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Viele Deutsche wegen Corona fĂŒr Steuererhöhungen

Von dpa
Aktualisiert am 12.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Steuerformulare (Symbolbild): Viele Deutsche halten Steuererhöhungen fĂŒr richtig.
Steuerformulare (Symbolbild): Viele Deutsche halten Steuererhöhungen fĂŒr richtig. (Quelle: /imago-images-bilder)
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In normalen Zeiten hielten wohl nur wenige Menschen Steuererhöhungen fĂŒr gut. Durch die Corona-Krise und die neuen Schulden des Staates scheint sich das zu Ă€ndern.

Mehr als jeder vierte BundesbĂŒrger hĂ€lt Steuererhöhungen fĂŒr nötig, um nach der Corona-Krise wieder solide Staatsfinanzen zu erreichen. Das geht aus einer reprĂ€sentativen Umfrage im Auftrag der FDP-Fraktion im Bundestag hervor, deren Ergebnisse der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Etwas mehr als jeder Zweite hĂ€lt dagegen Steuersenkungen fĂŒr den richtigen Weg, durch die die Wirtschaft angekurbelt werden soll. WĂ€hrend Rentner und Studenten eher auf Steuererhöhungen setzen, plĂ€dieren SelbststĂ€ndige und Arbeitslose eher fĂŒr Senkungen.

Der Bund hat zur BekĂ€mpfung der Corona-Pandemie zuletzt Rekordschulden aufgenommen – zur Rettung von Firmen und ArbeitsplĂ€tzen, fĂŒr ein Konjunkturprogramm mit niedrigerer Mehrwertsteuer, zur UnterstĂŒtzung des Gesundheitswesens und fĂŒr den Kauf von Impfstoffen. Im vergangenen Jahr waren deshalb neue Kredite ĂŒber 130,5 Milliarden Euro nötig, fĂŒr das laufende Jahr plant Finanzminister Olaf Scholz (SPD) mit mehr als 240 Milliarden Euro Schulden.

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FDP ist gegen Steuererhöhungen

DarĂŒber, wie der Bund nach der Krise von diesem Schuldenberg herunterkommen sollte, wird politisch gerungen. Scholz setzt vor allem auf Wirtschaftswachstum und höhere Steuern fĂŒr die Menschen mit den höchsten Vermögen. Die FDP und Teile der Union fordern dagegen niedrigere Steuern fĂŒr Unternehmen.

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Das nötige Wachstum, um aus der wirtschaftlichen Krise herauszukommen, gebe es nur durch eine Entlastung von BĂŒrgern und Unternehmen, sagte FDP-Fraktionsvize Christian DĂŒrr. Drohende Firmen-Insolvenzen mĂŒssten in der Bundesregierung die Alarmglocken lĂ€uten lassen. "Steuererhöhungsfantasien sind jetzt völlig fehl am Platze und wĂŒrde auch den letzten Unternehmen die Luft zum atmen nehmen", betonte er.

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