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Ende der Schlecker-Insolvenz noch lange nicht in Sicht

Von dpa
Aktualisiert am 15.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Leerstehende Schlecker-Filiale (Symbolbild): Die Drogeriemarktkette hat 2012 Insolvenz angemeldet.
Leerstehende Schlecker-Filiale (Symbolbild): Die Drogeriemarktkette hat 2012 Insolvenz angemeldet. (Quelle: Michael Gstettenbauer/imago-images-bilder)
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Schlecker, einst gr├Â├čte Drogeriemarktkette Europas, hatte Anfang 2012 Insolvenz angemeldet. Doch das entsprechende Verfahren zieht sich weiter in die L├Ąnge.

Das Insolvenzverfahren der fr├╝heren Drogeriemarktkette Schlecker zieht sich weiter in die L├Ąnge. "Aktueller Kern des Verfahrens sind nach wie vor die kartellrechtlichen Klagen, die beim Bundesgerichtshof anh├Ąngig sind", teilte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz mit.

Geiwitz verlangt fr├╝heren Angaben zufolge von Drogerieartikel-Herstellern rund 212 Millionen Euro Schadenersatz. Schlecker soll vor der Insolvenz jahrelang zu viel bezahlt haben, weil sich die Hersteller abgesprochen hatten.

Das Bundeskartellamt und die EU-Kommission verh├Ąngten deshalb schon Bu├čgelder. Geiwitz geht nun zivilrechtlich gegen die mutma├člichen Kartelle vor. Neben Drogerieartikeln geht es in weiteren F├Ąllen auch um S├╝├čwaren, Waschmittel und Kaffee. Insgesamt verlangt der Insolvenzverwalter Schadenersatz von gut 300 Millionen Euro.

Schlecker hatte 2012 Insolvenz angemeldet

Mit den Klagen will Geiwitz vor allem erreichen, dass die Massegl├Ąubiger und damit allen voran die Schlecker-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sowie die Bundesagentur f├╝r Arbeit bedient werden k├Ânnen.

Schlecker, einst die gr├Â├čte Drogeriemarktkette Europas mit Sitz im baden-w├╝rttembergischen Ehingen, hatte im Januar 2012 Insolvenz angemeldet. Eine Rettung schlug fehl. Tausende Mitarbeiter, vor allem Frauen, verloren ihren Arbeitsplatz. Die Masseverbindlichkeiten seien ein signifikanter dreistelliger Millionenbetrag, teilte der Sprecher mit.

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