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Audi haftet vorerst nicht fĂŒr manipulierte VW-Dieselmotoren

Von afp, dpa
Aktualisiert am 08.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Audi-SUV (Symbolbild): Der Autokonzern muss zunĂ€chst nicht fĂŒr manipulierte Dieselantriebe haften.
Audi-SUV (Symbolbild): Der Autokonzern muss zunĂ€chst nicht fĂŒr manipulierte Dieselantriebe haften. (Quelle: Alexander Pohl/imago-images-bilder)
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Muss Audi dafĂŒr haften, dass in seinen Wagen manipulierte VW-Dieselmotoren verbaut waren? Der Bundesgerichtshof hat nun ein Urteil gefĂ€llt – Audi dĂŒrfte das freuen.

Audi muss im Dieselskandal vorerst nicht fĂŒr von Volkswagen hergestellte manipulierte Motoren in seinen Autos haften. Das Oberlandesgericht (OLG) Naumburg habe nicht fehlerfrei festgestellt, dass Audi die Entscheidung fĂŒr die illegale Software getroffen habe oder von einer solchen Entscheidung bei VW wusste, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Montag und verwies den Fall zur erneuten Verhandlung zurĂŒck. Ein GebrauchtwagenkĂ€ufer hatte die VW-Tochter auf Schadenersatz verklagt. (Az. VI ZR 505/19)


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Der Mann hatte den Audi A6 wenige Monate vor Bekanntwerden des Dieselskandals im SpĂ€tsommer 2015 fĂŒr knapp 27.000 Euro gekauft. In dem Auto war ein von VW hergestellter Dieselmotor des Typs EA 189 mit illegaler Abschalteinrichtung verbaut. Diese bewirkte, dass die Abgasreinigung nur im Laborbetrieb korrekt funktionierte, die Stickoxid-Grenzwerte beim normalen Fahren auf der Straße aber ĂŒberschritten wurden.

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Ende 2018 verklagte der KĂ€ufer Audi auf RĂŒckzahlung des Kaufpreises. Das Landgericht Halle gab ihm Recht. In der Berufung bestĂ€tigte das Naumburger OLG das Urteil weitgehend, rechnete aber die jahrelange Nutzung des Fahrzeugs an und sprach dem KlĂ€ger etwa 20.000 Euro zu. Der BGH gab nun der von Audi dagegen eingelegten Revision statt.

Fall wird neu verhandelt

Das OLG muss den Fall neu verhandeln. Es ist am KlĂ€ger darzulegen, dass es naheliegt, dass Verantwortliche bei Audi von den manipulierten Motoren wussten. Das dĂŒrfte aber sehr schwierig sein.

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Gegen Audi lÀuft nach Unternehmensangaben eine niedrige vierstellige Zahl solcher Verfahren. Die allermeisten betroffenen Diesel-Besitzer haben aber VW als Konzernmutter auf Schadenersatz verklagt.

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