• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • BundestagsprĂ€sidentin: Bas fordert mehr Tempo bei EU-Beitritt der Ukraine


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextWaldbrand in Brandenburg außer KontrolleSymbolbild fĂŒr einen TextTexas: 44 Tote in Lastwagen entdeckt Symbolbild fĂŒr einen TextUS-Schauspielerin in Fluss ertrunkenSymbolbild fĂŒr einen TextLufthansa bringt Mega-Jumbo A380 zurĂŒckSymbolbild fĂŒr einen TextGelbe Giftwolke tötet zwölf MenschenSymbolbild fĂŒr einen TextKehrt Johnny Depp in Kultrolle zurĂŒck?Symbolbild fĂŒr einen TextOligarchen-Jacht soll versteigert werdenSymbolbild fĂŒr einen TextUSA: Zug mit 200 Passagieren entgleistSymbolbild fĂŒr einen TextHut-Panne bei Königin MĂĄximaSymbolbild fĂŒr einen TextARD-Serienstar wird ersetztSymbolbild fĂŒr einen TextDeutsche Tennis-Asse souverĂ€nSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserRoyal-Expertin sorgt sich um KateSymbolbild fĂŒr einen TextJetzt testen: Was fĂŒr ein Herrscher sind Sie?

Bas fordert mehr Tempo bei EU-Beitritt der Ukraine

Von dpa
10.05.2022Lesedauer: 2 Min.
BundestagsprÀsidentin BÀrbel Bas und der ukrainische PrÀsident Wolodymyr Selenskyj kamen zu einem Treffen in Kiew zusammen.
BundestagsprĂ€sidentin BĂ€rbel Bas und der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj kamen zu einem Treffen in Kiew zusammen. (Quelle: -/Pressedienst PrĂ€sidentenbĂŒro/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin (dpa) - BundestagsprĂ€sidentin BĂ€rbel Bas hat sich nach ihrer RĂŒckkehr aus der Ukraine fĂŒr einen baldigen EU-Beitritt des von Russland angegriffenen Landes ausgesprochen.

Im ZDF sagte die SPD-Politikerin, sie hoffe anders als Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron, "dass es nicht Jahrzehnte braucht". NatĂŒrlich warteten auch andere LĂ€nder auf eine Mitgliedschaft in der EuropĂ€ischen Union. Verfahren und ZeitplĂ€ne mĂŒssten aber so beschleunigt werden, dass eine "echte Perspektive" daraus werde.

Bas hatte am Wochenende die Ukraine besucht. Dem Sender RTL sagte sie, PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj habe deutlich gemacht, dass er sich einen beschleunigten EU-Beitritt wĂŒnsche. Die EU-Kommission will im Juni beurteilen, ob die Ukraine offizieller EU-Beitrittskandidat werden kann. Bei einer positiven Entscheidung brĂ€uchte es noch die Zustimmung aller EU-Staaten. Erst dann könnten Beitrittsverhandlungen beginnen. Selenskyj erklĂ€rte am Montagabend, er hoffe, dass der Ukraine schon im Juni der Status eines Beitrittskandidaten zuerkannt werde.

Bas: Putin-Rede kein Grund zur Erleichterung

Die Rede von Kremlchef Wladimir Putin zum Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs, in der er anders als von einigen Beobachtern erwartet keine Generalmobilmachung ankĂŒndigte, sei kein Grund zur Erleichterung - weder hier noch in der Ukraine, sagte Bas im ZDF-"heute journal". Auch andere deutsche Politiker reagierten mit ZurĂŒckhaltung auf die Äußerungen des Kremlchefs. Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, mit seiner Behauptung, mit der "Spezialoperation" einer Invasion Russlands durch die Nato zuvorzukommen, könne Putin nun jederzeit den "Erfolg" verkĂŒnden - nĂ€mlich dass er diesen niemals drohenden Angriff habe abwehren können.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Und plötzlich ist Putin nicht mehr isoliert
Indiens Premier Modi und Frankreichs PrÀsident Macron beim G7-Gipfel: Andere Sicht auf Russlands Krieg.


Putin habe deutlich gemacht, dass er die Ukraine "von der Landkarte tilgen" wolle, sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), in einem ARD-"Brennpunkt". Deutschland und der Westen mĂŒssten daher "wehrhaft und wehrwillig" sein, die Demokratie zu verteidigen. Der ehemalige Nato-General Egon Ramms betonte im ZDF-"heute journal", die Jahrestagsfeier in Moskau habe aus seiner Sicht im Vergleich zu frĂŒheren Inszenierungen "mit gebremstem Schaum" stattgefunden. Wie auch Strack-Zimmermann befĂŒrchtet er jedoch eine noch lange andauernde Auseinandersetzung.

Der CDU-Außenexperte Roderich Kiesewetter, der zusammen mit Parteichef Friedrich Merz in die Ukraine gereist war, rechnet mit mehr zivilen Opfern in dem Land als bisher bekannt. "Die Angaben (...) schwanken zwischen ĂŒber 3000 und bis zu 250.000", sagte Kiesewetter der "Augsburger Allgemeinen". "Es wird Jahre dauern, die wahren Zahlen zu verifizieren, da viele Opfer noch unter TrĂŒmmern vermisst und immer wieder MassengrĂ€ber entdeckt werden."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Tim Kummert
Von Tim Kummert
Von Fabian Reinbold, Elmau
BundestagCDUEUEU-KommissionEmmanuel MacronFrankreichKiewNatoRTLRusslandSPDUkraineWladimir PutinWolodymyr SelenskyjZDF
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website