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Deutschlands Topbonität erneut bestätigt

Von dpa
Aktualisiert am 12.07.2014Lesedauer: 2 Min.
Die Ratingagentur Standard & Poor's bestätigt Deutschlands Spitzennote
Die Ratingagentur Standard & Poor's bestätigt Deutschlands Spitzennote (Quelle: dpa-bilder)
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Deutschlands Bonität bleibt spitze: Die Bundesrepublik behält bei der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) seine Bestnote. Die Kreditwürdigkeit des Landes werde weiter mit "AAA" bewertet, teilte S&P in London mit. Es droht auch keine Herabstufung. Der Ausblick bleibt "stabil".

Deutschland habe eine breit aufgestellte und wettbewerbsfähige Volkswirtschaft, schreibt S&P. Das Land habe seine Widerstandsfähigkeit gegenüber Schocks aus den Finanzmärkten und der Wirtschaft bewiesen. Die Regierungen hätten in der Vergangenheit eine vorsichtige Finanzpolitik betrieben. Im Gegensatz zu anderen Industrieländern bestehe weder beim Staat noch bei der Privatwirtschaft ein großer Sparbedarf.

Die deutsche Wirtschaft war im vergangenen Jahr mit 0,4 Prozent nur leicht gewachsen. Im Jahr 2014 erwartet S&P eine Beschleunigung des Wachstums auf 1,8 Prozent und im Jahr 2015 auf 2,0 Prozent. Auch die beiden anderen großen Ratingagenturen Moody's und Fitch geben Deutschland die Bestnote. Trotz der Finanz- und Schuldenkrise war die Bundesrepublik in den vergangenen Jahren nie herabgestuft worden. Laut S&P könnte dies geschehen, falls die Eurokrise wieder aufflamme und zu Belastungen für den Staatshaushalt führe. S&P erwartet dies jedoch nicht.

Stabiler Ausblick für Malta und Niederlande

Die Agentur bestätigte zeitgleich die Bonität von Malta. Das kleinste Land der Eurozone wird mit "BBB+" bewertet. Auch hier sei der Ausblick stabil. Die Note liegt drei Stufen über dem sogenannten Ramschniveau. Malta ist das einzige Land aus Südeuropa, dass die Euro-Schuldenkrise ohne größere Blessuren überstanden hat.

Am späten Abend hob zudem die Ratingagentur Fitch ihren Ausblick für die Niederlande von "Negativ" auf "Stabil" an. Eine Entziehung der Bestnote "AAA" droht damit nicht mehr. Fitch begründete die Entscheidung hauptsächlich mit einer niedrigeren Verschuldungserwartung und verbesserten Wachstumsaussichten.

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