wechselduschen
Auch regelmäßige Wechselduschen mit warmem und kaltem Wasser können Wadenkrämpfen vorbeugen. Sie wirken entkrampfend und trainieren gleichzeitig die Venen.

7. Bequeme Schuhe
Vermeiden Sie zu enges Schuhwerk, in denen Ihre Füße gequetscht werden. Auch Schuhe mit hohen Absätzen sollten Sie seltener tragen, wenn Sie zu Krämpfen neigen, denn sie belasten die Wadenmuskulatur zusätzlich. Bei einer Fußfehlstellung können entsprechenden Einlagen die Füße entlasten und helfen, Krämpfen vorzubeugen.  

Behandlung: Krämpfe lösen

Eine gute Versorgung mit Magnesium und Flüssigkeit ist vor allem zur Vorbeugung der Krämpfe nötig. Doch was tun, wenn es akut krampft und schmerzt? Gegen akute Muskelschmerzen hilft Bewegung. "Am effektivsten ist es, den Muskel sofort zu dehnen", so Ernährungswissenschaftler Karsten Köhler. Dabei ist eine tiefe und bewusste Atmung förderlich.

Falls das nicht hilft, sollten Sie versuchen, langsam hin und her zu gehen. Auch Wärme und eine leichte Massage können Linderung verschaffen und den Muskel entspannen. Und was ist mit der schnell eingeworfenen Magnesiumtablette? "Sie kann im Einzelfall helfen", so Köhler. Gesicherte Erkenntnisse gebe es dazu allerdings nicht. 

Muskelkrämpfe in der Wade: Die Wadenmuskulatur lässt sich dehnen, indem Sie die Beine im Liegen ausstrecken und dabei die Fußspitze nach oben ziehen. Diese Dehnübung hilft auch, wenn sich die Rückseite des Oberschenkels verkrampft. 

Muskelkämpfe im Oberschenkel: Ist die Vorderseite des Oberschenkels betroffen, winkeln Sie das Bein an und umfassen Sie mit der Hand das Fußgelenk. Ziehen Sie nun den Fuß nach hinten zum Po, drücken Sie das Becken leicht nach vorne und halten Sie die Knie zusammen. Mit der anderen Hand können Sie sich an der Wand oder einem Stuhl abstützen.

Muskelkrämpfe im Rücken: Um einen Rückenkrampf zu lösen, hilft Wärme am besten. Ein heißes Bad, Wärmesalbe oder eine Wärmflasche fördern die Durchblutung und entspannen die Muskulatur.

Muskelkrämpfe im Fuß: Bei einem Krampf im Fuß hilft es meist schon, den Fuß kraftvoll mit der Hand heranzuziehen. Ein Fußbad oder eine Fußmassage können den Krampf ebenfalls lösen. 

Therapie: Medikamente und alternative Methoden

Treten die Schmerzen trotz vorbeugender Maßnahmen immer wieder auf, sollten Sie beim Arzt die Ursachen abklären lassen. Für Menschen, die oft unter Muskelkrämpfen leiden, sind spezielle rezeptpflichtige Medikamente mit Chinin auf dem Markt erhältlich. Diese können jedoch mit schweren Nebenwirkungen einhergehen und sollten nicht von Kindern und Jugendlichen sowie schwangeren oder stillenden Frauen eingenommen werden. 

Göttinger Forscher arbeiten zudem an einer Therapie mit Epilepsiemedikamenten. Welches Epilepsiemedikament im Einzelfall hilft und die geringsten Nebenwirkungen auslöst, muss bei jedem Patienten allerdings individuell getestet werden.

Nicht-medikamentöse Ansätze gibt es kaum. An der Deutschen Sporthochschule in Köln stießen die Forscher durch Zufall auf einen möglichen neuen Therapieansatz: die Elektrostimulation. Bei Untersuchungen, ob durch Elektrostimulation (EMS) Muskeln wachsen, bemerkten die Sportwissenschaftler, dass als Nebeneffekt die Reizschwelle für Muskelkrämpfe steigt. 

Wie entsteht ein Krampf?

Das Gehirn steuert über die Nerven die Kontraktion und Entspannung der Muskeln. Ein Muskelkrampf entsteht, wenn diese kontrollierte Signalübertragung gestört ist. Erste Anzeichen solch einer Störung sind kleine, unwillkürliche Zuckungen, zum Beispiel am Auge. Dann sind nur einzelne Muskelfasern betroffen, während sich bei einem Krampf ein ganzes Muskelfaserbündel zusammenzieht.

Krämpfe können überall im Körper auftreten. Meist ist aber die quergestreifte Skelettmuskulatur betroffen, vor allem Oberschenkel, Waden, Füße und Hände. Sie wird über das zentrale Nervensystem gesteuert. Im Vergleich dazu lässt sich die glatte Muskulatur nicht willentlich steuern. Dazu gehören zum Beispiel innere Organe, wie der Darm oder Blutgefäße. Aber auch diese können verkrampfen – zum Beispiel in Form von Bauchkrämpfen bei einer Gallenkolik. Eine Ausnahme bildet der Herzmuskel, der nicht verkrampfen kann.

Treten die Muskelkrämpfe am ganzen Körper auf, spricht man von einem generalisierten Krampfanfall, der seine Ursache meist in Fieber, Epilepsie oder einer Gehirnhautentzündung (Meningitis) hat.  Auch Drogen- oder Alkoholabhängige können bei einem Entzug generalisierte Krampfanfälle bekommen.

Je nachdem, wie lange der Muskelkrampf andauert, unterscheidet man:

  • klonischer Muskelkrampf: plötzlich auftretende, rasch aufeinander folgende Zuckungen
  • tonischer Muskelkrampf: dauerhaft starke Kontraktion der Muskulatur 

Muskelkrämpfe in der Schwangerschaft

Die meisten Frauen leiden während der Schwangerschaft regelmäßig unter Wadenkrämpfen. Ein durch die Hormonumstellung bedingter Magnesiummangel und eine schlechtere Durchblutung der Beine sind die Hauptursachen. Um den Krämpfen vorzubeugen, empfehlen sich daher eine magnesiumreiche Kost und regelmäßige Bewegung. 

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