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Berichte: Drastischer Stellenabbau bei "Bild" und "Welt" geplant

Von rtr
Aktualisiert am 06.09.2019Lesedauer: 2 Min.
Zeitungen des Axel-Springer-Verlags: Berichten zufolge ist jede f├╝nfte Stelle in der "Bild"-Redaktion vom Stellenabbau bedroht.
Zeitungen des Axel-Springer-Verlags: Berichten zufolge ist jede f├╝nfte Stelle in der "Bild"-Redaktion vom Stellenabbau bedroht. (Quelle: Fabrizio Bensch/Reuters-bilder)
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Bei den Zeitungen "Bild" und "Welt" des Axel-Springer-Verlags sind offenbar K├╝rzungen geplant. Der Verlag ├Ąu├čert sich nun zu den Ma├čnahmen.

Der Axel-Springer-Verlag reagiert zur├╝ckhaltend auf einen Bericht ├╝ber einen geplanten Jobabbau bei seinen Zeitungen "Bild" und "Welt". "Wir arbeiten intensiv an der Zukunftsstrategie von 'Bild' und 'Welt' und der zugeh├Ârigen Verlagsbereiche", hei├čt es in einem Brief von F├╝hrungskr├Ąften an die betroffene Belegschaft, der Reuters vorlag.

Wird Redaktion um 20 Prozent verkleinert?

"Diese Strategie beinhaltet Investitionen in Wachstumsfelder und gleichzeitig Umbau- und Kostenma├čnahmen in Bereichen, die nicht mehr wachsen." Man sei noch im Planungsstadium und k├Ânne noch keine Details oder konkrete Ma├čnahmen nennen. "Vieles ist noch gar nicht beschlossen." Dazu brauche man noch ein paar Wochen.

Die "Berliner Morgenpost" hatte berichtet, dass der Springer-Vorstand um Konzernchef Mathias D├Âpfner wohl noch im Herbst, fr├╝hestens Ende September, ├╝ber Pl├Ąne zum Abbau von Personal entscheiden solle. Offenbar seien vor allem "Bild", "Welt" sowie der Werbevermarkter AS Media Impact betroffen. Bei "Bild" werde diskutiert, die Redaktion um bis zu 20 Prozent zu verkleinern, schrieb der Medienjournalist Kai-Hinrich Renner in einer Kolumne.

In dem Brief an die Besch├Ąftigten, der auch vom Vorstandsmitglied Stephanie Caspar unterzeichnet wurde, hie├č es: "Wir haben bereits vor einigen Wochen klargestellt, dass 'Welt', inklusive der Print-Ausgabe, fester Bestandteil unserer Zukunftsstrategie ist."

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Der US-Finanzinvestor KKR steigt f├╝r rund 2,9 Milliarden Euro bei den Berlinern ein und ├╝berfl├╝gelt damit als gr├Â├čter Aktion├Ąr sogar Verlegerwitwe Friede Springer. Die Beteiligungsfirma soll helfen, das von Springer geplante langfristige Wachstum zu finanzieren. Viele Beobachter erwarten, dass Springer nun noch st├Ąrker auf seine Kosten schaut. Die Belegschaftsvertreter hatten sich hier besorgt gezeigt und den Ausschluss betriebsbedingter K├╝ndigungen gefordert.

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