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Japan: Radioaktives Wasser soll gefiltert ins Meer

Das Vorhaben schockt Japaner wie Nachbarländer. Radioaktives Wasser, das seit der Atomkatastrophe in Fukushima zum Kühlen der Reaktoren...

Menschen halten während einer Kundgebung vor dem Büro des Premierministers Suga ein Banner mit der Aufschrift "Werft kein radioaktives Wasser ins Meer".

Die Grünen liegen in Umfragen nur noch knapp hinter der Union. Doch in der Partei gibt es eine Sorge: Am Wahltag bleiben die Ergebnisse oft hinter den Erwartungen zurück. Ist es dieses Mal wirklich anders? 

Annalena Baerbock und Robert Habeck: Kurs aufs Kanzleramt?
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier

Ein Erdbeben hat erneut den Nordosten von Japan erschüttert. 200 Haushalte sind ohne Strom. Die Atomruine in Fukushima wurde sofort untersucht – sie blieb unbeschadet. 

Die Stadt Minamisanriku in der Präfektur Miyagi (Archivbild): Erdbeben sind häufig in der Region.

Vor zehn Jahren erschütterte die Fukushima-Katastrophe Japan – und auch Deutschland. Hierzulande verkündete die Regierung einen Ausstieg aus der Kernkraft. Doch war das eigentlich sinnvoll?

Rauch steigt über dem japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi auf: Die Katastrophe jährt sich zum zehnten Mal.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Die Reaktorkatastrophe in Fukushima 2011 sorgte für ein Umdenken in der Energiepolitik – auch in Deutschland. t-online zeigt, wo die deutschen Atomkraftwerke stehen und welche noch genutzt werden.

  • Hanna Klein
  • Arno Wölk
Von Hanna Klein, Arno Wölk

Durch die Katastrophe von Fukushima wurden weite Teile der Region im Nordosten Japans unbewohnbar. Zehn Jahre später soll das Leben zumindest in Teilen zurückkehren. Doch das ist schwierig.

Vor dem 10. Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima
  • Hanna Klein
  • Nicolas Lindken
Von Hanna Klein, Nicolas Lindken

Zehn Jahre nach Fukushima ist die deutsche Politik immer noch von der Reaktorkatastrophe geprägt. Bald muss sie eine folgenschwere Entscheidung treffen.

Die Ruine des Atomkraftwerks Fukushima, aufgenommen vor wenigen Wochen.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Fast genau zehn Jahre nach der Tsunami-Katastrophe im Nordosten Japans wird die Region erneut von einem schweren Erdbeben heimgesucht...

Die Region ist nicht zum ersten Mal betroffen (Archivbild): Der Inhaber eines Spirituosengeschäfts räumt nach einem starken Erdbeben in seinem Geschäft auf.

Seit dem Unglück in Fukushima wird über die Frage, was mit dem gefilterten Kühlwasser der Atomruine passieren soll, debattiert. Nun hat die japanische Regierung offenbar einen Entschluss gefasst.

Das Kühlwasser aus der Atomruine wird in den blauen Tanks gelagert: Japan will den Inhalt ins Meer leiten.

Seit zwei Wochen steht fest, dass die Olympischen Spiele von Tokio nicht wie geplant stattfinden und auf 2021 verschoben werden. Und auch die Ausstellung des Olympischen Feuers wurde nun unterbrochen. 

Das Olympische Feuer: Die öffentliche Ausstellung in Fukushima wurde nun vorzeitig beendet.

Die Lage in Italien und Spanien droht außer Kontrolle zu geraten – auch hier fallen immer mehr Menschen dem Virus zum Opfer. Wir erleben die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg.

Ein Helfer im Schutzanzug schiebt einen Corona-Toten aus einem Altenheim in Vitoria, Spanien. Dort sind acht Menschen an dem Virus gestorben und 45 weitere infiziert worden.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

In der Klimadebatte wurden zuletzt Rufe nach einem Revival der Atomkraft in Deutschland laut. Der Chef der Atommüll-Entsorgung kann damit wenig anfangen. Er warnt vor den Risiken der Technologie.

Atomkraftgegner demonstrieren vor dem AKW Gundremmingen in Bayern.

Eigentlich ist der Atomausstieg schon lange in trockenen Tüchern. Im Wirtschaftsflügel der Union wird der Ausstieg aber nun in Zweifel gezogen. Das provozierte eine Klarstellung der Regierung.

AKW Philippsburg in Baden-Württemberg: Aus Klimadebatte sprachen sich Unions-Politiker für eine Abkehr vom Atomausstieg aus.

Der Fackellauf der Olympischen Spiele in Tokio sollte im kommenden Jahr von Fukushima aus starten. Dort kam es 2011 zum größten Atomunfall seit Tschernobyl. Doch in der Stadt wurden nun erhöhte Strahlenwerte festgestellt.

In ihr wird das Olympische Feuer nach Tokio gebracht: Die Olympische Fackel – im Hintergrund das Maskottchen der Spiele "Miraitowa".

Japan kommt nicht zur Ruhe: Zuletzt riss der schwerste Taifun seit Jahrzehnten Dutzende in den Tod. Nun sorgen erneut schwere Regenfälle für Schäden. Und wieder sterben Menschen.

Überflutetes Wohngebiet in der Stadt Sakura in der Präfektur Chiba.

Es war die schlimmste Atomkatastrophe seit Tschernobyl. Doch auch Jahre nach dem Super-Gau von Fukushima wird in Japan niemand...

Vor Acht Jahren kam es im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi nach einem Erdbeben zum Super-Gau.

Bislang wurde radioaktives Wasser in Fukushima in Tanks gesammelt. Doch diese sind fast voll – deshalb muss eine andere Lösung her. Die japanische Regierung denkt über eine Umleitung ins Meer nach. 

Die Wassertanks in Fukushima: 2011 legte eine Reaktorkatastrophe das Atomkraftwerk lahm.

Fukushima - mehr als acht Jahre sind seit der Katastrophe im dortigen Atomkraftwerk vergangen. Japan sieht nun alles unter Kontrolle...

Kinder spielen im Wasser: Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima wurde der Strand zum ersten Mal wieder für Besucher zugelassen.

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