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Verkauf von fast 23 Millionen Produkten gestoppt

Von dpa
Aktualisiert am 01.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Bundesnetzagentur hat im vergangenen Jahr fast 23 Millionen verbotene Produkte aus dem Verkehr gezogen.
Die Bundesnetzagentur hat im vergangenen Jahr fast 23 Millionen verbotene Produkte aus dem Verkehr gezogen. (Quelle: Oliver Berg/dpa./dpa)
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Bonn (dpa) - Die Bundesnetzagentur hat im vergangenen Jahr den Verkauf von fast 23 Millionen verbotenen Produkten gestoppt. Darunter waren allein 7,7 Millionen Funkkopfhörer, die unzulĂ€ssigerweise auf Frequenzen arbeiteten, die fĂŒr sicherheitsrelevante Dienste wie Polizei oder Feuerwehr reserviert sind, wie dieAufsichtsbehördemitteilte.

Auch extrem billige MessgerĂ€te und ferngesteuerte Flugdrohnen wurden millionenfach fĂŒr den Verkauf gesperrt. Hier bemĂ€ngelte die Netzagentur hĂ€ufig fehlende CE-Kennzeichnungen oder das Fehlen von Kontaktdaten des Anbieters.

"Die Bundesnetzagentur geht konsequent gegen nicht konforme Produkte vor und verhindert, dass sie am deutschen Markt weiter angeboten werden", sagte der PrÀsident der Aufsichtsbehörde, Jochen Homann. Dadurch leiste die Bundesnetzagentur einen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz.

GegenĂŒber dem Vorjahr stieg die Zahl der gesperrten Produkte um fast 2 Millionen. Der Löwenanteil der Sperrungen betraf den Onlinehandel. Hier ermittelte die Behörde insgesamt 1936 Produkte, die den europĂ€ischen Vorgaben nicht entsprachen. Sie wurden von den Plattformbetreibern gesperrt. Betroffen davon waren 21,4 Millionen einzelne GerĂ€te. Online-HĂ€ndler, die ihre Produkte in millionenfacher StĂŒckzahl anbieten, stehen bereits seit Jahren besonders im Fokus der Ermittler, da sich bei vielen ihrer Produkte SicherheitslĂŒcken auftun.

Aufgrund von Kontrollen im deutschen Einzelhandel erließ die Netzagentur 23 weitere Vertriebsverbote und forderte in weiteren 1095 FĂ€llen zur Behebung von MĂ€ngeln auf. HĂ€ufig ging es um LED-Beleuchtungsmittel und Netzteile.

Der Zoll meldete im vergangenen Jahr rund 6500 verdĂ€chtige Warensendungen an die Bundesnetzagentur. In rund 91 Prozent der FĂ€lle erfolgte keine Freigabe der Produkte fĂŒr den deutschen Markt, weil eindeutige MĂ€ngel vorlagen. Insgesamt waren rund 320.000 Produkte betroffen.

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