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Lindner will Hunderte Milliarden in die Aktienrente stecken

Von dpa
Aktualisiert am 06.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Christian Lindner
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP): "Wir machen uns zunutze, dass der Staat für seine Anleihen weniger zahlen muss als die Kapitalmärkte an Rendite bringen." (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)
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In den USA sind Wertpapiere für die Altersvorsorge längst Normalität. Der Bundesfinanzminister sieht in der Aktienrente eine Chance für Deutschland – doch dafür braucht er auch viel Geld.

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will das Kapital für die sogenannte Aktienrente, mit der der Beitragssatz für die gesetzliche Rentenversicherung in Schach gehalten werden soll, deutlich aufstocken.

"Wir brauchen mittel- bis langfristig eine dreistellige Milliardensumme, damit die Erträge der Aktienanlage einen spürbaren Effekt auf die Stabilisierung der Rentenbeiträge und des Rentenniveaus haben können", sagte Lindner dem "Tagesspiegel". Für 2023 wurde als Startschuss lediglich eine Summe von zehn Milliarden Euro in den Haushalt eingestellt.

Was steckt dahinter?

Die Aktienrente ist kein Angebot für eine zusätzliche Altersvorsorge, sondern ein Instrument, mit dem starke Beitragserhöhungen für die gesetzliche Rentenversicherung verhindert werden sollen, die sich mittelfristig aus der demografischen Entwicklung ergeben könnten.

Das Verbraucherportal "Finanztip" hatte ausrechnen lassen, dass die Aktienanlage des Bundes ein Volumen von mehr als 210 Milliarden Euro haben müsste, um eine Beitragssteigerung von einem Prozent zu verhindern.

Dabei wird davon ausgegangen, dass sich am Aktienmarkt jährliche Renditen von acht Prozent erwirtschaften lassen – was zwar historisch betrachtet zutreffend, aber keineswegs garantiert ist.

Finanzierung ist nicht geklärt

Zur Finanzierung der dreistelligen Milliardensumme sagte der Finanzminister der Zeitung, er habe dazu Ideen, es gebe aber "noch keine abgeschlossene Willensbildung der Bundesregierung".

Lindner verwies dabei auf die Finanzierung der ersten zehn Milliarden Euro, die vollständig über neue Schulden erfolgt und als Darlehen des Bundes an die neue Aktienrücklage fließt. "Wir machen uns zunutze, dass der Staat für seine Anleihen weniger zahlen muss als die Kapitalmärkte an Rendite bringen."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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